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Frank Braun
Beschreibung
Firmenübergreifende Kennzahlen liefern die Grundlage, um steuernd in die Lieferkette einzugreifen. Was in der Theorie überzeugend klingt, birgt in der Praxis noch Probleme: Daten stehen nicht zur Verfügung, Ziele sind nicht klar definiert, Kennzahlensysteme passen nicht zueinander. Supply Chain Performance Management hilft, schrittweise zum Ziel zu gelangen.
Unternehmen verfügen schon lange über Controlling-Mechanismen für ihre Finanzen. Kennzahlengestützte Steuerungsmethoden für Lieferketten sind dagegen erst im Aufbau begriffen. Dabei schlägt Supply Chain Performance Management die Brücke zwischen den operativen Leistungssystemen und den Führungssystemen. Dazu ist es notwendig, zunächst die strategischen Unternehmensziele zu operationalisieren: Was bislang nur verbal formuliert ist, muss in Kennzahlen gegossen werden. Die Aussage ‘Wir wollen zu den Top 3 im Markt werden‘ lässt sich beispielsweise mit einer Reihe von Indikatoren messen. Dazu gehören die Zahl der Kunden, die Umsätze pro Region oder spezifische Servicegrade.
In der Regel verfügen Unternehmen bereits über Kennzahlensysteme. Das allerdings ist die Krux: Bereichsbezogene Gewichtungen oder inkompatible Systeme bei Firmenzusammenschlüssen erschweren oft die Auswertung oder die Fokussierung auf strategisch relevante Key Performance Indikatoren (KPIs). Eine genaue Analyse der vorhandenen Systeme ist daher unerlässlich. Im Rahmen der ‘J&M Supply Chain Performance‘ erarbeiten die Berater gemeinsam mit dem Kunden die betreibswirtschaftlich relevanten Einflussgrößen, Wirkungszusammenhänge und Treiber.
Bereits in der Konzeptionsphase sollten sich Unternehmen Gedanken über die technische Umsetzbarkeit machen. Lassen sich die notwendigen Daten ermitteln und wie sehen die Schnittstellen aus? Projekterfahrung und Kenntnis der möglichen Technologien sind wichtige Merkmale, um hier eine realistische Einschätzung über mögliche Schwachstellen und nötige Investitionen geben zu können.
Die Auswertung der Kennzahlen und die Relation der Daten erfolgt dann im SC Performance Cockpit, der ‘Überwachungszentrale‘ für alle Beteiligten. Je nach Rolle im Unternehmen lassen sich hier alle Informationen in der notwendigen Tiefe abrufen. Beispielsweise benötigt ein Logistikmanager höher aggregierte oder stärker wertorientierte Kennzahlen als ein Logistiksachbearbeiter. J&M bietet in diesem Zusammenhang auch eine Visualisierung an: Im ‘Performance Management Lab‘ erhalten Unternehmen so zum einen eine Vorstellung davon, wie eine Lösung mit Business-Intelligence-Werkzeugen von SAP aussehen könnte, zum anderen dient die Visualisierung als Machbarkeitsstudie unter Praxisbedingungen.
Am Ende des betriebswirtschaftlichen Unterbaus steht die fachliche Konzeption: Wie lassen sich die geforderten Ergebnisse erzielen? Mit welchen Werkzeugen lässt sich das System implementieren? Die Messmethoden müssen geregelt, Verantwortlichkeiten für verschiedene KPIs geklärt werden. Die Ergebnisse fließen in eine Roadmap ein, auf der das weitere Vorgehen Schritt für Schritt festgelegt ist. Inklusive der Empfehlungen für Systemlandschaft und IT-Architektur bildet sie den Fahrplan zu einem effektiven Supply Chain Performance Management.
Weitere Informationen: Dr. Boris Reuter, Partner, J&M Management Consulting, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per E-Mail b.reuter@jnm.com.
Unternehmen verfügen schon lange über Controlling-Mechanismen für ihre Finanzen. Kennzahlengestützte Steuerungsmethoden für Lieferketten sind dagegen erst im Aufbau begriffen. Dabei schlägt Supply Chain Performance Management die Brücke zwischen den operativen Leistungssystemen und den Führungssystemen. Dazu ist es notwendig, zunächst die strategischen Unternehmensziele zu operationalisieren: Was bislang nur verbal formuliert ist, muss in Kennzahlen gegossen werden. Die Aussage ‘Wir wollen zu den Top 3 im Markt werden‘ lässt sich beispielsweise mit einer Reihe von Indikatoren messen. Dazu gehören die Zahl der Kunden, die Umsätze pro Region oder spezifische Servicegrade.
In der Regel verfügen Unternehmen bereits über Kennzahlensysteme. Das allerdings ist die Krux: Bereichsbezogene Gewichtungen oder inkompatible Systeme bei Firmenzusammenschlüssen erschweren oft die Auswertung oder die Fokussierung auf strategisch relevante Key Performance Indikatoren (KPIs). Eine genaue Analyse der vorhandenen Systeme ist daher unerlässlich. Im Rahmen der ‘J&M Supply Chain Performance‘ erarbeiten die Berater gemeinsam mit dem Kunden die betreibswirtschaftlich relevanten Einflussgrößen, Wirkungszusammenhänge und Treiber.
Bereits in der Konzeptionsphase sollten sich Unternehmen Gedanken über die technische Umsetzbarkeit machen. Lassen sich die notwendigen Daten ermitteln und wie sehen die Schnittstellen aus? Projekterfahrung und Kenntnis der möglichen Technologien sind wichtige Merkmale, um hier eine realistische Einschätzung über mögliche Schwachstellen und nötige Investitionen geben zu können.
Die Auswertung der Kennzahlen und die Relation der Daten erfolgt dann im SC Performance Cockpit, der ‘Überwachungszentrale‘ für alle Beteiligten. Je nach Rolle im Unternehmen lassen sich hier alle Informationen in der notwendigen Tiefe abrufen. Beispielsweise benötigt ein Logistikmanager höher aggregierte oder stärker wertorientierte Kennzahlen als ein Logistiksachbearbeiter. J&M bietet in diesem Zusammenhang auch eine Visualisierung an: Im ‘Performance Management Lab‘ erhalten Unternehmen so zum einen eine Vorstellung davon, wie eine Lösung mit Business-Intelligence-Werkzeugen von SAP aussehen könnte, zum anderen dient die Visualisierung als Machbarkeitsstudie unter Praxisbedingungen.
Am Ende des betriebswirtschaftlichen Unterbaus steht die fachliche Konzeption: Wie lassen sich die geforderten Ergebnisse erzielen? Mit welchen Werkzeugen lässt sich das System implementieren? Die Messmethoden müssen geregelt, Verantwortlichkeiten für verschiedene KPIs geklärt werden. Die Ergebnisse fließen in eine Roadmap ein, auf der das weitere Vorgehen Schritt für Schritt festgelegt ist. Inklusive der Empfehlungen für Systemlandschaft und IT-Architektur bildet sie den Fahrplan zu einem effektiven Supply Chain Performance Management.
Weitere Informationen: Dr. Boris Reuter, Partner, J&M Management Consulting, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per E-Mail b.reuter@jnm.com.
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