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Ergebnis der Suche Dialog , Logistik (623)

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  • Sabine Dörr
    Antwort von Dipl. Betriebswirtin (BA) Sabine Dörr , tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH zu Der Begriff „Bekannter Versender“ von Hagen Zumpe | 7.9.2012, 10:44:01 RE: Der Begriff „Bekannter Versender“

    Der Unternehmensstatus „Bekannter Versender“, der über eine Zertifizierung durch das Luftfahrtbundesamt erlangt werden kann, ist ein Gütezeichen dafür, dass die luftfrachtrelevanten Prozesse des Unternehmens im Hinblick auf die sichere Versendung von Luftfracht so definiert sind, dass die dafür gesetzlich geforderten...  mehr

    Der Unternehmensstatus „Bekannter Versender“, der über eine Zertifizierung durch das Luftfahrtbundesamt erlangt werden kann, ist ein Gütezeichen dafür, dass die luftfrachtrelevanten Prozesse des Unternehmens im Hinblick auf die sichere Versendung von Luftfracht so definiert sind, dass die dafür gesetzlich geforderten Sicherheitsstandards eingehalten werden. Dies sorgt dafür, dass der Abfertigungsprozess der Luftfracht vom Versender bis zum Verladen merklich vereinfacht und beschleunigt werden kann, da separate Sicherheitskontrollen am Flughafen entfallen.

  • Hagen Zumpe
    Frage von Hagen Zumpe , I.G.T. Verlag - PROTECTOR, die europäische Fachzeitschrift für Sicherheit zu „Sicherheit als Wettbewerbsvorteil: Konzepte zur Zertifizierung als „Bekannter Versender“ für produzierende Unternehmen“. | 7.9.2012, 10:39:12 Vorteile der Zertifizierung

    Worin liegen die besonderen Vorteile, als „Bekannter Versender“ zertifiziert zu sein?

    Worin liegen die besonderen Vorteile, als „Bekannter Versender“ zertifiziert zu sein?

    Antworten ( 2 )
  • Hagen Zumpe
    Frage von Hagen Zumpe , I.G.T. Verlag - PROTECTOR, die europäische Fachzeitschrift für Sicherheit zu „Sicherheit als Wettbewerbsvorteil: Konzepte zur Zertifizierung als „Bekannter Versender“ für produzierende Unternehmen“. | 7.9.2012, 10:37:21 Unterstützung bei Zertifizierung

    Welche Unterstützung können Sie als Software / Hardwarehersteller Ihren Kunden auf dem Weg zur Zertifizierung als „Bekannter Versender“ bieten?

    Welche Unterstützung können Sie als Software / Hardwarehersteller Ihren Kunden auf dem Weg zur Zertifizierung als „Bekannter Versender“ bieten?

    Antworten ( 2 )
  • Hagen Zumpe
    Frage von Hagen Zumpe , I.G.T. Verlag - PROTECTOR, die europäische Fachzeitschrift für Sicherheit zu „Sicherheit als Wettbewerbsvorteil: Konzepte zur Zertifizierung als „Bekannter Versender“ für produzierende Unternehmen“. | 7.9.2012, 10:34:15 Der Begriff „Bekannter Versender“

    Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Bekannter Versender“?

    Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Bekannter Versender“?
    Antworten ( 3 )
  • Carsten Bange
    Blog-Eintrag von Dr. Carsten Bange , Business Application Research Center - BARC GmbH Blog von: Dr. Carsten Bange | 3.9.2012, 9:15:15 Fehlende BI-Software ist ein Grund für die Schlecker-Pleite

    "Der Spiegel" berichtet aus dem Insolvenzbericht über die Ursachen der Pleite des Drogeriekonzerns Schlecker: "Zur Wahrheit gehört auch, dass das Unternehmen unprofessionell geführt wurde. So gab es in dem milliardenschweren Handelskonzern kein geschlossenes Warenwirtschaftssystem, das Einkauf, Verkauf und Logistik...

    "Der Spiegel" berichtet aus dem Insolvenzbericht über die Ursachen der Pleite des Drogeriekonzerns Schlecker: "Zur Wahrheit gehört auch, dass das Unternehmen unprofessionell geführt wurde. So gab es in dem milliardenschweren Handelskonzern kein geschlossenes Warenwirtschaftssystem, das Einkauf, Verkauf und Logistik effizient vernetzt hätte. Und es fehlte das Controlling, jene Instanz also, die alle Zahlen im Blick hat. Unternehmenscontrolling und Liquiditätsplanung habe auf der Basis von Tabellenkalkulation stattgefunden, heißt es dazu im Insolvenzbericht." Spiegel, 25.6.2012
  • Winfried Felser
    Hinweis von Dr. Winfried Felser , NetSkill AG für das Netzwerk Logistik | 28.8.2012, 18:53:34 Logistics 2020 - Wer sind wichtige Vordenker der Branche?

