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  • Steffen Barthel
    Antwort von Sipl.-Kfm. Steffen Barthel , CURSOR Software AG zu Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 7.12.2011, 11:52:20 RE: ( 11 ) Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing?

    Die Schaffung von Mehrwert für ein Unternehmen und dessen Kunden sehen wir als eine zentrale Eigenschaft eines funktionierenden CRM. Man könnte das auch als „Wirkungsgrad“ des Systems bezeichnen. Besonders wertvoll sind Rückmeldungen von Kunden – sie helfen, die Beziehung sowohl auf emotionaler als auch auf...  mehr

    Die Schaffung von Mehrwert für ein Unternehmen und dessen Kunden sehen wir als eine zentrale Eigenschaft eines funktionierenden CRM. Man könnte das auch als „Wirkungsgrad“ des Systems bezeichnen. Besonders wertvoll sind Rückmeldungen von Kunden – sie helfen, die Beziehung sowohl auf emotionaler als auch auf monetärer Ebene zu entwickeln und die eigenen Ressourcen und Kapazitäten optimal zu nutzen. Bevorzugt setzen wir dabei auf direkte Kontakte; im Tagesgeschäft und auch im Rahmen von Symposien und Kundenforen. Virtuelle Netzwerke bieten hier allenfalls eine Ergänzung.
    „Kundenwert“ ist ein Begriff, der immer stärker in den Fokus gerät. Gemeinsam mit unseren Referenzen realisieren wir in CRM-Projekten Modelle, die eine bedarfs- und wertorientierte, langfristige und beiderseitig profitable Geschäftsbeziehung zum Ziel haben. Auch eine entsprechende Betrachtung von Marktpartnern ist sinnvoll, die neben den direkten geldwerten Effekten auch den Wert der verbundenen Netzwerke berücksichtigt.
  • Steffen Barthel
    Antwort von Sipl.-Kfm. Steffen Barthel , CURSOR Software AG zu „Mobile“ als MUST? „Social CRM“ als Zukunft? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 7.12.2011, 11:50:13 RE: ( 11 ) „Mobile“ als MUST? „Social CRM“ als Zukunft?

    Mobilität und CRM hat sich in den letzten Jahren zu einem Kernthema unseres Produktangebots entwickelt. Aktuell bieten wir CURSOR-CRM als Web Client (für PC, Laptop und Tablets) und als App (für Smartphones und Tablets) an. Apps sind für die Plattformen iOS (Apple), Android (Google) und BlackBerry (RIM)...  mehr

    Mobilität und CRM hat sich in den letzten Jahren zu einem Kernthema unseres Produktangebots entwickelt. Aktuell bieten wir CURSOR-CRM als Web Client (für PC, Laptop und Tablets) und als App (für Smartphones und Tablets) an. Apps sind für die Plattformen iOS (Apple), Android (Google) und BlackBerry (RIM) verfügbar. Über eine spezielle Produktseite stehen Testversionen bereit (www.cursor.de/mobil). Das Spektrum bei den Anwendern reicht vom Bankensektor über Dienstleister und die Energiewirtschaft bis hin zu Verbänden.
    Bei der Weiterentwicklung der mobilen Lösungen binden wir unsere Kunden aktiv ein. Im Vordergrund stehen dabei Ergonomieaspekte, d.h. die weitere Optimierung der Anwendungen auf mobile Geräte und Arbeitssituationen. Dazu zählt z.B. die Flexibilität bei der Suche nach Informationen und nicht zuletzt die Integration von Plattformen im Bereich Social CRM. Sollte man nicht auch „virtuelle Adressen“ von Unternehmen und Ansprechpartnern im CRM erfassen und Mitteilungen über das CRM platzieren können? Nur dann wird ein CRM auch in Zukunft dem Anspruch der Informations- und Kommunikationsdrehscheibe gerecht.
  • Steffen Barthel
    Antwort von Sipl.-Kfm. Steffen Barthel , CURSOR Software AG zu „Die Cloud“ als herausforderndes Vertrauensproblem (nicht nur für CRM)? von | 7.12.2011, 11:47:09 RE: ( 11 ) „Die Cloud“ als herausforderndes Vertrauensproblem (nicht nur für CRM)?

