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Frank Braun
Beschreibung
Die Kao Professional Salon Services GmbH (KPSS) hat ihre Abläufe und Systemintegration für alle logistischen Prozesse von Grund auf neu gestylt. Die Zusammenarbeit mit dem Logistikpartner läuft jetzt über eine anpassungsfähige Kommunikationsplattform – damit Produkte und Services künftig noch besser bei den Kunden ankommen.
KPSS vermarktet weltweit Haarkosmetika exklusiv an Friseure und den Friseurfachhandel. Bei Produktion und Logistik setzt das Unternehmen konsequent auf Outsourcing. So kann es sich ganz auf die Kundenwünsche konzentrieren. Und die sind je nach Region und Saison unterschiedlich. KPSS reagiert darauf mit konfektionierten Produkten und Produktsets. Um bei den Kunden zu punkten, legt KPSS außerdem Wert auf zuverlässigen und schnellen Service. Und der kann nur gelingen, wenn auch die Zusammenarbeit mit Produktions- und Logistikpartnern wie am Schnürchen klappt.
Hier hat KPSS seine Leistungsfähigkeit jetzt kraftvoll gesteigert. In einem gemeinsamen Projekt mit J&M nahm KPSS alle logistischen Prozesse sowie die Zusammenarbeit der beteiligten IT-Systeme unter die Lupe. Betrachtet wurden sowohl das innerdeutsche Direktkunden-Geschäft als auch der Nachschub von Waren in internationale Verteilzentren von KPSS.
IT-technisch stand die Schnittstelle zwischen der SAP-Landschaft von KPSS und dem der European Distribution Services GmbH (EDS) im Vordergrund. Das hochmoderne Lager der EDS fungiert für den weltweiten Markt von KPSS als Logistikdrehscheibe und ist bis ins letzte Detail auf die Besonderheiten von KPSS zugeschnitten. Dazu gehört die Beschaffungsseite, das heißt der Wareneingang von Lohnfertigern ebenso wie der Versand von Großmengen für das Exportgeschäft oder die Konfektionierung von Kleinstmengen und Produktsets für das Direktkundengeschäft. Die bisherigen, komplexen Schnittstellen zur Integration von SAP Stammdaten und Belegen mit den hochspezialisierten Systemen zur Lagerabwicklung bei EDS wurden abgelöst. Jetzt integriert KPSS externe und interne Systeme mit SAP NetWeaver Process Integration (PI). Die Kommunikationsplattform ebnete den Weg, um die Abläufe in Wareneingang, Produktkonfektionierung und Versandprozessen transparenter und robuster zu gestalten. PI überwacht, steuert und integriert nun sämtliche Kommunikation zwischen KPSS und EDS. Die Nutzung von SAP Netweaver PI reduziert den Aufwand in der externen Zusammenarbeit und ermöglicht eine drastische Senkung der IT-Kosten.
Zeitgleich zur IT-seitigen Schnittstellen-Optimierung wurden auch die übergreifenden Geschäftsprozesse zwischen KPSS und EDS neu gestaltet. Hierdurch konnten zahlreiche Abläufe prozesstechnisch erheblich vereinfacht und verbessert werden. Kundenretouren werden jetzt beispielsweise mit weniger internem Aufwand und zügiger abgewickelt, so dass sie schneller für die nächste Bestellung verfügbar sind. Auch das Gruppieren und Auflösen von Produktsets im Rahmen von Werbeaktionen funktionieren jetzt nach klaren Regeln und die Bestandsführung ist stets akkurat. Außerdem kann KPSS nun besser steuern für welche Märkte und Regionen vorhandener Fertigwarenbestand verfügbar sein soll.
„Mit den neuen Prozessen und der verbesserten Prozessintegration können wir die Supply Chain zielsicher steuern“, fasst Frank Weis, Head of Global SAP Competence Center, die Vorteile für KPSS zusammen. „Bei der externen Zusammenarbeit haben wir mehr Transparenz und Flexibilität. Und auf der Kostenseite bringt die Integrationsplattform eine spürbare Entlastung“, so Weis. Auch mit dem Timing kann KPSS zufrieden sein: Nach nur sieben Monaten wurde das umfangreiche Projekt abgeschlossen.
