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Ergebnis der Suche Dialog , SCE - Supply Chain Execution (52)

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  • Markus Meißner
    Hinweis von Markus Meißner , AEB GmbH zu transport logistic 2013: AEB-Experten beraten | 15.5.2013, 9:40:40 transport logistic ist die Leitmesse für Logistik

    Die transport logistic ist die Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Die AEB ist selbstverständlich dabei und freut sich darauf, Besuchern ihre Lösungen für Risk-Management, Supply Chain Visibility und die automatisierte Anwendung des Präferenz- und Zollrechts zu demonstrieren.

    Die transport logistic ist die Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Die AEB ist selbstverständlich dabei und freut sich darauf, Besuchern ihre Lösungen für Risk-Management, Supply Chain Visibility und die automatisierte Anwendung des Präferenz- und Zollrechts zu demonstrieren.
  • Winfried Felser
    Frage von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG zu LOGISTIK 2020 | 11.1.2013, 10:27:03 Wer macht mit / sollte mitmachen bei Logistik 2020?

    Liebe Mitglieder der Competence Site, im Rahmen der Initiative Logistik 2020 starten wir jetzt Maßnahmen, um gemeinsam die Logistik-Branche voranzubringen. Kick-Off-Treffen ist im Februar. Wer will, wer sollte dabei sein? Mit besten Grüßen Winfried Felser

    Liebe Mitglieder der Competence Site,

    im Rahmen der Initiative Logistik 2020 starten wir jetzt Maßnahmen, um gemeinsam die Logistik-Branche voranzubringen. Kick-Off-Treffen ist im Februar. Wer will, wer sollte dabei sein?

    Mit besten Grüßen

    Winfried Felser
  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Supply Chain Controlling? von Stefan Hanusch | 11.4.2012, 12:01:22 RE: ( 3 ) Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit im Supply Chain Controlling?

    Schon lange setzen global agierende Unternehmen auf die Unterstützung durch Software, um ihre Supply Chains zu überwachen und zu steuern. Prinzipiell ermöglicht AEB-Software mit mehreren Funktionen das Umsetzen und auch das Controlling von „Green Logistics Strategien“. Beispiel 1: Ein effizientes...  mehr

    Schon lange setzen global agierende Unternehmen auf die Unterstützung durch Software, um ihre Supply Chains zu überwachen und zu steuern. Prinzipiell ermöglicht AEB-Software mit mehreren Funktionen das Umsetzen und auch das Controlling von „Green Logistics Strategien“.

    Beispiel 1: Ein effizientes Transportmanagement bietet die Möglichkeit, Warenströme so zu planen und zu konsolidieren, dass „unnötige“ Transporte vermieden werden. Das wiederum reduziert die Zahl der Lkw auf der Straße, den Verbrauch pro Tonnenkilometer und damit natürlich auch CO2-Emissionen.

    Beispiel 2: Wer weiter sieht, kann längerfristig planen. Ein Haupttreiber für CO2- Emissionen ist zum Beispiel der Luftfrachttransport. Die Visibility & Collaboration Platform von AEB schafft Transparenz in der Lieferkette. Dies ermöglicht zum einen die Reduzierung der eingesetzten Kapazitäten ganz konkret durch geplante Konsolidierung über die unterschiedlichen Stufen der Supply Chain hinweg. Weiterhin werden mögliche Verzögerungen frühzeitig erkannt – oft rechtzeitig genug, um dennoch den klimaschonenderen Seeweg nutzen zu können.

    Optimierte Auftragsabwicklung, Lagerverwaltung, Transportmanagement und Zusammenarbeit führen zu mehr Effizienz in der Lieferkette. Den meisten Firmen geht es dabei darum, Kosten zu sparen, aber ein daraus entstehender Nebeneffekt ist natürlich auch die Reduktion des Energieverbrauches und der damit verbundenen CO2-Emissionen.
  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Wie Entwickelt sich der Markt für Supply Chain Beratung, insbesondere unter dem Aspekt Controlling? von Stefan Hanusch | 11.4.2012, 11:58:56 RE: ( 3 ) Wie Entwickelt sich der Markt für Supply Chain Beratung, insbesondere unter dem Aspekt Controlling?

