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  •   Person
     von TUI AG
      PersonDavid Schelp
    August 2002 - heute TUI AG in Hannover Referent Konzernentwicklung - Unterstützung des Vorstands bei der Entwicklung und Umsetzung der Konzernstrategie - Erstellung von Business Cases zur Evaluierung neuer Geschäftsfelder - Begleitung des strategischen Planungsprozesses - Strategische Bewertung von M&A Vorhaben - Konzeption Quellmarkt- und Destinationsstrategie - Erstellung von Vorstandspräsentationen und -reden Juli 99 - Juli 2002 PLAUT STRATEGY CONSULTING in München Senior Consultant - Methodischer Fokus: strategische Planung, strategische Neuausrichtung, eBusiness Strategien, Portfoliostrategie, Marketing- und Vertriebsstrategie, Prozessoptimierung und Business Planung - Projekt Erfahrung - Aufgaben (Auszug): " Mitglied der eBusiness Task Forces .B2C. und .B2B. " Mitarbeiter Auswahl im Rahmen von Assessment Centern " Durchführung einer Studie zum Thema eBusiness im Mittelstand Februar 98 - Juli 98 THE WALT DISNEY COMPANY in London Praktikum in der Finanzabteilung bei Buena Vista Home Entertainment - Aktive Einbindung in den Forecasting- und Budgetierungsprozess -Verantwortlich für wöchentliche Produktberichte und Markenanalysen - Selbständige Durchführung von Profitabilitätsrechnungen für Marketingkampagnen und potenzielle Filmrechte-Akquisitionen Juni 96 - Januar 97 DR. OETKER INTERNATIONAL in Bielefeld Praktikum im Produktmanagement - Mitwirkung beim Relaunch einer Produktrange, bei Produkt Neueinführungen sowie bei der Entstehung eines Radiospots - Umsetzung eines Verbraucherbindungskonzepts auf allen Verpackungen des Dessert Sortiments - Vorbereitung von und Teilnahme an Brand Reviews Juli 95 - September 95 KAUFRING AG in Düsseldorf Praktikum im Vertrieb - Mitarbeit bei der Gestaltung eines Verkaufskataloges im Sporteinkaufsverband Golden Team Sport - Planung und Durchführung einer Verkaufsmusterung für Sportartikel Mai 95 - Juni 95 OAKWIN LTD in Longgang, China Praktikum in der Produktion eines Textilproduktionsbetriebes - Mitarbeit beim Aufbau einer Blusenabteilung - Durchführung von Zeitstudien zur Verbesserung des Arbeitsflusses - Entwicklung von Konzepten zur Optimierung der Arbeitsprozesse Juli 94 - Juni 95 Wehrdienst beim WACHBATAILLON der Bundeswehr in Siegburg Ausbildung: Oktober 95 - Juni 99 INTERNATIONAL PARTNERSHIP OF BUSINESS SCHOOLS Europäisches Studienprogramm für Betriebswirtschaft Reutlingen 1997 - 1999 Middlesex University Business School London 1995 - 1997 ESB Reutlingen - Diplomarbeit: Preisstrategische Implikationen der Euro-Einführung am Beispiel der Nahrungsmittel- und Automobilindustrie - Schwerpunkte: International Finance und Mittelstandsmanagement - Abschluss: Doppeldiplom bestehend aus BA Honours European Business Administration (First Class) und Diplom Betriebswirt (Note: 1,6)
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  •   PersonAdolf Ropeter
    Adolf Michael Ropeter ist Gründer und Vorstand der Independent Derivatives Consulting AG. Der Focus der IDC AG liegt auf der Betreuung institutioneller Kunden im Bereich der strukturierten Produkte und der Entwicklung von konservativen Anlagekonzepten. Basis hierfür bildet die interne Datenbank mit über 200.000 Anlagezertifikaten. Seit Mitte 2003 ist die IDC AG im Management mehrerer börsennotierter Zertifikate aktiv, die konservative Anlagestrategien verbriefen. Im Rahmen ihrer Consulting Tätigkeit ist die IDC auch als Berater verschiedener Derivatefonds und Dachzertifikate (z.B. ABN IDC Flex ; DWS Bonuszertifikatefonds) tätig. Herr Ropeter beschäftigt sich seit Mitte der 80er Jahre mit dem Einsatz von Derivaten im Anlagemanagement. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann absolvierte er berufsbegleitend ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. In dieser Zeit leitete er den Anlageberatungsbereich der Niederlassung einer Geschäftsbank. Von 1990 bis 2003 war er in Frankfurt bei Finanzdienstleistern für den Bereich der Derivate und strukturierten Produkte verantwortlich. Diese Aufgaben umfassten sowohl den Eigenhandel als auch die Betreuung institutioneller Anleger.