    Vertrauen und Zuverlässigkeit sind Begriffe, die im Dialog mit unseren Kunden immer wieder betont werden und die Grundlage einer partnerschaftlichen Beziehung bilden. Cloud und CRM ist ein Thema, das wir in diesem Kreis – größtenteils Unternehmen des gehobenen Mittelstandes und Konzerne – angesprochen haben. Ein...  mehr

    Vertrauen und Zuverlässigkeit sind Begriffe, die im Dialog mit unseren Kunden immer wieder betont werden und die Grundlage einer partnerschaftlichen Beziehung bilden. Cloud und CRM ist ein Thema, das wir in diesem Kreis – größtenteils Unternehmen des gehobenen Mittelstandes und Konzerne – angesprochen haben. Ein Ergebnis ist, dass die Wolke oft noch als Nebel empfunden wird.
    Weitere Erkenntnis: Bei der Entscheidung für eine IT-Anwendung ist „Cloud“ nicht im
    direkten Fokus, bei den aktuellen Themen dominiert ganz klar das Thema Mobilität.
    Dazu kommt, dass die Meldungen über Datenklau und Sicherheitslücken nicht abreißen. Kundendaten sind nun einmal die Basis des Unternehmenserfolgs und alleine der Verdacht auf mangelhaften Datenschutz stellt die Vertrauensbasis in Frage, mit oft verheerenden Folgen. Cloud Computing wird diese Probleme überwinden – dazu bedarf es jedoch zunächst einer klaren Informationspolitik, der Abgrenzung vom allgegenwärtigen „Cloud-Hype“ und einheitlicher, von Datenschützern anerkannten Zertifizierungsprozessen.
    Aktuell nutzen wir Cloud-Szenarien daher nur für Software-Tests, bieten unsere Anwendungen jedoch noch nicht „in der Cloud“ an. Sollte es konkrete Anforderungen indiese Richtung geben, können wir gemeinsam mit spezialisierten Partnern kurzfristig passende Lösungen realisieren.
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    Antwort zu CRM zukünftig als Leitsystem der Netzwerk-Organisation? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 7.12.2011, 11:43:44 RE: ( 11 ) CRM zukünftig als Leitsystem der Netzwerk-Organisation?

    Eine Maurerkelle vielleicht nicht gerade, aber ein Produkt, welches alle Beziehungen des CRM-Anwenders managt. Das geht los bei den Mails und Chats, die über unterschiedlichste Plattformen ausgetauscht werden und endet nicht schon bei aufgezeichneten Bild-Wort- Beiträgen. Sowohl personifizierte Informationen und auch...  mehr

    Eine Maurerkelle vielleicht nicht gerade, aber ein Produkt, welches alle Beziehungen des CRM-Anwenders managt. Das geht los bei den Mails und Chats, die über unterschiedlichste Plattformen ausgetauscht werden und endet nicht schon bei aufgezeichneten Bild-Wort- Beiträgen. Sowohl personifizierte Informationen und auch thematische Verknüpfungen losgelöst von Personen werden im Leitsystem CRM „gedreht“.
  • Ralf Paschnik
    Antwort von Ralf Paschnik , Infoman AG zu Mensch versus Maschine - Wertorientierung als Leitmotiv? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 7.12.2011, 11:17:41 RE: ( 10 ) Mensch versus Maschine - Wertorientierung als Leitmotiv?

