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Oswald Werle
Herausgebende Organisation
LT Food Medien-Verlag GmbH
Beschreibung
Zuverlässigkeit und eine schnelle Reaktionsfähigkeit bei der Warenversorgung sind zentrale Anforderungen des Handels an seine Lieferanten. Eine reibungsfreie Transportlogistik ist das Rückgrat jeder Logistikkette, die gerade in der Lebensmittelindustrie durch die Vielzahl an Supply Chain Partnern sehr komplex ist. In Zeiten insgesamt steigender Transportkosten wachsen die Anforderungen an die Planung, Steuerung, Überwachung und auch Abrechnung von Transporten. Integrierte Transportmanagementsysteme (TMS) fungieren als Bindeglied, damit alle Supply Chain Partner als Team funktionieren.
Häufiger wechselnde und individuellere Verbraucherwünsche führen zu einer volatilen, von unterschiedlichen Faktoren abhängenden Nachfrage im Einzelhandel und damit auch für die Unternehmen der Lebensmittelindustrie. Verantwortlich für die sichere, zuverlässige und kostenoptimale Warenversorgung der Zwischenlager und in vielen Fällen auch der Fläche stehen diese Unternehmen vor der Herausforderung, die Schere zwischen steigenden Transportkosten und der stetig wachsenden Anforderungen an die Flexibilität zu schließen. Strukturelle Schwächen in der unternehmensübergreifenden Lieferkette wirken sich insbesondere für die Produzenten schnelldrehender Konsumgüter unmittelbar auf die Wertschöpfung aus. Zeitgemäß sind Strukturen in der Transportlogistik, in denen Verlader, Transportlogistik-Dienstleister, Empfänger und gegebenenfalls Behörden eine gemeinsame Basis für ihre Zusammenarbeit nutzen können. Eine solche Basis macht den Weg für eine bestens abgestimmte Teamarbeit frei, in der sowohl die Arbeitsprozesse als auch der Informationsfluss zwischen den Supply Chain Partnern durchgängig definiert werden kann.
Häufiger wechselnde und individuellere Verbraucherwünsche führen zu einer volatilen, von unterschiedlichen Faktoren abhängenden Nachfrage im Einzelhandel und damit auch für die Unternehmen der Lebensmittelindustrie. Verantwortlich für die sichere, zuverlässige und kostenoptimale Warenversorgung der Zwischenlager und in vielen Fällen auch der Fläche stehen diese Unternehmen vor der Herausforderung, die Schere zwischen steigenden Transportkosten und der stetig wachsenden Anforderungen an die Flexibilität zu schließen. Strukturelle Schwächen in der unternehmensübergreifenden Lieferkette wirken sich insbesondere für die Produzenten schnelldrehender Konsumgüter unmittelbar auf die Wertschöpfung aus. Zeitgemäß sind Strukturen in der Transportlogistik, in denen Verlader, Transportlogistik-Dienstleister, Empfänger und gegebenenfalls Behörden eine gemeinsame Basis für ihre Zusammenarbeit nutzen können. Eine solche Basis macht den Weg für eine bestens abgestimmte Teamarbeit frei, in der sowohl die Arbeitsprozesse als auch der Informationsfluss zwischen den Supply Chain Partnern durchgängig definiert werden kann.
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