    Natürlich ist ein effizientes Supply-Chain-Controlling umso wichtiger, je komplexer und umfangreicher die Prozesse und Strukturen sind. Dies ist tendenziell bei Großkonzernen eher der Fall als bei kleinen und mittelständigen Unternehmen. Aber auch diese profitieren davon, wenn durch Controlling die Transparenz und Effizienz...  mehr

    Natürlich ist ein effizientes Supply-Chain-Controlling umso wichtiger, je komplexer und umfangreicher die Prozesse und Strukturen sind. Dies ist tendenziell bei Großkonzernen eher der Fall als bei kleinen und mittelständigen Unternehmen. Aber auch diese profitieren davon, wenn durch Controlling die Transparenz und Effizienz in der Supply Chain gesteigert wird.
  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Was sind die häufigsten Probleme beim Supply Chain Controlling? von Stefan Hanusch | 11.4.2012, 11:57:21 RE: ( 3 ) Was sind die häufigsten Probleme beim Supply Chain Controlling?

    Ein wesentlicher Punkt: Controlling darf kein Selbstzweck sein und der dafür betriebene Aufwand muss immer im Verhältnis zum Ergebnis stehen. Nehmen wir wieder das Beispiel Frachtrechnungskontrolle: Natürlich ließe sich das auch manuell bewerkstelligen – aber eben nur mit immensen Aufwand. Durch die oben beschriebene...  mehr

    Ein wesentlicher Punkt: Controlling darf kein Selbstzweck sein und der dafür betriebene Aufwand muss immer im Verhältnis zum Ergebnis stehen. Nehmen wir wieder das Beispiel Frachtrechnungskontrolle: Natürlich ließe sich das auch manuell bewerkstelligen – aber eben nur mit immensen Aufwand. Durch die oben beschriebene Einführung einer automatisierten Lösung lässt sich das Controlling hier einfach durchführen, hat mit der Identifikation fehlerhafter Rechnungen ein klares Ziel und auch der Aufwand dafür hält sich dank Software-Unterstützung in Grenzen.
  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Bitte nennen Sie ein Best-Practice-Beispiel für ein effizientes Supply Controlling! von Stefan Hanusch | 11.4.2012, 11:55:39 RE: ( 3 ) Bitte nennen Sie ein Best-Practice-Beispiel für ein effizientes Supply Controlling!

    Bei den Gesamtkosten in der Supply Chain nehmen oftmals die Transportkosten den größten Part ein. Für die Unternehmen ist es daher häufig besonders interessant, hier entsprechende Controlling- Mechanismen zu implementieren, beispielsweise wenn es darum geht, ein effizientes Frachtkosten-Controlling einzuführen. Wie...  mehr