    Diese Medaille hat aus meiner Sicht zwei Seiten. Zum einen soll und muss ein Unternehmen, wie Sie richtig sagen, den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Um aber ein hohes Maß an Leistung zu erbringen und auch Erfüllung und Spaß an der Arbeit zu haben, müssen die Mitarbeiter auch zum Unternehmen passen und das...  mehr

    Diese Medaille hat aus meiner Sicht zwei Seiten. Zum einen soll und muss ein Unternehmen, wie Sie richtig sagen, den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Um aber ein hohes Maß an Leistung zu erbringen und auch Erfüllung und Spaß an der Arbeit zu haben, müssen die Mitarbeiter auch zum Unternehmen passen und das Unternehmen zum Mitarbeiter. Darum denke ich, sind zwei Dinge wichtig. Unternehmen müssen Schritte unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Dazu gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, die weit über die reine Entlohnung hinausgehen, wie beispielsweise flexible Arbeitszeitkonzepte. Unternehmen müssen aber auch gezielt die richtigen Personen einstellen. Ich bin davon überzeugt, dass sich das Streben nach Passgenauigkeit des Bewerbers zum Unternehmen auch in einige Branchen und Tätigkeitsgebiete ausdehnen wird, in denen man traditionell nur prüft ob ein Bewerber die Fähigkeiten besitzt die geforderte Tätigkeit in der erforderlichen Qualität auszuführen. Zukünftig werden wir uns speziell im globalen Wettbewerb darüber abheben wie gut Mitarbeiter auch kulturell und von ihrer Arbeitsmotivation zum Unternehmen und zu der jeweiligen Stelle passen. Diese zugegebenermaßen sehr aufwendige Auswahl ist ein wesentlicher Schlüssel des Erfolgs von Infoman.

    Eine weitere Kern-Maßnahme von Infoman, die aus meiner Sicht nur bei bereits motivierten Mitarbeitern volle Wirkung zeigt, ist die hohe interne Transparenz und Offenheit unseres Unternehmens. Jeder Mitarbeiter kennt die Strategie, die Planungen aber auch den aktuellen finanziellen Status des Unternehmens. Zusätzlich wir jeder Mitarbeiter ermuntert sich aktiv an der Gestaltung des Unternehmens zu beteiligen. Dieses sehr offene Modell unseres Unternehmens lässt sich sicherlich nicht auf jede Branche übertragen. Aber die zu Grunde liegenden Ideen halte ich für richtig, wenn sie mit Bedacht für das eigene Unternehmen adaptiert werden. Für uns als Dienstleistungsunternehmen mit sehr hohem Qualitätsanspruch ist hohe Transparenz und die sehr konkreten Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Entfaltung der beste Weg Mitarbeiter langfristig zu motivieren und zu halten.

    Und nicht zuletzt haben unsere Mitarbeiter auch Spaß am Thema CRM. Spaß daran mit und für unsere Kunden Erfolge zu erzielen. CRM verstehen wir übrigens nicht als Ziel, sondern als Weg. Aber hinter jeder Wegbiegung gibt es einen Schatz zu heben.
  • Ralf Paschnik
    Antwort von Ralf Paschnik , Infoman AG zu Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 7.12.2011, 11:13:58 RE: ( 10 ) Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing?

    Diese Frage gefällt mir besonders, da sie genau auf unsere Philosophie Customer Value Driven Enterprise passt, die ich in Frage 1 beantwortet habe. Wir halten es für Erfolgsentscheidend, dass sich Unternehmen strategisch mit dem Thema Schaffung von Kundenwert auseinandersetzen. Ohne Frage, CRM Systeme helfen bei der...  mehr

