Als die Piraeus Bank Egypt SAE (PBE) 1978 unter dem Namen Alexandria Kuwait International Bank gegründet wurde, sollte sie die große Anzahl der in Kuwait lebenden Ägypter bedienen. Seit damals hat die Bank ihren Tätigkeitsbereich ausgeweitet und ist zu einer der renommiertesten Institutionen des ägyptischen Finanzsektors geworden. Nach Änderungen in den Kapitalbeteilungen wurde sie zur Egyptian Commercial Bank (ECB) und schließlich 2005 in die Piraeus Bank Group integriert ‑ die in Griechenland ansässige Bank mit über 570 Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Rumänien, Serbien, Zypern und Albanien und Vermögenswerten in Höhe von über 18 Milliarden Euro. Als ägyptischer Zweig der Piraeus Bank Group bietet die PBE durch ihr Netzwerk von landesweit mehr als 50 Niederlassungen inzwischen Finanzprodukte für Unternehmens und Privatkunden sowie Vermögens- und Investmentdienstleistungen an. Um den Unternehmenswert zu steigern und ein effektives Konkurrenzmanagement betreiben zu können, ist es für die PBE unabdingbar, durch innovative Produkte und eine stetige Verbesserung ihrer Dienstleistungsqualität die Kundenzufriedenheit zu steigern und somit auch ihren Marktanteil in Ägypten auszuweiten. Damit eng verbunden ist die Herausforderung den Grundsätzen des New Capital Accord (Basel II) gerecht zu werden, das zum ersten Mal das operative Risiko mit einbezieht.
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Diese Seite wurde zuletzt am 2012-02-07 18:15:23 aktualisiert.