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Logimat 2009 - Montech präsentiert Intralogistik-Anwendungen

 
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(Derendingen, 27.1.09) Auf der Intralogistik-Messe Logimat 2009 in Stuttgart präsentiert Montech Anwendungen seines Transportsystems Montrac, mit denen Unternehmen ihren Materialfluss und damit ihre Intralogistik-Prozesse optimiert haben.

Das Schweizer Unternehmen Montech zeigt, wie Unternehmen mit dem Transportsystem Montrac ihre Intralogistik optimiert und damit ihre Effizienz gesteigert haben. „Effiziente Prozesse in allen Unternehmensbereichen, insbesondere in der Intralogistik, werden immer wichtiger“, sagt Yves Dicke, Manager der Montrac Division bei Montech AG. „Aber oftmals kann ein klassisches Fördersystem die steigenden Anforderungen in der Intralogistik nicht mehr umsetzen. Neue Lösungen sind gefragt.“ Montrac habe in den vergangenen 13 Jahren bewiesen, dass es Logistik- und Produktionsprozesse optimieren und Abläufe revolutionieren könne.

Vielseitig einsetzbar
Montrac kam nach zweijähriger Forschungszeit 1996 auf den Markt. Seitdem sind weltweit mehr als 1000 Montrac-Anlagen in verschiedenen Branchen wie beispielsweise Automotive, Kunststoff oder Pharma realisiert und dokumentieren die universellen Einsatzmöglichkeiten. Zu den Kunden, die ihre Intralogistik über eine Montrac-Anlage managen, gehören unter anderem Hella, Triom, Alpla Lübecker Kunststoffwerk, Tech-Pol, BMW, Continental Automotive, Hörmann Antriebstechnik, Rexam Pharma, Vetter Pharma-Fertigung und SEIKO.

Weiterentwicklung: Shuttle mit RFID-Technologie
Um intralogistische Aufgaben noch besser zu lösen, gibt es einen Shuttle mit RFID-Technologie. Neu ist, dass das transportierte Produkt den Weg durch das Transportsystem bestimmt und nicht ‑ wie bisher ‑ der Shuttle. Dies funktioniert wie folgt: Auf dem Produkt, das auf dem Shuttle liegt, ist ein Transponder befestigt. Dieser enthält eine Kennung mit dem Weg des Produktes durch das Montrac-System. Der Transponder wird ‑ wenn er sich auf dem Shuttle befindet - mit Hilfe einer seriellen Schnittstelle über das IRM (Intelligent Routing Module) beschrieben. Die RFID-Leseschreibeinheit ist auf dem Shuttle integriert. Befindet sich der Transponder außerhalb des Montrac-Systems, erfolgt das Beschreiben mit einer Standard-RFID-Einheit.
Produkte können während der Fahrt ausgetauscht werden und fahren aufgrund der Kennung an den „richtigen“ Zielort.

Flexibilität für den Anwender
„Absolute Flexibilität eines Produktes ist Grundvoraussetzung, um den Bedürfnissen der Kunden flexibel nachkommen zu können und die größtmögliche Flexibilität für den Anwender zu garantieren“, so Dicke. Montrac garantiere dem Anwender Flexibilität beispielsweise in folgenden Punkten: Auf- und Umbau sowie Erweiterungen, Anpassung an Platzverhältnisse und modulare, kompatible Komponenten.

Alle Komponenten eines Montrac-Systems haben die gleiche Basis und sind untereinander kompatibel. Die Monoschienen sind in beliebiger Länge erhältlich. Bypässe, Weichen und Kurven (Minimalradius von 280 mm) sind bewusst kurz gehalten, damit das System sich den räumlichen Begebenheiten anpassen kann. Die Monoschienen sowie die Tracverbindungen erlauben eine einfache und rasche Montage ‑ mit nur zwei Werkzeugen kann eine Montrac-Linie auf- und umgebaut sowie an neue Begebenheiten und Bedürfnisse angepasst werden - der Layoutflexibilität sind somit praktisch keine Grenzen gesetzt.

Auch in punkto Kostenoptimierung sei Montrac vorbildlich, berichtet Dicke. Montrac wird gänzlich elektrisch betrieben, es entfallen kostenintensive Pneumatikkomponenten und deren Anschlüsse. Die Speisung erfolgt direkt über die Stromschienen, so dass das System keine oder nur eine geringe Verkabelung benötigt. Steuerungsaufwand wird reduziert oder ist sogar komplett überflüssig.

Förderbänder aus Standardkomponenten
Auf der Logimat in Halle 1, Stand 511 präsentiert Montech ebenfalls Klein- und Grosstransportbänder sowie Transportbänder, die als Baukasten mit funktionsfertigen Komponenten konzipiert sind. Durch die modulare Bauweise können die Transportbänder individuell zusammengestellt sowie einfach und kostengünstig verlängert oder verkürzt werden. Die Förderbänder sind standardmäßig zwischen 45 und 800 mm breit und können Gewichte bis 125 kg transportieren. Die Länge, die in einem Millimeter Raster frei wählbar ist, kann bis zu 15 m betragen.


Montech AG
Montech AG vermarktet modulare Standardkomponenten für die Automatisierung anspruchsvoller Produktions- und Logistikprozesse. Die Produktpalette umfasst neben klassischen Förderbändern, Automationskomponenten und dem Profilsystem Quick-Set das Transportsystem Montrac. Montrac ist ein intelligentes Transportsystem für die Vernetzung industrieller Produktions- und Logistikprozesse. Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz wurde 1963 gegründet und steht heute für Innovation in der Automatisierungsbranche.


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Herausgebende Organisation
  •  
    Montech AG

    Montrac ist ein Monoschienensystem auf welchem sehr komplexe und chaotische Lagerverwaltungen realisiert werden können. Dies dank der intelligenten Fahrzeuge (Shuttle) und dem schlanken Baukastensystem zu sehr geringem Preis. Die Shuttle können z.Bsp. Kisten von über 30kg über sehr weite Strecken zu mannigfaltigen Zieladressen befördern ohne dabei zentral...