Puzzle basiert auf einem komplexen Rechenalgorithmus und zahlreichen Regeln, die eine Optimierung erst ermöglichen. Sollen beispielsweise zerbrechliche Waren transportiert werden, berücksichtigt Puzzle dies in seiner Berechnung. Auch das Volumen und das Gewicht der Packstücke, die zulässige Achslast, gegebene Packvorschriften und Auslieferungsreihenfolgen werden in die Rechnung integriert.
Besonders einfach strukturiert ist die Benutzeroberfläche, denn Daten und Maße von Packstücken, Paletten, Containern und LKWs sind im System hinterlegt und können per Drag-and-Drop-Funktion einem Auftrag zugeordnet werden. Außerdem ist es möglich, Daten aus einer Auftragsliste zu importieren.
Ein einfaches Prinzip findet sich auch in der Umsetzung wieder, denn zu jedem Rechenergebnis erstellt das Dortmunder Softwaresystem eine Anweisungsliste für die Mitarbeiter. Im Falle eines automatisierten Prozessablaufs liefert Puzzle alle wichtigen Anweisungen zur Steuerung der Roboter.
Das Softwaresystem ist flexibel und lässt sich an Kundenanforderungen anpassen. Damit ist es möglich Puzzle vollständig an ein PPS- oder WMS-System anzuschließen oder es stand-alone einzusetzen. Derzeit benutzen mehr als hundert Unternehmen weltweit das Softwaresystem des Fraunhofer IML. Darunter sind namhafte Unternehmen unterschiedlicher Brachen. Eine Referenzliste und weitere Informationen finden Sie unter: www.iml.fraunhofer.de
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