    Diese Frage gefällt mir besonders, da sie genau auf unsere Philosophie Customer Value Driven Enterprise passt, die ich in Frage 1 beantwortet habe. Wir halten es für Erfolgsentscheidend, dass sich Unternehmen strategisch mit dem Thema Schaffung von Kundenwert auseinandersetzen. Ohne Frage, CRM Systeme helfen bei der Ermittlung von Kennzahlen und Vergleichswerten. Durch CRM können Kundenbedürfnisse erfasst und strukturiert werden um bessere Produkte und Leistungen zu bieten. Allerdings ist CRM ohne strategischen und operativen Überbau wie ein Werkzeug ohne klaren Auftrag. Ich kann den besten High-Tech Hammer in Händen halten, aber er bringt mir nichts, wenn ich nicht weiß, wohin der Nagel soll. Wirklich erfolgreich wird CRM nur dann, wenn Unternehmen wissen, was sie messen und vor allem warum. Bei der Optimierung von (Teil-)Prozessen müssen sich Unternehmen fragen welche Prozesse tatsächlich Kundenwert erzeugen, welche Prozesse notwendig sind, damit das Unternehmen funktioniert und welche Prozesse vielleicht früher mal sinnvoll waren, jetzt aber praktisch nur dazu dienen sich mit sich selbst zu beschäftigen. Letztere Prozesse müssen vereinfacht, ersetzt oder komplett abgeschaltet werden. Diese Arbeit ist nicht einfach und nur schwierig intern zu leisten. Unternehmen wie die Infoman AG stehen bei dieser Aufgabe gerne tatkräftig zur Seite.
  • Ralf Paschnik
    Antwort von Ralf Paschnik , Infoman AG zu „Mobile“ als MUST? „Social CRM“ als Zukunft? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 7.12.2011, 11:11:08 RE: ( 10 ) „Mobile“ als MUST? „Social CRM“ als Zukunft?

    Mobile CRM ist an sich gar nicht neu. Ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung hat entweder Laptops, SmartPhones oder sogar beides. Die meisten unserer Kunden nutzen schon länger mobiles CRM, z.B. auf Laptops online und sogar offline. Das was aber neu ist, ist die massiv zunehmende Verbreitung der relativ neuen Endgeräte...  mehr

    Mobile CRM ist an sich gar nicht neu. Ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung hat entweder Laptops, SmartPhones oder sogar beides. Die meisten unserer Kunden nutzen schon länger mobiles CRM, z.B. auf Laptops online und sogar offline. Das was aber neu ist, ist die massiv zunehmende Verbreitung der relativ neuen Endgeräte der Tablet PCs. Mit Tablet PCs meine ich die Geräteklasse der iPads oder vergleichbarer Geräte mit Android oder Microsoft Betriebssystemen. Die Tablets ermöglichen eine deutlich besser an die individuellen Arbeitsabläufe angepasste Unterstützung von mobilem Arbeiten. Nehmen Sie zum Beispiel einen Mobilen Service-Techniker. Viele unserer Kunden sind unzufrieden mit Laptop Lösungen weil sie vor allem bei kleinen Serviceaufträgen zu unhandlich, zu langsam und einfach nicht ideal für den Arbeitsablauf sind. Mit unserer mobilen Lösung „Industry Slate für Service Techniker“ bieten wir unseren Kunden eine mobile Lösung, die genauso gut auf die Arbeitsabläufe in der Industrie passt, wie ein Diagnosegerät für die KFZ Werkstatt: Schneller Start, nur benötigte Funktionen, lange Akkulaufzeit, tageslichttauglicher Bildschirm sowie elektronische und verschlüsselt abgelegte Unterschrift unter den Servicebeleg.

    Beim Thema Social CRM unterscheide ich nach Business to Consumer und Business to Business. Beide Geschäftsbereiche haben unterschiedliche Anforderungen, die unterschiedliche Antworten benötigen. Mein Rat hierbei heißt, Social CRM findet so oder so statt, ob es Unternehmen wollen oder nicht. Schauen Sie doch einmal bei einer der Kontaktplattformen rein und geben Sie Ihren Firmennamen ein. Darum sollte sich jedes Unternehmen seine Social Media Strategie definieren. Diese Strategie muss nicht kompliziert sein, ich befürworte sogar eine Fokussierung auf nur wenige wesentliche Maßnahmen.

    Die Infoman AG bietet Social CRM Funktionalitäten an, die je nach Bedarf ausgewählt werden können. Unsere Kunden haben einen unterschiedlichen Mix aus Business to Consumer und Business to Business Geschäft, für den wir die jeweils passende Lösung finden.

