Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen, sagt der Volksmund. Wenn die oft Hunderte Tonnen schweren Turbinen der Firma Siemens auf Reisen gehen, könnten sie in der Tat viel erzählen: Schauderhafte Geschichten von gesperrten Brücken, verstopften Straßen, engen Hafenzufahrten und Kreisverkehren, die ihnen das Leben schwer machen. Dabei könnte es viel einfacher sein ‑ Bund, Länder und Kommunen müssten nur noch besser mit den betroffenen Verladern, Spediteuren und Infrastrukturanbietern zusammenarbeiten. Dafür will ein Zusammenschluss aus Interessensvertretungen mit einer gemeinsamen Erklärung sorgen.