Cost to Serve - Optimale Balance zwischen Service Level und Supply-Chain-Kosten
Der „Cost2Serve“–Ansatz der Wassermann AG ist ein Effizienzsteigerungsprogramm entlang der Schnittstellen der Fast Moving Consumer Goods (FMCG) Supply Chain.
Im Mittelpunkt steht die optimale Balance zwischen Supply-Chain-Kosten und dem erforderlichen Service Level. Die Potenziale für eine Reduzierung der Supply-Chain-Kosten ergeben sich durch eine bessere Synchronisation der Kundenaufträge mit der Produktion (Pull-Prinzip), der Ausrichtung der Produktion auf eine konsequente Strategie der Kleinlosfertigung, die Einführung von Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung nach dem Lean-Prinzip sowie eine optimierte Kommunikation zwischen den einzelnen Supply-Chain-Parteien.
Ausgehend vom erforderlichen Customer Service Level werden mit dem Wassermann Cost2Serve-Audit die Supply-Chain-Kosten und Optimierungspotenziale in Einkauf, Produktion, Planung und Distribution offengelegt.
Cost2Serve hat einen entscheidenden Einfluss auf die Supply-Chain-Kennzahlen- Working Capital Verbesserung: Bestandsreduzierung in der gesamten Supply Chain
- Optimierung der Distributionskosten: Weniger Returns und Konventionalstrafen für nicht oder falsche Lieferung
- Transportkostenoptimierung: Benchmarking und Routenoptimierung
Projektbeispiel:
Der größte Hersteller von Milchprodukten in Norwegen konnte mit Hilfe des Wassermann Cost2Serve-Programms seine Fertigwarenbestände um 58 Prozent senken und seine Distributionskosten erheblich reduzieren.