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  • Werteorientiertes Talent Management ist eine der möglichen Antworten, um sich mit einem Unternehmen gerade auf immer härter umkämpften Arbeitsmärkten die Talente zu sichern, die den Wert eines Arbeitsplatzes nicht nur am Gehalt, sondern auch an der Unternehmenskultur und Werten bemessen. Dieses Whitepaper beschreibt die Notwendigkeit des werteorientierten Talent Management und mit welchen Mitteln und Methoden dieses umgesetzt werden kann.
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  • White Paper der Zukunftsinitiative Personal
    Der Beitrag zeigt die Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten familienbewusster Personalpolitik auf und benennt die Faktoren, die maßgeblich sind, um eigene Work-Life-Balance-Konzepte erfolgreich umzusetzen. Ist die nötige personalstrategische und insbesondere die unternehmenskulturelle Verankerung gegeben, hat jeder Betrieb das Potenzial, ein attraktiver familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein.
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  • Einfach, flexibel und integriert: So formuliert der Internationale Controller Verein die Kernprinzipien moderner Planungswelten, in denen das Budget stets im Einklang mit der Unternehmensstrategie steht. Erst in der Anwendung jedoch zeigt sich, ob visionäre Konzepte dieser Art auch praxistauglich sind. Lesen Sie den vollständigen Artikel, ursprünglich erschienen im IT-DIRECTOR (http://www.it-director.de/home.html), im beigefügten PDF.
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  • In diesem Interview spricht Stefanie Hirte, Bereichsleiterin Personalentwicklung und Personalmarketing von OTTO über die außergewöhnlichen Maßnahmen des Unternehmens im Personalmarketing. Vom Bewerbungsgespräch während eines Fallschirmsprunges bis hin zum Video "So schnell wirst Du Chef" sind der Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt. Und der Erfolg ist messbar: OTTO setzt dazu auf taloom analytics von softgarden.
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  • Kreativ und zielgruppengerecht um gute Schulabgänger werben
    Den richtigen Weg zum passenden Auszubildenden zu finden, entpuppt sich für Unternehmen nicht immer als leichte Aufgabe. Wie sich ein zeitgemäßes Azubi-Marketing aufbauen lässt, erläuterte Felicia Ullrich bei einer Info-Veranstaltung der IHK Kassel. Die Geschäftsführerin vom Solinger U-Form-Verlag spricht im WN-Interview über Stellenanzeigen, Unternehmensfilme und firmenspezifische Alleinstellungsmerkmale.
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  •  von  | 
    25.3.2011
    Konzeption, Vorlagen, Beispiele
    Mit dieser Vorlage erhalten Service Manager die Beschreibung einer Methodik, nach der sie ihren Servicekatalog einfach, einheitlich und effizient erstellen können. Sie erhalten einen Überblick zur Konzeption eines Servicekatalogs sowie Beispiele 3 konkreter Servicespezifikationen, wie E-Mailing Service, Document Sharing Service sowie Auftragsmanagement Service. Die beigefügten Vorlagen können als Grundlage genutzt werden, um einen unternehmensspezifischen Servicekatalog in der Praxis zu erstellen.
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  • Prozessmanagement war in den Neunzigern eine der Botschaften an die Manager. Die Resultate waren sehr oft ernüchternd. Sehr viel Papier, sehr wenig Verbesserung. Und ein paar Jahre später: das Ganze noch einmal von vorn. Die Autoren möchten mit diesem Buch vor allem Führungskräften und Prozessmanagern Orientierung im Dschungel der einschlägigen Fachliteratur in Form eines praktikablen und allgemein einsetzbaren Leitfadens geben. Die drei Autoren (Christina Hiller, Peter Minar-Hödel und Hansjörg Zahradnik) haben mit ihrem Buch, einen kompakten und praktikablen Leitfaden zum Prozessmanagement entwickelt. Es widmet sich gleichermaßen der effizienten Gestaltung und der nachhaltigen Steuerung von Prozessen jenseits von Dokumentationsorgien und blanker Zeitverschwendung. Als roter Faden führt Sie der Prozesslebenszyklus durch das Buch und beantwortet die Frage, wie Prozessmanagement tatsächlich als Werkzeug zur Unternehmenssteuerung genutzt werden kann.
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  •  von 
    17.9.2010
    Die wesentlichen Elemente bewährten CRM-Erfolgs
    Laden Sie sich das Handbuch mit den 8 CRM-Grundlagen jetzt herunter Es ist kein Geheimnis, dass geschäftlicher Erfolg mit dem Gewinnen und dauerhaften Binden von Kunden steht und fällt. Wie können die Zahl der Kunden also gesteigert und die Mitbewerber in Schach gehalten werden?
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  • Gerade Großunternehmen müssen tagtäglich unzählige Dokumente erzeugen. Mithilfe einer neuen Formularsoftware von HP läuft die Erstellung nicht nur automatisch, sondern auch immer nach den gleichen Vorgaben ab. Die meisten Unternehmen wenden viel Zeit und Geld auf, um aus verschienenden Anwendungen heraus Dokumente zu erzeugen, die in Sachen Gestaltung den unternehmensweiten Vorgaben für die Kundenkommunikation, Angebotserstellung oder Korrespondenz entsprechen. Die neue Software HP Exstream will diese Komplexität mittels automatisierter Dokumentenerstellung deutlich verringern, womit Insellösungen zur Dokumentenerstellung der Vergangenheit angehören. Im Gespräch mit Christian Gericke, Business Manager Central EMEA bei HP, erfuhr IT-DIRECTOR mehr über die Formularlösung.
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  • "Was hat Industrie 4.0 mit CRM zu tun?": Eine berechtigte Frage. Digitale Transformation konsequent zu Ende gedacht verändert den Umgang mit dem Kunden. Maschinen können nun miteinander reden, dies ist aber nur eine weitere Facette eines anderen Umgangs mit Informationen. An immer mehr Stellen stehen immer genauere Informationen über Produkte, Projekte, Lieferanten und eben den Kunden selbst zur Verfügung. Und der Kunde erwartet, dass das Unternehmen diese Informationen möglichst gut zu seinem Vorteil nutzt.
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current time: 2015-04-01 03:05:09 live
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