Die LGI-Gruppe hat seit ihrem Entstehen vor 14 Jahren ein rasantes Wachstum von jährlich 20% erfahren und sich zu einem bedeutenden Player der industriellen Kontraktlogistik in Deutschland und Europa entwickelt.
Allein im letzten Jahr wurden fünf große Standorte außerhalb des Kerngebiets im Großraum Stuttgart in Betrieb genommen. Die Entwicklungen der letzten Jahre und die vor uns liegenden Aufgaben veranlassten die Geschäftsleitung dazu, die größte Umstrukturierung der Unternehmensgeschichte auf den Weg zu bringen.
Hauptanliegen dabei war, einen noch stärkeren Fokus auf Kundenlösungen und Kundennähe zu legen und dabei parallel die Optimierung der operationalen Plattformen weiter zu intensivieren.
Durch die Einrichtung von regionalen Einheiten mit größerer Autonomie und Repräsentanzfunktion sowie die Bündelung von Knowhow in Service- und Kompetenzbereichen hat LGI die richtige Antwort gefunden.
Während in der Vergangenheit die operative und die Kundenverantwortung in einer Hand lagen, werden diese nun organisatorisch entzerrt.
Die Plattformen Deutschland, Europa und Supply Chain Solutions werden in Regionaleinheiten durch lokale Geschäftsführer geführt und optimiert, während die Business Units, Sales & Marketing und die neu gegründete Consulting Gruppe schwerpunktmäßig an Branchen- und Kundenlösungen arbeiten werden. In der Consulting Gruppe werden Kompetenzen im Bereich Projektmanagement, Prozessanalyse, Prozessentwicklung, Kaizen, Quality- und IT-Management gebündelt und vorangetrieben.
Die ersten Schritte wurden bereits eingeleitet, damit die neue Matrixorganisation am 1. April offiziell in Kraft treten kann. Mit diesen strategischen Veränderungen ist LGI in der Lage den Wachstumskurs fortzusetzen, die europäische Präsenz auszuweiten und dabei noch gezielter auf ihre Kunden einzugehen.
„Wir sind froh, dass wir in einem nicht einfachen Jahr 2009 mit einer veränderten Aufstellung einen deutlichen Akzent im Wettbewerb setzen können - hin zu der nächsten Entwicklungsstufe eines starken,
europäischen Spielers in der Kontraktlogistik“, so Dr. Andreas Bunz.
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