    Im Rahmen von Logistics 2020 suchen wir Vordenker der Branche, die mit darüber nachdenken, wohin sich die Logistics-/Logistik-Branche bis 2020 entwickelt / entwickeln soll. Hinweise gerne an w.felser@netskill.de

    Im Rahmen von Logistics 2020 suchen wir Vordenker der Branche, die mit darüber nachdenken, wohin sich die Logistics-/Logistik-Branche bis 2020 entwickelt / entwickeln soll. Hinweise gerne an w.felser@netskill.de
  • Frank Sundermann
    Empfehlung von Frank Sundermann , Durch Denken Vorne Consult für Frank Sundermann | 21.7.2012, 9:44:30 Wer im Einkauf an die savings will, muss an die Technik

    Wer signifikante savings will, muss mit der Technik an die Technik!   Hierzu empfehle ich unser Seminar von Management Circle: "Wertanalyse für Einkäufer"   http://www.managementcircle.de/seminar/wertanalyse-fuer-eink...     Feedback:   "Informativ, guter Mix." ...  mehr

    Wer signifikante savings will, muss mit der Technik an die Technik!

     

    Hierzu empfehle ich unser Seminar von Management Circle:

    "Wertanalyse für Einkäufer"

     

    http://www.managementcircle.de/seminar/wertanalyse-fuer-eink...

     

     

    Feedback:

     

    "Informativ, guter Mix."

    M. Gessner, Jungheinrich Norderstedt AG & Co. KG

     

    "Exzellent, maximal praxisorientiert."

    T. Höfges, Bärwolf GmbH & Co. KG

     

    "Sehr praxisnahe, wertvolle und detaillierte Veranstaltung."

    R. Sixt, HAWE Hydraulik SE

  • Markus Meißner
    Antwort von Markus Meißner , AEB GmbH zu Zukunft Logistik - Karriere in der Logistik?! von | 17.7.2012, 14:34:44 RE: ( 2 ) Zukunft Logistik - Karriere in der Logistik?!

    Warum ist es attraktiv, in der Logistik zu arbeiten? Welche spannenden Karrieren können sich in der Branche ergeben? Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, in der man interdisziplinär arbeiten muss und in der sich vielfältige Karrieremöglichkeiten ergeben können. Sie bietet eine große Bandbreite an Aufgaben –...  mehr

    Warum ist es attraktiv, in der Logistik zu arbeiten?

    Welche spannenden Karrieren können sich in der Branche ergeben?

    Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, in der man interdisziplinär arbeiten muss und in der sich vielfältige Karrieremöglichkeiten ergeben können. Sie bietet eine große Bandbreite an Aufgaben – man kann sich nicht nur in operativen Arbeitsgebieten bewähren, sondern strategisch und konzeptionell arbeiten oder sich auf die Beratung spezialisieren. Es stehen Fach- oder Management-Karrieren offen.

    Da das Thema SCM mittlerweile auf der Vorstandsebene angekommen ist, wird auch erwartet, dass die Logistik mit zum Unternehmenserfolg beiträgt. Ein Supply-Chain-Manager muss in zunehmendem Maße strategisch denken und handeln und sich damit befassen, wie sich durch den Einsatz von IT die Warenströme optimieren lassen.

    In seiner Verantwortung liegt es, durch eine exzellente Supply Chain Execution „sein“ Unternehmen wettbwerbsfähig und zukunftsfähig zu machen.

    Welche Möglichkeiten der Logistik werden vielleicht verkannt/nicht erkannt?

    Die Technologisierung der Branche wird fortschreiten und die Rolle der IT weiter zunehmen. Hier tun sich Karrierechancen auf, die von den Studierenden der Logistik-Studiengänge oft nicht erkannt werden.

    Häufig wird die Logistik zu eng definiert und mit Lagerung und Transport gleichgesetzt und dabei oft mit negativen Begriffen assoziiert wie Staus und Emissionen. Oft wird vergessen, dass die Logistik eine zentrale Rolle spielt, wenn es um die Lösung von zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen geht. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit wird erwartet, dass die Logistik Lösungen entwickelt und realisiert, die es auch künftigen Generationen ermöglicht, Menschen mit Gütern zu versorgen, ohne die Umwelt zu zerstören.

    Das erfordert kreative und nachhaltige Lösungen und bietet ein Arbeitsumfeld, in dem konzeptionelles und strategisches Können gefordert ist.

    Was sind die Stärken / Highlights der Branche und wer sind die Arbeitgeber in der Logistik?

    Arbeitgeber sind nicht nur Logistikdienstleister, sondern auch die Technologielieferanten und branchenübergreifend jedes Unternehmen, das Waren produziert und bewegt.

    Was macht die Logistikbranche zukünftig spannend?

    Da es keine Standard Supply Chain gibt und kein Standardkonzept, das in jedem Unternehmen zum Erfolg führt, hängt es stark davon ab, kreative und ausgefeilte Lösungen einzusetzen, die für die individuelle Situation des Unternehmens angepasst sind. Daher gibt es jede Menge Spielraum für den einzelnen, sich einzubringen und theoretische SCM-Konzepte wie z.B. Collaborative Planning, Forecasting & Replenishement in die Tat umzusetzen. Die Herausforderungen liegen darin, die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zwischen Partner eines Supply Chain Netzwerkes zu steuern.