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  • Hinter MAMA steht ein interdisziplinäres Team aus erfolgreichen Unternehmern, erfahrenen Bankern, Investmentmanagern und international anerkannten Wissenschaftlern. Diese einzigartige Verbindung aus ganz verschiedenen Kompetenzen ist entscheidend, um das Thema Nachhaltigkeit in seinen wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Dimensionen voran zu treiben. Damit schafft MAMA die Voraussetzung dafür, um aus erfolgversprechenden Ideen und Technologien wirklich nachhaltige Produkte und Unternehmen zu entwickeln.
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  •   Person
     von GFOS mbH
    Miriam Czepluch-Staats leitet die Unternehmenskommunikation bei der GFOS mbH und beschäftigt sich seit Jahren mit Organisationsberatung, MES und Worforce Management Systemen.
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  •   PersonTorsten Schwarz
    Der Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“ Band 1 und 2 gilt in der Branche als führender Experte für Online-Kundengewinnung und –bindung in Deutschland. Er ist Autor von zehn Büchern, mehrfacher Lehrbeauftragter und gehört laut der Zeitschrift acquisa zu den Vordenkern in Marketing und Vertrieb.
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  •   PersonSanja Lang
    ProSeS BDE GmbH - Sanja Lang - Diplom-Mathematikerin (FH)
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  •   Person
     von USU AG
      PersonMichael Bartz
    Nach seinem Studium zum Dipl-Betriebswirt (BA) beriet Michael Bartz (Jahrgang 1966) Handelsunternehmen und die öffentliche Verwaltung bei der Entwicklung komplexer IT-Systeme. 1998 begann er mit dem Aufbau der Niederlassung Bonn der USU AG und verantwortet heute den Vertrieb des Geschäftsfelds Business Solutiions der USU AG. Schwerpunkte sind Wissensportale, komplexe Individuallösungen und service-orientierte Architekturen. Weitere Informationen unter http://usu.de/business_solutions
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  •   PersonManfred Grotheer
    Im Anschluss an seine Ausbildung zum Betriebswirt (BA) absolvierte Herr Manfred Grotheer eine weitere Ausbildung zum Industriekaufmann. Von 1982 bis 1985 arbeitete Herr Grotheer als Controller bei Dr. August Oetker in zentraler und dezentraler Funktion. In der Zeit von 1985 bis 1986 übernahm er die Position des Vertriebspromotors im damaligen Geschäftsbereich Datentechnik der Siemens AG München. In dieser Funktion war Herr Grotheer zuständig für die zentrale Unterstützung der Konsumgüterindustrie. Seit 1986 war Herr Manfred Grotheer Trainer für Rechnungswesen, Unternehmensplanung und Datentechnik bei der Controllerakademie Gauting/München und dort seit 1992 auch Partner. Von Anfang 2002 bis Ende 2005 war Manfred Grotheer Competence Center Manager Controlling bei der Beratungsgruppe Plaut Deutschland. Zwischen 2006 und 2011 arbeitete Manfred Grotheer als selbständiger Trainer und Berater u.a. für die Haufe-Akademie, die CEGOS GmbH & Horváth & Partner. Seit 2011 ist Manfred Grotheer leitender Controller eines Technologieunternehmens mit ca. 1.100 Mitarbeitern im Bereich Automatitionstechnik. Darüber hinaus war Manfred Grotheer von 1992 bis 2001 Trainer am Hernstein International Management Institute in Wien und von 2000-2011 Mitglied der International Group of Controlling (IGC).
