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Ralf Hoffmann
Beschreibung
Produktions- und Logistikstudie zeigt überraschende Ergebnisse und zukünftige Entwicklungschancen.
Wien, November 2010. Die zwischen August und Oktober durchgeführte nicht-repräsentative, jedoch branchenübergreifende Trend-Erhebung bei rund 150 österreichischen Unternehmen zum Produktions- und Logistikstandort Österreich befindet sich derzeit in der finalen Auswertungsphase. Wie die Studienmacher BUSINESS + LOGISTIC, VNL, WKÖ und Miebach Consulting schon jetzt berichten, seien die ersten Ergebnisse überraschend und teilweise sehr einstimmig.
Als besonders auffällig empfindet das Studienteam die aufgefundene starke Bindung von Unternehmen zu Ihren Angestellten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Signifikantes Optimierungspotential sehen die Befragten unter anderem in den Bereichen Produktion und Logistik, vor allem mit Blick auf die Herausforderungen einer zunehmenden Internationalisierung.
Trotz der Wirtschaftskrise, die auch in Österreich zu einem Abwärtstrend der Sachgütererzeugung in 2009 geführt hat, zeige die Studie, dass die befragten österreichischen Unternehmen mit den Auswirkungen der Krise ganz anders umgegangen seien, als Länder wie Deutschland. Grund dafür seien, so die Autoren, insbesondere die beleuchteten Standortbedingungen in Österreich und die Einstellung vieler der befragten österreichischen Unternehmen hinsichtlich des Einsatzes von Instrumenten bei mittelfristigen Nachfrageschwankungen. Die Befragten geben darüber hinaus an, dass der Binnenmarkt auch zukünftig eine wichtige Rolle für ihre wirtschaftlichen Aktivitäten spielen wird, dennoch soll an den seit Jahren wachsenden Exporterfolg weiter angeknüpft werden.
Der vollständige Ergebnisbericht der Studie wird im Februar 2011 vorliegen. Die österreichische Logistikzeitung BUSINESS + LOGISTIC wird in der Januarausgabe einen detaillierteren Einblick in das Datenmaterial geben.
Wien, November 2010. Die zwischen August und Oktober durchgeführte nicht-repräsentative, jedoch branchenübergreifende Trend-Erhebung bei rund 150 österreichischen Unternehmen zum Produktions- und Logistikstandort Österreich befindet sich derzeit in der finalen Auswertungsphase. Wie die Studienmacher BUSINESS + LOGISTIC, VNL, WKÖ und Miebach Consulting schon jetzt berichten, seien die ersten Ergebnisse überraschend und teilweise sehr einstimmig.
Als besonders auffällig empfindet das Studienteam die aufgefundene starke Bindung von Unternehmen zu Ihren Angestellten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Signifikantes Optimierungspotential sehen die Befragten unter anderem in den Bereichen Produktion und Logistik, vor allem mit Blick auf die Herausforderungen einer zunehmenden Internationalisierung.
Trotz der Wirtschaftskrise, die auch in Österreich zu einem Abwärtstrend der Sachgütererzeugung in 2009 geführt hat, zeige die Studie, dass die befragten österreichischen Unternehmen mit den Auswirkungen der Krise ganz anders umgegangen seien, als Länder wie Deutschland. Grund dafür seien, so die Autoren, insbesondere die beleuchteten Standortbedingungen in Österreich und die Einstellung vieler der befragten österreichischen Unternehmen hinsichtlich des Einsatzes von Instrumenten bei mittelfristigen Nachfrageschwankungen. Die Befragten geben darüber hinaus an, dass der Binnenmarkt auch zukünftig eine wichtige Rolle für ihre wirtschaftlichen Aktivitäten spielen wird, dennoch soll an den seit Jahren wachsenden Exporterfolg weiter angeknüpft werden.
Der vollständige Ergebnisbericht der Studie wird im Februar 2011 vorliegen. Die österreichische Logistikzeitung BUSINESS + LOGISTIC wird in der Januarausgabe einen detaillierteren Einblick in das Datenmaterial geben.
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