    Bei den Gesamtkosten in der Supply Chain nehmen oftmals die Transportkosten den größten Part ein. Für die Unternehmen ist es daher häufig besonders interessant, hier entsprechende Controlling- Mechanismen zu implementieren, beispielsweise wenn es darum geht, ein effizientes Frachtkosten-Controlling einzuführen. Wie dies in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel eines in Singapur ansässigen Medizintechnik-Unternehmens. Bei dem Versuch, die Frachtkosten manuell zu kontrollieren, waren dessen Verantwortliche an ihre Grenzen gestoßen. Unvollständige Angaben auf den Rechnungen machten die Kontrolle ohne aufwendige Recherche schier unmöglich. Aber selbst wenn alle Daten vorhanden waren, konnten die Frachtkosten nicht einfach 1:1 verglichen werden. So erwiesen sich die Frachtraten für Luft- und Seefracht als sehr viel komplexer als für Lieferungen per Kurier. Die für das Frachtkosten-Controlling verantwortlichen Mitarbeiter versuchten, die Kosten manuell zu berechnen, die Kosten den jeweiligen Business Units zuzuordnen und Unstimmigkeiten mit den Frachtführern zu klären – ein arbeitsintensives und fehleranfälliges Vorgehen. Rechenfehler oder das Heranziehen falscher Tarife waren nur zwei der stetig wiederkehrenden Fehlerquellen.
    Zudem war das Vorgehen so arbeitsintensiv, dass die Rechnungen nur stichprobenartig überprüft werden konnten. Doppelte Rechnungsstellungen oder zu hohe Rechnungsbeträge konnten damit nicht ausgeschlossen werden. Wurde ein Fehler in den Rechnungen festgestellt, war es häufig schon zu spät, um diesen zu reklamieren. Der gewünschte Erfolg des Frachtkostenmanagements blieb damit – bei steigenden Verwaltungskosten – aus.
    Das Unternehmen entschied sich dafür, eine Software von AEB für das automatisierte Frachtkostenmanagement einzuführen. Das gewählte System verwaltet alle Angebote und Tarife der Carrier, so dass Frachtkosten im Vorfeld ermittelt werden. Diese werden automatisch mit den in Rechnung gestellten Frachtkosten abgeglichen. Über eine Reporting-Funktion werden die erbrachten Leistungen eines Spediteurs für definierte Zeiträume dargestellt und mit den in Rechnung gestellten Leistungen verglichen. Alle Unstimmigkeiten und Abweichungen zwischen Angebot, Rechnung und Leistung werden in einem Fehlerreport aufgelistet. Um den Workflow zu vereinfachen, können die Rechnungsabweichungen mit Korrekturpositionen ausgeglichen werden. Die vom Spediteur anschließend korrigierte Rechnung wird automatisch den richtigen Transporten zugeordnet und für die weitere Bearbeitung aufbereitet.
  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Was muss ein effizientes Supply Chain Controlling leisten? von Stefan Hanusch | 11.4.2012, 11:48:09 RE: ( 3 ) Was muss ein effizientes Supply Chain Controlling leisten?

    Ein effizientes Supply Chain Controlling hat die Aufgabe, die Transparenz über die Strukturen und Abläufe in der Supply Chain zu steigern und umfassende Steuerungs- und Koordinationsmaßnahmen zu ermöglichen. Sinnvolle Kennzahlen sollten dabei sowohl ergebnisals auch prozessorientierte Messgrößen beinhalten, die...  mehr

    Ein effizientes Supply Chain Controlling hat die Aufgabe, die Transparenz über die Strukturen und Abläufe in der Supply Chain zu steigern und umfassende Steuerungs- und Koordinationsmaßnahmen zu ermöglichen. Sinnvolle Kennzahlen sollten dabei sowohl ergebnisals auch prozessorientierte Messgrößen beinhalten, die Auskunft über die essentiellen Erfolgsfaktoren Zeit, Kosten und Qualität geben.

    In der Praxis stützen sich die Unternehmen vor allem auf Finanzkennzahlen, wie eine aktuelle Untersuchung der WHU – Otto Beisheim School of Management und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) zeigt. 46 Prozent der befragten Logistikdienstleister bzw. 37 Prozent der Industrie- und Handelsunternehmen haben Finanz-KPI im Einsatz und nutzen diese primär zur Ergebnisüberwachung. Es folgen Prozess- (24/31 Prozent) und Kundenkennzahlen (16/22 Prozent). Auf dem Vormarsch sind laut den WHU-Professoren Jürgen Weber und Carl Marcus Wallenburg auch Innovations- und Risikokennzahlen. Bisher wenden diese allerdings nur jeweils weniger als zehn Prozent der in der Studie befragten Dienstleister und Verlader an.
  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu ROI Nachhaltigkeits- / Energieeffizienz-Lösungen in der Intralogistik? von Alexander Göhring | 9.12.2011, 16:39:56 RE: ( 5 ) ROI Nachhaltigkeits- / Energieeffizienz-Lösungen in der Intralogistik?

