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Studie zum Management von Supply-Chain- und Transportrisiken

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Beschreibung
Trends wie die zunehmende Globalisierung, die geographische Konzentration der Produktion und die zunehmende Abhängigkeit von Supply-Chain- und Transportnetzwerken haben laut einer aktuellen Untersuchung des World Economic Forums das Risikoprofil von Liefernetzwerken verändert.
Zwar gaben mehr als 90 Prozent der Befragten an, die Priorität des Managements von Supply-Chain- und Transportrisiken habe in ihren Organisationen in den vergangenen fünf Jahren zugenommen. Dennoch haben große Störungen der vergangenen fünf Jahren – etwa die Flut in Thailand oder das Erdbeben in Japan – deutlich gemacht, welche gravierenden Konsequenzen Risiken haben können, deren Eintreten nicht durch individuelle Maßnahmen beeinflusst werden kann.
Die Studie betont daher die Notwendigkeit, bisherige Risikomanagement-Verfahren auf den Prüfstand zu stellen, um mit den sich stark verändernden Anforderungen Schritt zu halten und empfiehlt beispielsweise, Supply-Chain- und Transportrisiken explizit als Teil des Einkaufs- und Managementprozesses zu betrachten.
Mit ASSIST4 der AEB lassen sich Risiken in der Supply Chain zu reduzieren.

Die komplette Studie können Sie dem beigefügten PDF entnehmen.

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aktualisiert am 20.05.2013, 22:17:35  
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