Die mangelnde Anpassung von PPS-Systemen als Reaktion auf das dynamische Änderungsverhalten von Lieferketten und der eigenen Produktion haben ineffiziente Systeme zur Folge. Gründe hierfür sind zum einen die Unkenntnis über Kausalzusammenhänge zwischen relevanten externen Veränderungen und internen Stellgrößen und zum anderen die verspätete Maßnahmeneinleitung und unklare Zuständigkeiten für die Anpassung. Daher stand die Entwicklung einer Methode zur Adaption von PPS-Systemen an das Lieferkettenverhalten im Vordergrund. Um die Zusammenhänge zwischen den Adaptionsauslösern und den vorhandenen Parametern aufzuzeigen sowie entsprechende Maßnahmen abzuleiten, wurde ein Regelkreis entwickelt. Dieser Regelkreis beinhaltet eine Bewertungsmethode, welche das aufgezeigte Änderungspotenzial nach Aufwand und Nutzen abschätzt. Ein Organisationsmodell und ein Handlungsleitfaden unterstützen die Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation zur effizienten Anpassung von PPS-Systemen sowohl über alle innerbetrieblichen Geschäftsprozesse und Unternehmensbereiche als auch über die gesamte Lieferkette hinweg.
Ihr Beitrag zu Logistikgerechte Adaption von PPS- Systemen an das dynamische Änderungsverhalten von Lieferketten unter Einbeziehung der Arbeitsorganisation
1992 - 97 Studium zum Dipl.-Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Maschinenbau an der TU Darmstadt 1997 - 2003 IT-Projektleiter bei der 1998 gegründeten Logistik Tochter der Lufthansa Technik 2004 - 2006 Referent für die Materiallogistik in der Überholung von VIP-Flugzeugen bei der Lufthansa Technik AG 2007 - heute Projektingenieur für Beschaffungs- und...
Das IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover ist in Forschung, Entwicklung, Planung und Beratung auf dem Gebiet der industriellen Produktion tätig. Zum Zwecke der anwendungsnahen Forschung ging das IPH 1988 mit Unterstützung des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums aus der Leibniz
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