zetVisions schließt mit Beteiligungsmanagement-Lösung Lücke im Lösungsangebot der SAP
Wie heißen die Geschäftsführer aller Tochterunternehmen? Ist eine Bankvollmacht eines ausgeschiedenen Mitarbeiters gekündigt? Was haben die in diesem Jahr getätigten Zukäufe gekostet? Welchen Wertbeitrag haben sie erwirtschaftet? Das sind Beispiele für Fragen, die in Konzernzentralen gestellt werden und verläßlich beantwortet werden müssen.
Bisher behalfen sich große Unternehmen meist mit eigenentwickelten Datenbanksystemen, die mehr oder weniger pflegeaufwändig waren. Mit steigenden Anforderungen an die Prozesstreue (Stichwort: Sarbanes Oxley Act), die Berichtshäufigkeit (EU-Transparenzrichtlinie zum 20.1.2007 umgesetzt) und interne Optimierungsvorgaben (Erreichen von Renditevorgaben) wächst der Bedarf an standardisierten Lösungen.
Mit der Lösung „zetControl Corporate Investment Management“ von zetVisions steht erstmals eine SAP-basierte Software für das Management von Unternehmensbeteiligungen zur Verfügung. Das Heidelberger Softwarehaus beschäftigt sich seit seiner Gründung im Jahr 2001 mit Beteiligungsmanagement, zunächst bezogen auf den Spezialbereich „Private Equity/ Venture Capital“. Im Oktober 2006 wurde bereits die um „Meldewesen“ und „Data Collection“ erweiterte Version 1.5 von zetControl CIM vorgestellt. Im gleichen Monat wurde zudem ein „Software Developement Cooporation Agreement“ zwischen zetVisions und SAP unterzeichnet, das eine enge Zusammenarbeit vorsieht. Als einer der ersten Kunden hat sich die Franz Haniel & Cie GmbH für den Einsatz der Lösung entschieden.
Jedes Unternehmen, das eine legale Konsolidierung im Einsatz hat, hat prinzipiell Bedarf an einem Beteiligungsmanagement. Die Verbindung mit den SAP Konsolidierungen, besonders der neuen Lösung SEM-BCS, liegt daher auf der Hand.