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Ein Kongress der Emotionen - 26. Deutscher Logistikkongress mit starker Podiumsdiskussion

Ein Kongress der Emotionen - 26. Deutscher Logistikkongress mit starker Podiumsdiskussion
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Ansprechpartner Marina Teigeler
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Beschreibung
Der 26. Deutsche Logistikkongress in Berlin war von Emotionen geprägt – kein Wunder angesichts der Themen, die im Mittelpunkt vieler Vorträge und Diskussionen standen: Stärken und Risiken inhabergeführter Unternehmen kamen in einer emotional geführten Podiumsdiskussion unter der Moderation von Theo Koll zur Sprache, für mehr Menschlichkeit in der Logistik wurde in einem viel beachteten Vortrag von Randy Lewis aus dem Gastland USA geworben, eine Analyse der transatlantischen Beziehungen war das Thema von Joschka Fischer in seinem Vortrag zum Ende des Kongresses, und Joachim Gauck hielt ein Plädoyer für die Freiheit in seiner nachdenklich stimmenden Rede anlässlich des Gala-Abends zur Preisverleihung.

Auf dem Podium im großen Plenarsaal des Kongresses trafen sich am ersten Tag zu einer spannenden und auch kontrovers geführten Diskussion Dr. Hugo Fiege, Trigema-Chef Wolfgang Grupp, Klaus-Michael Kühne, Kühne + Nagel International AG, und Angelika Reichelt, Reichelt Elektronik GmbH. Streitbare Ansichten vertrat Wolfgang Grupp, der seine Gene für die unabdingbare Nachfolge seiner Kinder in das Unternehmen verantwortlich machte. Einig war sich die Runde darüber, dass sich inhabergeführte Unternehmen bisher einigermaßen gut durch die wirtschaftliche Flaute navigieren, die positive Grundstimmung, die sich derzeit in der Logistikbranche breit mache, sei bereits spürbar. Und der Logistik sei es zu verdanken, dass „wir aus der Wirtschaftskrise mit einem blauen Auge davon kommen“. Dass inhabergeführte Unternehmen nicht unbedingt „besser“ als börsennotierte seien, wurde von allen Podiumsteilnehmern bestätigt. Beide Modelle hätten ihre Vor- und Nachteile, an beiden müsse weiter gearbeitet werden, lautete das Fazit. ...
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