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Schneller Nachschub für die Filiale – Cross Docking erhöht Lieferfrequenz und Komplexität der Prozesse – Vorteile für die Verfügbarkeit – Bündelung erforderlich

Andreas Hartwig
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Cross Docking wurde häufig als Königsweg zur Supply-Chain-Optimierung gesehen. Es wirkt bestandssenkend ohne die Transportkosten übermäßig ansteigen zu lassen und beschleunigt die Lieferkette. Aber warum ist die Verbreitung bisher hinter den Erwartungen zurückgeblieben.Cross Docking bedeutet einen Eingriff in die gesamte Supply Chain und ist ein "hochfrequenter Prozess". Im Vergleich zu alternativen Lieferketten ist die Prozessanzahl in der Regel höher.  Das Durchsatzvolumen wird in kleine Häppchen zerlegt um jegliche Bestände im Lage zu vermeiden und trotzdem eine gute Frequenz zu den Märkten zu erzielen. Dieser Effekt zieht sich in der Regel durch die ganze Kette.
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Autor
  • Andreas Hartwig
    Andreas Hartwig

    Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der TU-Berlin   1993-1995 Einkäufer bei der Adam Opel AG 1995 Eintritt bei Miebach Logistik (Frankfurt) - Senior Projektleiter seit 1.1.2000 - Seit 1.6.2000 im Berliner Büro, verantwortlich für Logistik Strategie - Betreuung des Marktsegments "Diskrete Fertigung"   Relevante Projekte (Auszug): - Ford Motor Company (Köln /...

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