Blitzschnelle Hilfe, bevor das Band stillsteht
Immer wieder werden große Logistikunternehmen mit logistischen Notfällen konfrontiert, deren Lösung nicht in ihre Kernkompetenz fällt. Zunehmend entschließen sich diese Anbieter in solchen Situationen daher, angesichts des heiklen Problemcharakters spezifische Notfallkompetenz für die Bewältigung des kritischen Szenarios hinzuzuziehen. Mit dem Spezial-Know-how eines auf logistische Notfälle jeglicher Art spezialisierten Partners ‑ wie time:matters einer ist ‑ können große Anbieter die Ansprüche und Erwartungen ihrer Kunden auch in extrem kniffligen und eiligen Fällen erfüllen.
Aus rund 3.000 Einzelteilen wird heutzutage beispielsweise ein Auto zusammenmontiert. Nur die wenigsten dieser Komponenten werden dort produziert, wo auch die Endmontage des Fahrzeugs geschieht; das Gros der Bauelemente wird extern zugeliefert ‑ eine Standardaufgabe für jeden Logistik-Dienstleister. Allerdings nimmt im Zuge der Globalisierung in immer mehr Branchen die Entfernung zwischen den einzelnen Produktionsstätten stetig zu. Eng getaktete Herstellungsprozesse sowie Just-in-Time-Produktionsverfahren minimieren kostspielige Lagerhaltung oder lassen sie überflüssig werden. Daraus folgt jedoch: Fertigungsabläufe werden störanfälliger Je wichtiger die Rolle, die der Faktor Zeit spielt, umso größer die Gefahr, dass unvorhersehbare Einflüsse das sensible Geflecht ineinander greifender Produktionsschritte ins Wanken bringen. In solchen Situationen ‑ ihre Zahl nimmt kontinuierlich zu ‑ schlägt die Stunde von Spezial-Logistikern, von „Problemlösern für (fast) jeden logistischen Notfall“.
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