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  • Seit 2001 ist Professor Dr. Bruch, Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. In Ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit den Themen Organisationale Energie, Leadership und Selbstführung von Führungskräften. Das Personalmagazin betitelt Bruch als „die Wendige“. Stets am Puls der Zeit sucht sie nach Antworten auf Fragen zur Demografie, organisationale Energie und Gesundheit. 2011 wurde Professor Dr. Bruch im Zukunftsdialog von der Bundeskanzlerin als Kernexpertin für Arbeiten im Demographischen Wandel berufen.
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  •  von  | 
    18.5.2011
    Moderne Netzwerke basieren heute ausschließlich auf der Ethernet-Technologie, verwenden das generische Internet Protocol (IP) und werden in Form einer Multilayer-Architektur aufgebaut. In solchen Netzwerkarchitekturen werden mehrere Ethernet Switches als sog. Acces Switches, Distribution Switches oder Aggregation Switches eingesetzt. Diese Switches funktionieren oft als Layer- 2-Switches (kurz l2-Switches), deren Aufgabe in der Weiterleitung empfangener Mac-Frames besteht.
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  • Das Sicherheitsprotokoll DTLS wurde entwickel, um die Sicherheit der Kommunikation im INternet und in anderen privaten IP-Netzten beim Einsatz eines unzuverlässigen Transportprotokolls wie dem User Datagram Protocol (UDP) gewährleisten zu können. DTLS stellt eine modifizierte Version der wichtigen Sicherheitsprotokolls Transport Layer Security (TLS) dar und wird daher auch als Datagram TLS bezeichnet. Im Gegensatz zu TLS, mit dem der Transport von Daten mithilfe eines verbindungsorientierten (Connectionoriented Transport Service, COTS) - und demzufolge eines zuverlässigen - Transportprotokolls wie dem Transmission Corntrol Protocol (TCP) gegen bösartige Angriffe abgesichert werden kann, ermöglicht DTLS den Transport von Daten beim Einsatz einers verbindungslosen (Connectionless Transport Service, CLTS) - und somit eines unzuverlässigen - Transportprotokolls.
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  • Die Notwendigkeit, sich gegenüber Konkurrenten zu differenzieren, ist unbestritten. Aber weder der Preis noch das Produkt sind in der heutigen technologisch geprägten Welt dafür ausreichend. Benötigt wird deshalb echtes Wissen über die Bedürfnisse des Kunden, das dann in greifende Maßnahmen umgewandelt werden kann. Der bloße Einsatz von Software-Tools und die unstrukturierte Sammlung von Daten über den Kunden, wie es in vielen Unternehmen als falsch verstandenes Customer Relationship Managements (CRM) praktiziert wird, können jedoch nicht dazu beitragen, die tatsächlichen Bedürfnisse des Kunden aufzu-decken.
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  •  von 
    8.8.2014
    Wenn es um IT geht, weiß HR inzwischen immer genauer, was es will und braucht – und was nicht. Dies ist eine Erkenntnis unserer Diskussionsrunde unter Leitung von Professor Stefan Strohmeier, der mit führenden HR Software-Anbietern den Status quo und Trends abklopfte.
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  • Das Reporting in einem Unternehmen ist in der Theorie für die Unterstützung der Entscheidungsfindung in sämtlichen Ebenen zuständig und ermöglicht somit eine faktenbasierte Unternehmensführung. Betrachtet man den Zeitaufwand, der für ein ordentliches Reporting benötigt wird, kommt man schnell zu der Annahme, dass der Nutzen auch entsprechend hoch sein muss. Die gerade veröffentlichte Studie „KPI-Studie 2013“ von Horváth & Partners, in der 140 Finanz- und Controlling-Experten aus der DACH-Region befragt wurden, zeichnet allerdings ein anderes Bild.
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  •  von  | 
    2.5.2014
    Unternehmerischer Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit lassen sich oftmals dadurch steigern, indem man seinen Blick auf die internen Vorgänge richtet und sein Geschäft in Prozesse unterteilt, welche ihrerseits wiederrum optimiert werden können.
