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Dr. Kirsten Schmidt
Beschreibung
Nach erfolgreichem Start und den ersten Ergebnissen des Forschungsprojektes „Führungsinformationssystem für Speditionen“ plant der Lehrstuhl Verkehrssysteme und -logistik der TU Dortmund ein neues Projekt zum Risikocontrolling in Speditionen.
Die Messung, Bewertung und Steuerung von Risiken in Form von negativen Zielabweichungen stellen grundlegende Notwenigkeiten der betriebswirtschaftlichen Tätigkeit dar. Des Weiteren werden diese Tätigkeiten durch gesetzliche Regelungen z. B. das KontraG und Externe z. B. Banken oder Kunden gefordert. Dabei ist es erforderlich Risiken systematisch zu identifizieren, analysieren, bewerten und zu steuern.
Während das Risikocontrolling in Branchen wie Banken und Versicherungen bereits weit fortgeschritten ist, sind die Ansätze für Speditionen nur rudimentär. Methoden zur Identifikation von Risiken in der Speditionsbranche sind zwar ansatzweise vorhanden, eine Bewertung oder Priorisierung der Risiken oder gar eine Überführung in Kennzahlen, die eine Steuerung ermöglichen, existieren nicht. Da Speditionen in der Regel klein bis mittelständisch sind, fehlen ihnen Know-how und Ressourcen, um die erforderlichen Tätigkeiten zum Aufbau eines Risikocontrollings durchzuführen.
Das Ziel des Projektes ist es daher allgemeingültige Risiken für die Speditionsbranche zu identifizieren, diese zu beschreiben und zu bewerten. Darauf aufbauend werden Kennzahlen entwickelt und ausgewählt, die die Messung und Steuerung der Risiken erlauben. Die Vorgehensweise der einzelnen Arbeitsschritte wird parallel ausführlich dokumentiert, um so eine Methodik zur eigenständigen Risikoidentifikation, -bewertung und -steuerung anbieten zu können.
Für das Forschungsprojekt werden noch Partnerunternehmen gesucht, die sich gerne beteiligen möchten. Die Beteiligung findet in Form von Prozesserhebungen und Interviews sowie der Teilnahme an Projektsitzungen statt. Eine finanzielle Beteiligung ist nicht erforderlich.
Bei Interesse oder für Rückfragen, wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Kirsten Schmidt, E-Mail: schmidt@vsl.mb.tu-dortmund.de, Tel.: +49 (231) 755 7340.
Die Messung, Bewertung und Steuerung von Risiken in Form von negativen Zielabweichungen stellen grundlegende Notwenigkeiten der betriebswirtschaftlichen Tätigkeit dar. Des Weiteren werden diese Tätigkeiten durch gesetzliche Regelungen z. B. das KontraG und Externe z. B. Banken oder Kunden gefordert. Dabei ist es erforderlich Risiken systematisch zu identifizieren, analysieren, bewerten und zu steuern.
Während das Risikocontrolling in Branchen wie Banken und Versicherungen bereits weit fortgeschritten ist, sind die Ansätze für Speditionen nur rudimentär. Methoden zur Identifikation von Risiken in der Speditionsbranche sind zwar ansatzweise vorhanden, eine Bewertung oder Priorisierung der Risiken oder gar eine Überführung in Kennzahlen, die eine Steuerung ermöglichen, existieren nicht. Da Speditionen in der Regel klein bis mittelständisch sind, fehlen ihnen Know-how und Ressourcen, um die erforderlichen Tätigkeiten zum Aufbau eines Risikocontrollings durchzuführen.
Das Ziel des Projektes ist es daher allgemeingültige Risiken für die Speditionsbranche zu identifizieren, diese zu beschreiben und zu bewerten. Darauf aufbauend werden Kennzahlen entwickelt und ausgewählt, die die Messung und Steuerung der Risiken erlauben. Die Vorgehensweise der einzelnen Arbeitsschritte wird parallel ausführlich dokumentiert, um so eine Methodik zur eigenständigen Risikoidentifikation, -bewertung und -steuerung anbieten zu können.
Für das Forschungsprojekt werden noch Partnerunternehmen gesucht, die sich gerne beteiligen möchten. Die Beteiligung findet in Form von Prozesserhebungen und Interviews sowie der Teilnahme an Projektsitzungen statt. Eine finanzielle Beteiligung ist nicht erforderlich.
Bei Interesse oder für Rückfragen, wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Kirsten Schmidt, E-Mail: schmidt@vsl.mb.tu-dortmund.de, Tel.: +49 (231) 755 7340.
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