Weitere Informationen: Helge König, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per E-Mail h.koenig@jnm.com.
KPSS vermarktet weltweit Haarkosmetika exklusiv an Friseure und den Friseurfachhandel. Bei Produktion und Logistik setzt das Unternehmen konsequent auf Outsourcing. So kann es sich ganz auf die Kundenwünsche konzentrieren. Und die sind je nach Region und Saison unterschiedlich. KPSS reagiert darauf mit konfektionierten Produkten und Produktsets. Um bei den Kunden zu punkten, legt KPSS außerdem Wert auf zuverlässigen und schnellen Service. Und der kann nur gelingen, wenn auch die Zusammenarbeit mit Produktions- und Logistikpartnern wie am Schnürchen klappt.
Hier hat KPSS seine Leistungsfähigkeit jetzt kraftvoll gesteigert. In einem gemeinsamen Projekt mit J&M nahm KPSS alle logistischen Prozesse sowie die Zusammenarbeit der beteiligten IT-Systeme unter die Lupe. Betrachtet wurden sowohl das innerdeutsche Direktkunden-Geschäft als auch der Nachschub von Waren in internationale Verteilzentren von KPSS.
IT-technisch stand die Schnittstelle zwischen der SAP-Landschaft von KPSS und dem der European Distribution Services GmbH (EDS) im Vordergrund. Das hochmoderne Lager der EDS fungiert für den weltweiten Markt von KPSS als Logistikdrehscheibe und ist bis ins letzte Detail auf die Besonderheiten von KPSS zugeschnitten. Dazu gehört die Beschaffungsseite, das heißt der Wareneingang von Lohnfertigern ebenso wie der Versand von Großmengen für das Exportgeschäft oder die Konfektionierung von Kleinstmengen und Produktsets für das Direktkundengeschäft. Die bisherigen, komplexen Schnittstellen zur Integration von SAP Stammdaten und Belegen mit den hochspezialisierten Systemen zur Lagerabwicklung bei EDS wurden abgelöst. Jetzt integriert KPSS externe und interne Systeme mit SAP NetWeaver Process Integration (PI). Die Kommunikationsplattform ebnete den Weg, um die Abläufe in Wareneingang, Produktkonfektionierung und Versandprozessen transparenter und robuster zu gestalten. PI überwacht, steuert und integriert nun sämtliche Kommunikation zwischen KPSS und EDS. Die Nutzung von SAP Netweaver PI reduziert den Aufwand in der externen Zusammenarbeit und ermöglicht eine drastische Senkung der IT-Kosten.
Zeitgleich zur IT-seitigen Schnittstellen-Optimierung wurden auch die übergreifenden Geschäftsprozesse zwischen KPSS und EDS neu gestaltet. Hierdurch konnten zahlreiche Abläufe prozesstechnisch erheblich vereinfacht und verbessert werden. Kundenretouren werden jetzt beispielsweise mit weniger internem Aufwand und zügiger abgewickelt, so dass sie schneller für die nächste Bestellung verfügbar sind. Auch das Gruppieren und Auflösen von Produktsets im Rahmen von Werbeaktionen funktionieren jetzt nach klaren Regeln und die Bestandsführung ist stets akkurat. Außerdem kann KPSS nun besser steuern für welche Märkte und Regionen vorhandener Fertigwarenbestand verfügbar sein soll.
„Mit den neuen Prozessen und der verbesserten Prozessintegration können wir die Supply Chain zielsicher steuern“, fasst Frank Weis, Head of Global SAP Competence Center, die Vorteile für KPSS zusammen. „Bei der externen Zusammenarbeit haben wir mehr Transparenz und Flexibilität. Und auf der Kostenseite bringt die Integrationsplattform eine spürbare Entlastung“, so Weis. Auch mit dem Timing kann KPSS zufrieden sein: Nach nur sieben Monaten wurde das umfangreiche Projekt abgeschlossen.
Weitere Informationen: Helge König, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 - 0 oder per E-Mail h.koenig@jnm.com.
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