Russland, eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen der Welt, bietet enorme Chancen für Logistikunternehmen. Viele namhafte deutsche Logistikdienstleister haben dieses Potenzial bereits erkannt und den Eintritt in den russischen Markt erfolgreich bewältigt. Auch mittelständische Unternehmen können vom Fortschritt in Russland profitieren. Gemeinsam mit dem Transportministerium der Russischen Föderation hat die Bundesvereinigung Logistik (BVL) diese Entwicklungen zum Anlass genommen, im Rahmen einer Konferenz einen umfassenden Überblick über den russischen Markt zu geben. Potenzielle Investoren werden in Moskau über Investitionsstrategien, erfolgreiche Geschäftsmodelle und die Rahmenbedingungen des russischen Marktes informiert. An konkreten Beispielen erläutern in Russland bereits erfolgreich tätige Unternehmer die Strategien und Besonderheiten des lokalen Marktes.
„Mit dieser Logistikkonferenz bieten wir eine Plattform auch für mittelständische Unternehmen bei ihrem Markteintritt in Russland. Unsere Referenten erläutern wichtige Aspekte, die ein Unternehmen für eine erfolgreiche Präsenz am russischen Markt in Betracht ziehen muss. Außerdem sind natürlich auch die Kontakte, die vor Ort entstehen, von enormer Bedeutung für die erfolgreiche Geschäftsentwicklung“, so Dieter Bock, Beauftragter Osteuropa und Mitglied des Beirates der BVL.
Neben dem russischen Transportminister Lewitin wird auch sein Kollege im Wirtschaftsressort, German Gref, zu den Teilnehmern sprechen. Aus ihren Erfahrungen im russischen Markt berichten unter anderem Hans-Jörg Hager, Vorsitzender des Vorstands, Schenker Deutschland AG, und Dietrich G. Möller, CEO und President der Siemens AG Russland. Über „Kooperation und Kommunikation in Russland und Deutschland diskutieren Uwe Leuschner, Geschäftsführer von Fiege rewico international, Berlin und der geschäftsführende Gesellschafter der Wilhelm Kentner Kraftwagenspedition, Heidenheim, Wolfgang Kentner. Natalija Bochkowa, Head of Operation, DHL Express Russia, konnte für das Thema „Zoll, Zertifikate und Zulassungen ‑ Zugangsbedingungen zum russischen Markt“ gewonnen werden. Die Konferenz beginnt am Abend des 7. Februar und endet am frühen Nachmittag des 9. Februar.
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