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  •   PersonAlexander Gerber
    Mission Statement Das  innokomm Forschungszentrum Wissenschafts- und Innovationskommunikation GmbH  befasst sich in Forschung, Entwicklung, Beratung, Vermarktung und Umsetzung mit interner und externer Kommunikation in Forschungs- und Innovationsprozessen von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie mit der Kommerzialisierung und Diffusion von Forschungsergebnissen in Markt und Gesellschaft. Eingesetzt und entwickelt werden hierfür insbesondere Methoden des Wissenschafts- und Innovationsmanagements sowie neue Medien- und Internettechnologien zur Kooperation und Kollaboration in interaktiven Wertschöpfungsprozessen. Als inter- und transdisziplinärer Thinktank fördert  innokomm neue Formen der Forschungskommunikation und -kooperation. Seine Expertise basiert auf dem gebündelten Wissen eines wissenschaftlichen Kuratoriums, das neben den Forschungs- und Verwertungsstrategien unter anderem Handlungsempfehlungen und Entwicklungsszenarien gemeinsam mit den Mitgliedern des Fachbeirats entwirft. Einordnung: Formate der Wissensproduktion und des Wissenstransfers wandeln sich durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien nachhaltig. Auch die wechselseitige Kommunikation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verändert sich schneller denn je. Während in der Öffentlichkeit die Kenntnisse über wissenschaftliche Themen seit Jahrzehnten zunehmen, scheint das gesellschaftliche Interesse an Wissenschaft im gleichen Maß zurückzugehen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Wissenschaftskommunikation (http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftskommunikation) in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder neu erfunden. Vom Versuch der "Aufklärung" der Bevölkerung seit den 50ern über die überzeugungsarbeit von PUSH [Public Understanding of Science (and Humanities)] in den 80ern, dann die immer lauter werdende Forderung nach Transparenz und wirtschaftlicher Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse bis zum vermeintlich vertrauensbildenden Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in den 90ern -- ständig haben sich Selbstverständnis und Anforderungen an die Wissenschaftskommunikation gewandelt. Längst gehen die Strategien weg vom "Science and Society" hin zu "Science in Society" oder küftig zunehmend sogar zum "Society in Science".  Ähnlich erging es der Innovationskommunikation (http://de.wikipedia.org/wiki/Innovationskommunikation), die vor langer Zeit mit unverständlichen Bedienungsanleitungen startete, dann aber zusehends lernte, potenziellen Kunden den Nutzwert neuer Technologien zu vermitteln und schließlich sogar den Markt für neue Geschäftsmodelle rechtzeitig "vorzubereiten". Heute allerdings reicht auch das bei weitem nicht mehr aus. Fehlt einer Innovation der Anschluss an die gesellschaftlich relevanten Themen und Bezugsrahmen, ist sie schon vor der Markteinführung zum Scheitern verurteilt. Innovation vollzieht sich längst in einer interaktiven Wertschöpfung mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen, Kunden und Anwendern, ja sogar Mitbewerbern. Auch hierauf haben Kommunikation und Marketing nur in den wenigsten Fällen Antworten parat.  Ein Paradigmenwechsel sowohl für die Wissenschaftskommunikation als auch für das Innovationsmarketing zeichnet sich im Zuge von "Social Media" ab, auch wenn die Skepsis groß ist gegenüber einer scheinbar auf 140 Zeichen reduzierten Wissenschaft. Absehbar ist: In wissensbasierten und zunehmend medienvermittelten Demokratien steigt mit der zunehmenden Zahl der Akteure und Bezugsgruppen auch die Komplexität der Wertschöpfung und somit der Anspruch an Kommunikation und Innovationsmanagement in Unternehmen und Forschungsorganisationen. Wer nach Antworten sucht, um diese Veränderungen im Wettbewerb von Wissensgesellschaften sinnvoll zu gestalten, braucht neue Formen der Wissenschafts- und Innovationskommunikation. Diese entwickelt und erschliesst das innokomm Forschungszentrum im Dialog mit seinen Partnern.
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  •   PersonStefan Bornemann
    Führungsberatung & Interim Management für komplexe Projektaufgaben
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current time: 2015-02-01 09:38:33 live
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