    Die Kosten für Mobile CRM oder Social CRM können überschaubar sein. Eventuell kann Mobile CRM bereits mit bestehenden Laptops umgesetzt werden oder Mobile CRM kann durch günstige sogenannte Apps der SmartPhones realisiert werden.
  • Ralf Paschnik
    Antwort von Ralf Paschnik , Infoman AG zu „Die Cloud“ als herausforderndes Vertrauensproblem (nicht nur für CRM)? von | 7.12.2011, 11:03:26 RE: ( 10 ) „Die Cloud“ als herausforderndes Vertrauensproblem (nicht nur für CRM)?

    In der Tat ist die Sicherheit der Daten ein großes Thema bei der weiteren Umsetzung von Cloud Applikationen. Dabei sehe ich bei Unternehmen völlig unterschiedliche Herangehensweisen. Viele Unternehmen sind sehr vorsichtig und denken momentan nicht einmal daran ihre Daten anderswo als auf ihren eigenen Servern zu halten....  mehr

    In der Tat ist die Sicherheit der Daten ein großes Thema bei der weiteren Umsetzung von Cloud Applikationen. Dabei sehe ich bei Unternehmen völlig unterschiedliche Herangehensweisen. Viele Unternehmen sind sehr vorsichtig und denken momentan nicht einmal daran ihre Daten anderswo als auf ihren eigenen Servern zu halten. Andererseits gibt es einige Unternehmen, die ohne mit der Wimper zu zucken, Ihre sämtlichen Interessenten- und Kundendaten inklusive Angebotsdokumenten bei außereuropäischen Cloud Diensten auf außereuropäischen Servern speichern lassen. Sicherheit ist heute immer noch ein relativ subjektives Thema. Wie bei fast keinem anderen Thema entscheidet hier oft das Bauchgefühl des Entscheidungsträgers.
    Aber das Thema Sicherheit lässt sich gut rein objektiv entscheiden. Die Sicherheitsrisiken aber auch die Sicherheits-Vorteile unterschiedlicher Länder und Anbieter sind recht gut bekannt und quantifizierbar. Eine Frage die ich gerne stelle ist die Frage wie sicher die Daten im eigenen Unternehmen eigentlich abgelegt sind. Ich behaupte, dass es in den meisten Unternehmen vergleichsweise einfach ist, in den Serverraum zu gelangen. Versuchen Sie aber nur mal in die Nähe eines Servers bei einem professionellen Cloud-Anbieter zu kommen, es wird Ihnen nicht gelingen.

    Die Infoman AG hat sich für einen weltweit führenden Cloud Anbieter entschieden, der seine Daten in Europa speichert und eine sehr hohe Verfügbarkeit garantiert. Mit hoher Verfügbarkeit meine ich aber nicht nur die Erreichbarkeit der Cloud Applikationen und Informationen. Unter Verfügbarkeit verstehe ich auch, dass Kunden jederzeit sehr einfach alle ihre Daten wieder haben können, falls Sie sich
    doch entscheiden den Anbieter zu wechseln, oder Ihre Applikationen wieder bei sich selbst zu betreiben. Diesen Aspekt, der oftmals nicht genug betrachtet wird, halte ich für sehr wichtig. Denn Unternehmen sind nur dann frei in ihrer Wahl, wenn die Kosten des Wechselns nicht so hoch sind, dass sie praktisch bei einem Anbieter gefangen sind. Gerade hier gibt es große Unterschiede der Anbieter und Systeme.
  • Ralf Paschnik
    Antwort von Ralf Paschnik , Infoman AG zu CRM zukünftig als Leitsystem der Netzwerk-Organisation? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 7.12.2011, 11:00:12 RE: ( 10 ) CRM zukünftig als Leitsystem der Netzwerk-Organisation?