    Natürlich helfen positive ROI-Berechnungen beim Thema Nachhaltigkeit. Aber die Unternehmen sollten sich gerade hier nicht nur von einem kurzfristigen Erfolgsdenken leiten lassen. Schließlich trägt eine nachhaltige Logistik in der Regel langfristig zum strategischen Unternehmenserfolg bei. Zudem gilt es, durch entsprechende...  mehr

    Natürlich helfen positive ROI-Berechnungen beim Thema Nachhaltigkeit. Aber die Unternehmen sollten sich gerade hier nicht nur von einem kurzfristigen Erfolgsdenken leiten lassen. Schließlich trägt eine nachhaltige Logistik in der Regel langfristig zum strategischen Unternehmenserfolg bei. Zudem gilt es, durch entsprechende Maßnahmen und den Einsatz von geeigneten Lösungen auch seine gesellschaftliche Verantwortung als Unternehmen zu leben.
  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Ihre eigene Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Intralogistik? von Alexander Göhring | 9.12.2011, 16:33:26 RE: ( 5 ) Ihre eigene Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Intralogistik?

    Die öffentliche Diskussion konzentriert sich bisher oft nur auf die Symptome des Energieverbrauchs in der Intralogistik. So wird beispielsweise nach Einsparmöglichkeiten bei der energieverbrauchenden Lager- und Fördertechnik oder den Licht- und Heizungssystemen gesucht. Der beste Nachhaltigkeitseffekt lässt sich...  mehr

    Die öffentliche Diskussion konzentriert sich bisher oft nur auf die Symptome des Energieverbrauchs in der Intralogistik. So wird beispielsweise nach Einsparmöglichkeiten bei der energieverbrauchenden Lager- und Fördertechnik oder den Licht- und Heizungssystemen gesucht.

    Der beste Nachhaltigkeitseffekt lässt sich unserer Meinung nach aber mit der Energie erzielen, die gar nicht erst benötigt wird. Lassen sich etwa durch intelligente Picklistenbildung Kommissionierwege eines Staplers oder durch Sendungsbündelung Transportaufträge reduzieren, bringt dies mehr, als wenn lediglich energieeffiziente Technologie zum Einsatz kommt. Hier können intelligente Softwarelösungen wie unsere Logistiksuite ASSIST4 überzeugende Ergebnisse erzielen. Das Optimum lässt sich natürlich erreichen, wenn intelligente Prozesssteuerung und sparsame Technologie kombiniert werden.
  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Wie sieht Nachhaltigkeit in der Intralogistik konkret aus? von Alexander Göhring | 9.12.2011, 16:29:38 RE: ( 5 ) Wie sieht Nachhaltigkeit in der Intralogistik konkret aus?

    Nachhaltigkeit in der Intralogistik wird heute am Markt weitestgehend gleichgesetzt mit Energieeffizienz. Ziel ist es in der Regel, ein möglichst sparsames Lager oder Logistikzentrum zu betreiben. Doch das Thema ist weit umfassender und beinhaltet etwa auch Personal- und soziale Aspekte. Bisher überwiegen bei den...  mehr

    Nachhaltigkeit in der Intralogistik wird heute am Markt weitestgehend gleichgesetzt mit Energieeffizienz. Ziel ist es in der Regel, ein möglichst sparsames Lager oder Logistikzentrum zu betreiben. Doch das Thema ist weit umfassender und beinhaltet etwa auch Personal- und soziale Aspekte. Bisher überwiegen bei den Unternehmen aber vor allem Einzelmaßnahmen, die nicht in ein alle Aspekte umfassendes Gesamtkonzept integriert sind – beispielsweise die Installation einer Solaranlage auf dem Lagerdach.

    Und natürlich darf das Thema Nachhaltigkeit nicht an den Lagertoren enden, sondern muss die Supply Chain ganzheitlich betrachten: Wie sieht beispielsweise ein nachhaltiges Supply-Chain-Netzwerk aus,  welche Lieferanten und Logistikstandorte wähle ich, welche Verkehrsträger werden eingesetzt? Aufbauend darauf kommen Themen wie Bestandsmanagement, optimale Transportrouten, eine auf die jeweiligen Logistikzentren angepasste Flottenstruktur und natürlich der Einsatz verbrauchsarmer Fahrzeuge hinzu. Eine in diesem Sinne integrierte, „echte“ Nachhaltigkeit entlang der gesamten Supply Chain ist am Markt noch selten zu finden.
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