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  • Selten zuvor hatten wir so viele Daten und Informationen von und über unsere Kunden wie heutzutage – Big Data sei Dank. Doch warum nutzen wir davon nur rund 5 Prozent, wie Franziska von Lewinski (Interone) kürzlich beim Customer Analytics Day aufwarf? CRM in Verbindung mit Big Data – Viele Marketing-Experten versprechen sich mit dieser Kombination ein unschlagbares Allheilmittel bei der Generierung von nachhaltiger Customer Experience, die gegenüber dem reinen „Managen“ von Kundenbeziehungen (CRM) in den Vordergrund rückt. Und ganz unrecht haben sie nicht: Immer mehr Nutzer gestehen Unternehmen die Nutzung ihrer Daten zu. So ermöglicht sich mit Unterstützung durch Customer Analytics, also der Analyse von Kundenverhalten, eine immer individuellere Kundenansprache. Dies wirkt sich langfristig gesehen positiv auf die Kundenbeziehung aus. Überzeugende Customer Experience macht Kunden zu Fans. Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF.
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  • Seit fast 40 Jahren begleitet und berät der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) seine Mitgliedsunternehmen bei der Auswahl und Einführung von PPS und ERP. Der Fachverband Software im VDMA ist mit über 340 Mitgliedsunternehmen aus der IT-Branche die Nummer 2 in Deutschland. Rund 70 dieser Mitgliedsunternehmen befassen sich in ihren Produkten und Dienstleistungen mit ERP. Dabei profitieren die Mitgliedsunternehmen des VDMA davon, dass sich im Verband Anwender und Anbieter von IT-Lösungen gegenüberstehen.   Vor diesem Hintergrund hat der VDMA die Kampagne ERP-2020 gestartet, um auch für ERP-Systeme den Dialog zwischen IT-Anbietern und -Anwendern zum beidseitigen Nutzen zu fördern. U.a. wurden Umfragen in diesem Bereich in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen (FIR) gestartet und Veranstaltungen durchgeführt, um den gewünschten Austausch zu realisieren. 2014 sind weitere Maßnahmen, u.a. eine Hausmesse und Foren auf der CeBIT und der IT & Business geplant. Der Dialog bzw. die gemeinsame Abstimmung notwendiger Veränderungen ist auch notwendig, weil der Veränderungsdruck, u.a. durch neue Nutzergruppen (Gen Y, ältere Mitarbeiter), technologische Innovationen (Industrie 4.0, Mobile, ...) und eine noch enger vernetzte und kooperative Ökonomie extrem hoch sein wird.  Insofern freuen wir uns, dass Volker Schnittler, Fachreferent beim VDMA und Koordinator der Kampagne ERP-2020, uns kompetent Auskunft über die Kampagne und die Zukunft der ERP-Systeme gibt!
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  •  von  | 
    11.3.2013
    Interview mit Christoph Plass
    Liebe Absolventen/-innen und Nachwuchskräfte, im Rahmen der Competence Site stellen wir Ihnen an dieser Stelle Organisationen aus Forschung und Praxis vor, die auf der Suche nach engagierten Mitarbeitern sind. UNITY ist die Managementberatung für zukunftsorientierte Unternehmensgestaltung. UNITY schafft innovative Prozesse und Geschäftsmodelle – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Seit 1995 hat UNITY mehr als 800 Projekte in der Automobilindustrie, der Fertigungsindustrie und der Gesundheitswirtschaft zum Erfolg geführt. Zu den Kunden zählen sowohl der renommierte Mittelstand als auch 16 der DAX-30-Unternehmen. UNITY ist mit 160 Mitarbeitern an neun Standorten im gesamten deutschsprachigen Raum vertreten und führt weltweit Projekte durch. Zudem ist UNITY mit dem Top Job Award 2013 ausgezeichnet worden. Dieser Preis basiert auf einer umfassenden Mitarbeiterbefragung sowie Analyse des Personalmanagements, die von der Universität St. Gallen durchgeführt und ausgewertet wurde. Verliehen wurde der
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current time: 2014-10-31 08:33:57 live
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