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  • Dieses Whitepaper der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) zeigt auf, in welchem Umfeld sich die Unternehmen beim Thema "Betriebliches Bildungsmanagement" bewegen, welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen, was ein betriebliches Bildungsmanagement umfasst und wie es zur erfolgreichen Unternehmensführung beitragen kann.
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  • Seit 2001 ist Professor Dr. Bruch, Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. In Ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit den Themen Organisationale Energie, Leadership und Selbstführung von Führungskräften. Das Personalmagazin betitelt Bruch als „die Wendige“. Stets am Puls der Zeit sucht sie nach Antworten auf Fragen zur Demografie, organisationale Energie und Gesundheit. 2011 wurde Professor Dr. Bruch im Zukunftsdialog von der Bundeskanzlerin als Kernexpertin für Arbeiten im Demographischen Wandel berufen.
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  •  von  | 
    18.5.2011
    Moderne Netzwerke basieren heute ausschließlich auf der Ethernet-Technologie, verwenden das generische Internet Protocol (IP) und werden in Form einer Multilayer-Architektur aufgebaut. In solchen Netzwerkarchitekturen werden mehrere Ethernet Switches als sog. Acces Switches, Distribution Switches oder Aggregation Switches eingesetzt. Diese Switches funktionieren oft als Layer- 2-Switches (kurz l2-Switches), deren Aufgabe in der Weiterleitung empfangener Mac-Frames besteht.
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  •  von  | 
    13.5.2011
    Der klassische Besserwisser tritt selten ganz alleine auf. Sehr oft wird er in Kombination mit dem Dauerredner, dem Abschweifer und dem Alleskönner in einer Person angetroffen. Man erkennt ihn an Äußerungen wie: „Also ICH hätte da eine viiiiiiel bessere Idee dazu!“, obwohl er natürlich weder über Erfahrungen, noch über Fachkompetenzen oder wirklich neuen Ideen zu dem Thema verfügt. Diese 10 Top-Tipps helfen Ihnen sicher beim Umgang mit Besserwissern.
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  • Eine gemeinsame Studie von INSEAD und MANAGEMENT ENGINEERS unter Spitzenmanagern führender Pharmaunternehmen betrachtet Trends und strategische Optionen für die Pharmaindustrie in Europa im Jahr 2020. Ziel der Studie ist es, Perspektiven für die europäische Pharmabranche 2020 aufzuzeigen.
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  • Das Sicherheitsprotokoll DTLS wurde entwickel, um die Sicherheit der Kommunikation im INternet und in anderen privaten IP-Netzten beim Einsatz eines unzuverlässigen Transportprotokolls wie dem User Datagram Protocol (UDP) gewährleisten zu können. DTLS stellt eine modifizierte Version der wichtigen Sicherheitsprotokolls Transport Layer Security (TLS) dar und wird daher auch als Datagram TLS bezeichnet. Im Gegensatz zu TLS, mit dem der Transport von Daten mithilfe eines verbindungsorientierten (Connectionoriented Transport Service, COTS) - und demzufolge eines zuverlässigen - Transportprotokolls wie dem Transmission Corntrol Protocol (TCP) gegen bösartige Angriffe abgesichert werden kann, ermöglicht DTLS den Transport von Daten beim Einsatz einers verbindungslosen (Connectionless Transport Service, CLTS) - und somit eines unzuverlässigen - Transportprotokolls.
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  • Selten zuvor hatten wir so viele Daten und Informationen von und über unsere Kunden wie heutzutage – Big Data sei Dank. Doch warum nutzen wir davon nur rund 5 Prozent, wie Franziska von Lewinski (Interone) kürzlich beim Customer Analytics Day aufwarf? CRM in Verbindung mit Big Data – Viele Marketing-Experten versprechen sich mit dieser Kombination ein unschlagbares Allheilmittel bei der Generierung von nachhaltiger Customer Experience, die gegenüber dem reinen „Managen“ von Kundenbeziehungen (CRM) in den Vordergrund rückt. Und ganz unrecht haben sie nicht: Immer mehr Nutzer gestehen Unternehmen die Nutzung ihrer Daten zu. So ermöglicht sich mit Unterstützung durch Customer Analytics, also der Analyse von Kundenverhalten, eine immer individuellere Kundenansprache. Dies wirkt sich langfristig gesehen positiv auf die Kundenbeziehung aus. Überzeugende Customer Experience macht Kunden zu Fans. Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF.
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  • Seit fast 40 Jahren begleitet und berät der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) seine Mitgliedsunternehmen bei der Auswahl und Einführung von PPS und ERP. Der Fachverband Software im VDMA ist mit über 340 Mitgliedsunternehmen aus der IT-Branche die Nummer 2 in Deutschland. Rund 70 dieser Mitgliedsunternehmen befassen sich in ihren Produkten und Dienstleistungen mit ERP. Dabei profitieren die Mitgliedsunternehmen des VDMA davon, dass sich im Verband Anwender und Anbieter von IT-Lösungen gegenüberstehen.   Vor diesem Hintergrund hat der VDMA die Kampagne ERP-2020 gestartet, um auch für ERP-Systeme den Dialog zwischen IT-Anbietern und -Anwendern zum beidseitigen Nutzen zu fördern. U.a. wurden Umfragen in diesem Bereich in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen (FIR) gestartet und Veranstaltungen durchgeführt, um den gewünschten Austausch zu realisieren. 2014 sind weitere Maßnahmen, u.a. eine Hausmesse und Foren auf der CeBIT und der IT & Business geplant. Der Dialog bzw. die gemeinsame Abstimmung notwendiger Veränderungen ist auch notwendig, weil der Veränderungsdruck, u.a. durch neue Nutzergruppen (Gen Y, ältere Mitarbeiter), technologische Innovationen (Industrie 4.0, Mobile, ...) und eine noch enger vernetzte und kooperative Ökonomie extrem hoch sein wird.  Insofern freuen wir uns, dass Volker Schnittler, Fachreferent beim VDMA und Koordinator der Kampagne ERP-2020, uns kompetent Auskunft über die Kampagne und die Zukunft der ERP-Systeme gibt!
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  • Professor Hermann Simon war jahrzehntelang als führender Management-Vordenker zugleich auch derjenige, der als CEO am prominentesten die von ihm gegründete Beratung Simon-Kucher & Partners und die Kompetenzführerschaft in den Feldern Strategie, Marketing, Vertrieb und Pricing repräsentierte. Nun haben Dr. Tacke und Dr. Hilleke als Co-Vorsitzende die Verantwortung für die Zukunft von Simon-Kucher & Partners übernommen.
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  •  von 
    17.5.2009
    Um ein Netzwerk für ein kleines Büro aufzubauen, beginnt man am besten mit Switchen und Routern. Der folgende Leitfaden soll Ihnen die Unterschiede zwischen diesen beiden Geräten und eine klare Vorstellung davon vermitteln, welche Grundlage (Network Foundation) Sie benötigen.
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current time: 2014-10-25 01:06:13 live
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