Die logistische Leistungsfähigkeit der Unternehmen stellt zunehmend eines der wichtigsten Differenzierungskriterien im Wettbewerb dar. Weltweit verteilte Produktionsnetzwerke und gleichzeitig ständig steigende Kundenanforderungen hinsichtlich Variantenvielfalt und Lieferzeiten haben die Komplexität der logistischen Prozesse dramatisch erhöht. Um im globalen Wettbewerb um Kunden und Ressourcen erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ihre logistischen Prozesse an diese veränderten Rahmenbedingungen anpassen. Im folgenden Beitrag werden Strategien zur Erhöhung der logistischen Leistung einerseits durch Standardisierungsmaßnahmen und andererseits durch Komplexitätsreduzierung logistischer Planungsprozesse beschrieben.
- seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Produktionsmanagement im Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen - 2000 ‑ 2006 Studium des Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Karlsruhe mit Abschluss Diplom
Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) beschäftigt sich seit über zwei Jahrzehnten mit betrieblicher Software in den Bereichen der Produktionsplanung und -steuerung (PPS)/ Enterprise Resource Planning (ERP), Supply Chain Management (SCM), Service- (SMS) und Datenmanagement (DMS) sowie
Diese Seite wurde zuletzt am 2012-05-22 00:43:13 aktualisiert.