    Hier bedarf es einerseits der technischen Lösungen, die das Fundament bilden, anderseits der organisatorischen Fähigkeiten, damit alle involvierten Partner an einem Strang ziehen.

    Beispiel: Eine Visibility-Plattform kann die Basis sein, um Informationen auszutauschen und Daten auszuwerten. Es hängt aber immer noch von den Menschen ab, wie sie die IT nutzen. Ohne die Mitarbeit der Beteiligten sind IT-Projekte für mehr Transparenz zum Scheitern verurteilt.

    Hier sehe ich die größte Herausforderung für die Zukunft – wie die Möglichkeiten der IT – wie sie schon heute existieren – in der Praxis ein- und umgesetzt werden.

  • Christian Lobsien
    Frage von Betriebswirt (WAH) Christian Lobsien , KDL Logistiksysteme GmbH zu ROI Nachhaltigkeits- / Energieeffizienz-Lösungen in der Intralogistik? von Dr. Winfried Felser | 13.7.2012, 10:35:59 RE: (11) ROI Nachhaltigkeits- / Energieeffizienz-Lösungen in der Intralogistik?

    Wie bereits anfangs erwähnt, haben letztlich nur solche Lösungen eine Chance, die sich am Ende auch rechnen (gesetzliche Vorgaben ausgenommen). Die Frage ist aber ja immer: Wie wird denn konkret gerechnet? Über welchen Zeitraum wird gesprochen? Wie sind weiche Faktoren, wie Außenwirkung oder Imagegewinn zu...  mehr

    Wie bereits anfangs erwähnt, haben letztlich nur solche Lösungen eine Chance, die sich am Ende auch rechnen (gesetzliche Vorgaben ausgenommen). Die Frage ist aber ja immer: Wie wird denn konkret gerechnet? Über welchen Zeitraum wird gesprochen? Wie sind weiche Faktoren, wie Außenwirkung oder Imagegewinn zu bewerten? Welche Rolle spielen die soziale oder ökologische Verantwortung in der eigenen Unternehmenskultur?  Es gibt viele Fragen, die man in diesem Zusammenhang stellen kann und die einigen Spielraum in der Betrachtungsweise offen lassen.

    Insgesamt muss man sagen, dass der Nachhaltigkeitsanspruch keine Belastung ist, sondern eine Herausforderung, die schon zu vielen guten, nachhaltigen und vor allem wirtschaftlich auch erfolgreichen Ideen geführt hat. Und neue Ideen eröffnen auch immer wieder neue Marktchancen. So ermöglicht zum Beispiel die KDL WOS Disposition seit einiger Zeit eine umfangreiche Bestandsprüfung und das Definieren verschiedener Maßnahmen, um interne Transporte zu reduzieren, vor allem aber auch unnötige Transporte zum Kunden zu vermeiden.

  • Christian Lobsien
    Frage von Betriebswirt (WAH) Christian Lobsien , KDL Logistiksysteme GmbH zu Ihre eigene Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Intralogistik? von Dr. Winfried Felser | 13.7.2012, 10:28:12 RE: (12) Ihre eigene Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Intralogistik?

    Nachhaltigkeit beginnt für uns als Software- und Beratungshaus vor allem in den Köpfen der Mitarbeiter. Aus diesem Grund ist es für uns als Unternehmen wichtig, eine Kultur der permanen Weiterentwicklung, des in Frage stellens und auch des Querdenkens zu pflegen. Dies spielt sowohl intern als auch ganz besonders in...  mehr

    Nachhaltigkeit beginnt für uns als Software- und Beratungshaus vor allem in den Köpfen der Mitarbeiter. Aus diesem Grund ist es für uns als Unternehmen wichtig, eine Kultur der permanen Weiterentwicklung, des in Frage stellens und auch des Querdenkens zu pflegen. Dies spielt sowohl intern als auch ganz besonders in Projekten mit dem Kunden eine Rolle. So ist es immer unser klares Ziel nicht die einfachste oder für uns bequemste, sondern die für den Kunden optimale und effizienteste Lösung in seinen Prozessen zu finden und umzusetzen. Nur so lassen sich die verborgenen Potentiale umfänglich heben. Dabei gehen wir mit unserem Lagerverwaltungssystem KDL WOS konsequent den Weg, Prozesse so klar und einfach wie möglich abzubilden und wo möglich zu automatisieren. Größten Wert legen wir dabei darauf, neben den klassischen Darstellungen innerhalb eines Lagerverwaltungssystems alle wesentlichen Informationen auch visuell in interaktiven Grafiken, Charts und Visualisierungen darzustellen. Damit können Schulungen und Einarbeitungszeiten deutlich reduziert werden, Reisen vermieden und das System an vielen stellen intuitiv bedient werden.

    Intelligente Tourbildung, dynamische Pickplatzbelegungen, div. Kommissioniertechniken, ein intelligentes Staplerleitsystem mit Wegeoptimierung, ein integrierter Materialflussrechner und diverse andere Features gehören seit langem zum Standard und sorgen im Zusammenspiel mit dem Einsatz intelligenter und effizienter Technik zu entsprechend erfolgreichen Ergebnissen.

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