    Nicht erst in Zukunft. CRM spielt bei einigen Unternehmen bereits heute eine sehr zentrale Rolle. Vor allem in Amerika sehen wir einen neuen Trend, eine neue Rolle entstehen, den Chief Customer Officer (CCO). Der CCO kümmert sich genau um Kundenbeziehungsmanagement, also um CRM. Ich gehe davon aus, dass auch dieser...  mehr

    Nicht erst in Zukunft. CRM spielt bei einigen Unternehmen bereits heute eine sehr zentrale Rolle. Vor allem in Amerika sehen wir einen neuen Trend, eine neue Rolle entstehen, den Chief Customer Officer (CCO). Der CCO kümmert sich genau um Kundenbeziehungsmanagement, also um CRM. Ich gehe davon aus, dass auch dieser Trend, wie schon einige zuvor, zumindest teilweise bei uns übernommen wird. Aber selbst ohne einen solchen Titel in der Unternehmensführung, sehen wir in unseren Kundenkontakten den klaren Trend, dass sich Unternehmen in Europa und speziell in Deutschland sehr strategisch und von der obersten Unternehmensführung vorangetrieben, um das Thema CRM kümmern. CRM ist ganz oben angekommen. Damit hat die deutsche Wirtschaft den Paradigmenwechsel von der Produktionsorientierung zur Kunden(wert)orientierung vollzogen.
    Ich bin überzeugt, dass diejenigen Unternehmen führend sein werden, die nicht alleinig auf Produkte fokussieren, sondern auf den vom Kunden wahrgenommenen Wert. Wichtig dabei ist der unscheinbare Begriff „wahrgenommen“. Denn Kundenwert ist nicht das, was ich mir als Unternehmen ausdenke, sondern Kundenwert ist das, was beim Kunden ankommt, was er wahrnimmt. Befragt man den Kunden nach seinem wahrgenommenen Wert eines Produktes oder einer Leistung kommen nicht selten überraschende Antworten zu Tage. Manchmal Antworten über Werte an die noch keiner gedacht hat und die eventuell sehr kostengünstig zu erzielen sind.
    Der Philosophie Kundenwert folgend, entwickelte unser Unternehmen ein CRM Reifegradmodell, das helfen soll, Unternehmen zum „Customer Value Driven Enterprise“ zu machen. Und genau dieses Model ist meine Vision für CRM und Marketing von morgen. CRM und Marketing bekommen eine klare Leitlinie, eine Marschrichtung oder wenn Sie so wollen eine Vision. Die Vision von Infoman lautet Customer Value Driven Enterprise.
  • Thomas Deutschmann
    Antwort von Thomas Deutschmann , update software AG zu Mensch versus Maschine - Wertorientierung als Leitmotiv? von Dipl.Kfm. Ralf Korb | 7.12.2011, 10:11:05 RE: ( 9 ) Mensch versus Maschine - Wertorientierung als Leitmotiv?

    update ist CRM-Hersteller. Und was ein Unternehmen produziert, wirkt natürlich auch prägend auf seine Kultur. Bei unseren Produkten stehen die Beziehungen zwischen Menschen im Mittelpunkt und für update als Arbeitgeber ist das nicht anders: der Mensch ist im Zentrum. Hinzu kommt unsere Größe. update ist eben nicht ein...  mehr

    update ist CRM-Hersteller. Und was ein Unternehmen produziert, wirkt natürlich auch prägend auf seine Kultur. Bei unseren Produkten stehen die Beziehungen zwischen Menschen im Mittelpunkt und für update als Arbeitgeber ist das nicht anders: der Mensch ist im Zentrum. Hinzu kommt unsere Größe. update ist eben nicht ein Milliardenunternehmen mit Tausenden Beschäftigten, sondern eines mit rund 300 Mitarbeitern. Auch darum schätzen wir Diversität. Wir sind nicht „Big Blue“ – bei IBM gab es ja über Jahrzehnte einen rigiden Dresscode, der schon an eine Uniform erinnerte. Sicher: wir sind ein performance-orientiertes Unternehmen, aber bei uns kann man den Erfolg in der Gruppe, zusammen mit anderen, erleben. Beziehungen zwischen Menschen: das ist der Kern unseres Produkts und der Kern unserer Produktivität.
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