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  • Winfried Felser
    Intralogistik - wichtigste Netzwerke in der Intralogistik?

    Liebe Nutzer von Logistics.de, was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Netzwerke in der Intralogistik. Sicherlich das Netzwerk Intralogik BW. Welche weiteren Netzwerke sind von Relevanz? Beste Grüße Winfried Felser

  • Winfried Felser
    Schaltschranklose Fabrik!

    Schaltschranklose Fabrik: Das sieht Dr. Thomas als Trend für die Intralogistik!

  • Heidi Kühnert
    RE: ( 23 ) Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der LogiMAT 2012?

    Die LogiMAT ist für unser Logistik-Sytsemhaus seit Jahren gesetzt im Veranstaltungskalender. Für uns ist der thematische Überbau der Kundennutzen. Innovationen müssen dem Kunden immer einen klar erkennbaren Mehrwert liefern, so wie u.a. die neue Version des Staplerterminals "pro-V-Pad". Der weltweit erste Boardcomputer mit Multi-Touch-Gestensteuerung wurde...

  • Winfried Felser
    RE:Business Intelligence als mobile App => Special zu Mobile Apps

    Hallo Herr Egger, das ist sehr spannend! Mit Ihrem Namens-Vetter, Herr Egger von sovanta, und weiteren Partnern (SAP!) werden wir das Thema "Mobile", insbesondere "Mobile Apps" in diesem Jahr umfassend beleuchten, u.a. in Specials zu diesem Thema. Da werden wir an Sie bzw. Wassermann denken! Beste Grüße Ihr Winfried Felser

  • Winfried Felser
    Logistik-Anwalt?

    Wir suchen für einen Virtuellen Roundtable Anwälte für Logistik- und Transportrecht. Wer ist der Logistik-Anwalt Ihrer Wahl, den Sie empfehlen können? Gerne Mail an w.felser@netskill.de

  • Uwe Eilers
    RE: ( 15 ) Mensch versus Maschine - Wertorientierung als Leitmotiv?

    Dieses Thema muss man auf verschiedenen Ebenen betrachten. Zunächst ist es unternehmensseitig wichtig, dass Mitarbeiter nicht nur Urlaubsanspruch, sondern auch tatsächlich Urlaubstage haben. Erholungszeiten sind auch vom Unternehmen einzufordern, um Gesundheit, Ausgeglichenheit und damit auch die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter langfristig sicher zu stellen. Das...

  • Uwe Eilers
    RE: ( 15 ) Wertschöpfungsorientierung - vom Monitoring zum Monetarizing?

    it-novum setzt hier auf das Zusammenspiel von operativem, kolaborativem und analytischem CRM. Beim analytischen CRM legt man zuerst fest, welche Kundendaten aus den operativen Datenbanken erhoben werden müssen und welche Ziele mit den gewonnenen Informationen verfolgt werden sollen. Danach kommt die Überlegung, wer die Adressaten der Informationen sind...

  • Uwe Eilers
    RE: ( 15 ) „Mobile“ als MUST? „Social CRM“ als Zukunft?

    it-novum bietet mit verschiedenen Mobile-Lösungen eine hohe Flexibilität für die Anforderungen von Kunden an. Die Anbindung mobiler Endgeräte ist mittlerweile bei den meisten Projekten mehr als nur ein „nice-to-have“. Der schnelle und direkte Zugriff auf Kundendaten ist dabei ausschlaggebend. Um eine sinnvolle mobile Datennutzung zu gewährleisten, beraten wir...

  • Uwe Eilers
    RE: ( 15 ) „Die Cloud“ als herausforderndes Vertrauensproblem (nicht nur für CRM)?

    Mit SugarCRM kann der Kunden selbst entscheiden, wo er seine Anwendung hosten möchte. Er kann es in der internationalen Sugarcloud tun, öffentliche Cloud-Services-Plattformen nutzen, auf Ressourcen bei einem SugarCRM-Partnerunternehmen seines Vertrauens zurückgreifen oder die Daten klassisch im eigenen Haus vorhalten. Oft ist die Bereitschaft, eine...

  • Uwe Eilers
    RE: ( 15 ) CRM zukünftig als Leitsystem der Netzwerk-Organisation?

    Die Wandlung vom Verkäufer- zum Käufermarkt ist noch längst nicht abgeschlossen. Kunden und Interessenten erwarten heute eine individuelle, persönliche Ansprache. Dazu sind möglichst umfangreiche und präzise Daten über den Kunden nötig. Die Aufgaben des Marketing werden sich daher erheblich wandeln – wenn sie es nicht schon getan haben. Es muss früher und...

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