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Logistik-Dienstleistungen (Center im Aufbau)

 


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  • Outsourcing-Studie 2009, Dokument, Miebach Consulting GmbH
  • Praxisbeispiele für effizientes Supply Chain Management, Dokument, Engelbert Vollmer, Dr. Westernacher & Partner Unternehmensberatung AG
  • Materialwirtschaft und Logistik, Dokument, Dieter Kluck, Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft · Steuern · Recht GmbH
  • Marktübersicht: Tracking & Tracing Lösungen in der Logistik, Dokument, Carsten Brockmann, Universität Potsdam - Center for ERP Research
  • Erfolgsstrategien in bewegten Zeiten - Auszug aus dem jüngsten IKB Branchenbericht Transport und Logistik, Dokument, Claus Korschinsky, Fiege Stiftung & Co. KG
 
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  • Julia Kinzelmann
    Antwort von Julia Kinzelmann, transfairlog zu Kernthemen der transfairlog 2012 von Stefan Hanusch | 23.5.2012 RE: Kernthemen der transfairlog 2012

    Die Versorgung der urbanen Wirtschaftsräume, darüber sind sich Wissenschaftler und die Entwicklungsabteilungen der Lösungsanbieter einig, wird eine der wichtigsten Herausforderungen für die Logistik der Zukunft sein. Der Wirtschaftsraum rund um die Ostsee nebst der deutschen Nordseehäfen zählt zu den wichtigsten und... mehr

    Die Versorgung der urbanen Wirtschaftsräume, darüber sind sich Wissenschaftler und die Entwicklungsabteilungen der Lösungsanbieter einig, wird eine der wichtigsten Herausforderungen für die Logistik der Zukunft sein. Der Wirtschaftsraum rund um die Ostsee nebst der deutschen Nordseehäfen zählt zu den wichtigsten und wirtschaftlich leistungsstärksten Regionen des Kontinents. Neben der Kooperation in traditionell gewachsenen Handelsstrukturen, die heute Bestandteil effizienter Supply Chains sind, stehen die Akteure aber auch vor den Herausforderungen, ihre Lösungskonzepte und ihre Wettbewerbsfähigkeit untereinander weiter auszubauen. Das reicht von ressourceneffizienter Intralogistik über die Standortfaktoren bis hin zur Gestaltung leistungsstarker, multimodaler Netze. Hier setzt die transfairlog an. Auf knapp 20.000 Quadratmetern in den Hallen A3 und A4 des Hamburger Messegeländes präsentieren mehr als 200 namhafte Unternehmen neue Wege zur Lösung der künftigen Herausforderungen. Insofern lag das Messemotto auf der Hand. In ihm spiegelt sich die ganze Bandbreite moderner strategischer und operativer Lösungen für die Supply Chain – sowohl für die Umschlagsanlagen der Akteure wie auch für den Wirtschaftraum selbst und die Gestaltung der kontinentalen und interkontinentalen Verkehrsströme.
  • Stefan Hanusch
    Frage von Stefan Hanusch, NetSkill AG zu transfairlog 2012 - Trends + Technologien in der Transportlogistik | 23.5.2012 Kernthemen der transfairlog 2012

    Neue Wege durch Trends und Technologien in der Logistik sind ein Thema, das die Logistikbranche in 2012 bewegt. Welche Marktbewegungen/Anregungen/etc. haben Sie zu dem Slogan „Neue Wege für neue Herausforderungen“ angeregt? Was haben Sie zu diesen Themen auf der transfairlog geplant?

    Neue Wege durch Trends und Technologien in der Logistik sind ein Thema, das
    die Logistikbranche in 2012 bewegt.
    Welche Marktbewegungen/Anregungen/etc. haben Sie zu dem Slogan „Neue
    Wege für neue Herausforderungen“ angeregt? Was haben Sie zu diesen Themen
    auf der transfairlog geplant?
    Antworten ( 1 )
  • Julia Kinzelmann
    Antwort von Julia Kinzelmann, transfairlog zu Erwartungen der ersten Transportlogistik Messe - transfairlog von Stefan Hanusch | 23.5.2012 RE: Erwartungen der ersten Transportlogistik Messe - transfairlog

    Ziel der transfairlog ist es, über ein umfassendes Informationsangebot und die Diskussion aktueller Herausforderungen für die Region Anbieter und lösungsorientierte Entscheider in einen für beide Seiten vorteilhaften Dialog zu bringen. Die Wirtschaft hat das Angebot einer neuen Logistikmesse im Norden der Republik mit großem... mehr

    Ziel der transfairlog ist es, über ein umfassendes Informationsangebot und die Diskussion aktueller Herausforderungen für die Region Anbieter und lösungsorientierte Entscheider in einen für beide Seiten vorteilhaften Dialog zu bringen. Die Wirtschaft hat das Angebot einer neuen Logistikmesse im Norden der Republik mit großem Interesse aufgenommen. Für den Start einer neuen Messe, die sich mit ihrem Leistungsangebot und Mehrwert unter den Ausstellern und dem Fachpublikum zunächst etablieren muss, haben wir bislang ein beachtliches Ergebnis erzielt: Mit mehr als 200 internationale Ausstellern, allen voran die größten Seehäfen Deutschlands und Finnlands sowie namhafte Hersteller und Dienstleister von Produktgruppen und Branchenlösungen für den Güterumschlag und die nachfolgenden Transportketten, deckt die transfairlog ein Branchenspektrum ab, das von der Ladungssicherung über Neuheiten der Informations-, Umschlag- und Sicherheitstechnik für modernes Warehousing bis hin zu den Operateuren im Fähr- und Schienenverkehr reicht.
    Natürlich hat die EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH als Veranstalter auch bewährte Strukturen der LogiMAT, die wir erfolgreich veranstalten, in die Konzeption der transfairlog eingebunden. So werden an allen drei Messetagen ausgewiesene Experten und Wissenschaftler in insgesamt 16 Wissensforen besondere Herausforderungen für die Nord- und Ostseeregion erörtern und mit dem Fachpublikum diskutieren. Auf der Agenda stehen unter anderem Themenkomplexe wie die „Praktischen Probleme beim Einsatz von Telematiksystemen“, die “Herausforderungen der Offshore-Logistik”, “Die Hinterlandanbindungen der deutschen Seehäfen als Wettbewerbsfaktor für die osteuropäischen Wachstumsmärkte“ oder “Die North Range im Wandel“. Weiterhin werden Hintergründe zur „Bedeutung der Binnenhäfen als multimodale Logistikknoten“, zum “Baltikum als Wachstumsmarkt in greifbarer Nähe“ und von „Europa und seiner Bahn“ beleuchtet. Unternehmenspräsentationen im „Forum 30M“ sowie Aktionsflächen mit Live-Vorführungen runden das transfairlog-Angebot für Wissenstransfer und Informationsaustausch ab. Darüber hinaus findet am 13. Juni auf der transfairlog das 2. Deutsch-Finnische Logistikforum statt. Dort referieren Experten unter anderem darüber wie die finnischen Häfen und Logistikunternehmen sich für die Zukunft rüsten und welche Möglichkeiten der Standort Finnland im Bereich der Logistik und insbesondere als Gateway nach Russland bietet.
    Die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Messeveranstalter, Verbänden,
    Bildungseinrichtungen und Medien auf der einen sowie den ausstellenden Produzenten und Dienstleistern auf der anderen Seite sowie das Informationsangebot mit zentralem Fokus auf die Logistikketten in der Nord- und Ostseeregion machen die transfairlog damit gleichermaßen zur zentralen,
    internationalen Plattform für kompetenten Informationsaustausch wie für eine
    effiziente Gestaltung und Komplettierung interner und externer logistischer Abläufe.
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