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Herausgebende Organisation
ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH
Beschreibung
(openPR) Unter zahlreichen Lagerartikeln können sich als gefährlich einzuordnende Produkte oder Stoffe befinden, die bisher ohne besondere Vorsichts- und Sicherheitsmaßnahmen gelagert, gepackt und transportiert werden. Zwar sind Stoffe wie Naphthalin, Ethanol, Aceton, Zinkoxid oder Sauerstoff bzw. Artikel wie Druckgasbehälter schon seit Langem als Gefahrstoffe deklariert – aus Unwissen entspricht der Umgang damit oft nicht den geltenden Rechtsvorschriften. Insgesamt fünf verschiedene Gefahrgutverordnungen für die verschiedenen Verkehrsträger regeln den Umgang und geben über Sicherheitsbestimmungen Auskunft. Dabei hat der Gesetzgeber in den ver-gangenen Jahren einige Regelungen verändert und zum Teil an internationale Normen angepasst. Ob Einzelhandel, Speditionen, Großhandel oder Industrie – für das ein oder andere Unternehmen ist der korrekte Umgang mit Gefahrstoffen daher eine große Herausforderung. Einige Firmen gehen eigene Wege im Umgang mit gefahrstoffhaltigen Produkten und gefährlichen Betriebsmitteln am Arbeitsplatz. Oft stoßen sie bei der Umsetzung umfassender Logistikkonzepte aber an ihre internen IT- und Ressourcen-Grenzen. Die ESG bietet hier Unterstützung mit ganzheitlichen Konzepten für mehr Betriebssicherheit. Dazu gehören etwa eine umfassende Transparenz entlang der gesamten Lieferkette, eine entsprechende datentechnische Erfassung aller Gefahrstoffe sowie technische und räumliche Sicherheitsvorkehrungen bei der Lagerung. Die fachgerechte Abwicklung von Gefahrguttransporten im Sinne des Gesetzgebers verlangt eine umfassende Dokumentation – auch von innerbetrieblichen Verfahrensrichtlinien. Weiterhin besteht die Möglichkeit, das Gefahrgutwesen nach eigener ISO-Norm in das bestehende Qualitätsmanagement einzubeziehen. Auch die Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung fällt unter ein Betriebssicherheits-Gesamtkonzept. Die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, eines der führenden System- und Softwarehäuser Deutschlands mit jahrzehntelanger Erfahrung im Sicherheitsumfeld, hat sich in den vergangenen Jahren als kompetenter Partner bei der Umsetzung ganzheitlicher Logistikkonzepte erwiesen. Ein umfassendes Logistikkonzept für den Umgang mit Gefahrstoffen setzt bei IT-Systemen an, die auf „mehr Sicherheit programmiert“ werden: Be-reits beim Einkauf müssen Sicherheitsdatenblätter für jedes Produkt und Verdachtslisten einen Überblick über mögliche Gefahrstoffe geben, bei der Anlage von Stammdaten wird das Gefahrgut gekennzeichnet. Bereits in dieser frühen Phase kann so eine Einteilung aller Artikel in Gefahrgutklassen stattfinden. Die größte Herausforderung hierbei ist, die Gefahrstoffdaten über Standardschnittstellen zwischen den an der Versorgungskette Beteiligten ohne Medienbrüche und ohne manuellen Aufwand auto-matisch übertragen zu lassen. Track&Tracing-Systeme mit weltweiter Sendungsverfolgung unter Einhaltung gängiger Standards erlauben es, die gekennzeichneten Waren zu-verlässig zu überwachen. Sie erlauben unter anderem auch die Einhaltung von Zusammenladungsverboten (etwa durch Pick-by-Voice). Mit diesem Einsatz können Kommissionierfehler reduziert werden. Außerdem ermöglicht das System weitere Sicherheitsmaßnahmen. So werden beispielsweise die Ladungsträger exakt gekennzeichnet, welche Gefahr-stoffmengen die enthalten. Der Transportdienstleister erhält vorab die Information, auf welcher Wechselbrücke er Gefahrstoffe welcher Klasse in welcher Menge zu befördern hat. Und dem Spediteur können bereits für den Transport zu seiner nächstgelegenen Niederlassung alle erforderli-chen Dokumente mitgegeben werden. Selbst die Lagerung von Gefahrstoffen muss im Rahmen eines umfassenden Logistikkonzepts geregelt werden. Sie kann bestimmte bauliche und sicherheitstechnische Maßnahmen erforderlich machen. Zum Gesamtkonzept einer umfassenden Sicherheit gehört neben dem korrekten Umgang mit Gefahrgut auch eine weiterer wichtiger Baustein: Bis Ende dieses Jahres muss jeder Arbeitgeber in Deutschland, der mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt, die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) umgesetzt haben. Alle bestehenden und neu gekauften Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Anlagen, die unter die Verordnung fallen, müssen bis 31. Dezember 2007 auf mögliche Gefahrenquellen für die Beschäftigten untersucht werden. Das Gesetz ist dabei deutlich strenger als die bisherigen Regelungen: So muss der Arbeitgeber in Zukunft etwa auch das Zusammenwirken mit anderen Arbeitsmitteln und -stoffen sowie die Umgebung einzubeziehen – sonst drohen strafrechtliche Konsequenzen. Und auch bei der Frage, wer für den entstandenen Schaden finanziell aufkommt, steht der Arbeitgeber schlecht da. Die Berater der ESG führen dabei eine strukturierte und effektive Beurteilung aller tätigkeits-, arbeitsbereichs- und personenbezogenen Gefahren durch – stets auf Basis der aktuellen Rechtslage. Werden dabei Sicher-heitslücken erkannt, so schlägt das von der ESG entwickelte Tool OSIMA Maßnahmen zur Behebung vor. Der Arbeitgeber kann dabei die betriebswirtschaftlich sinnvollste Lösung auswählen. Zusammen mit Lösungen für den Umgang mit Gefahrstoffen entsteht so ein umfassendes Schutzkonzept, das von Gefahrstoffen und Arbeitsmit-teln ausgehenden Gefährdungen berücksichtigt und auf alle Gefährdungen angewendet werden. Die ESG bietet in diesem Zusammenhang alle Leistungen auch als Betreiberlösung mit einem erweiterten Dienstleis-tungsansatz im Rahmen des Outsourcing an. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH Livry-Gargan-Straße 6, D-82256 Fürstenfeldbruck Bianca Brinker Manager Geschäftsentwicklung Geschäftsbereich Logistik Telefon: +49 (89) 92 16-2546 Telefax: +49 (89) 92 16-162546 bianca.brinker@esg.de http://www.esg.de Das Unternehmen Seit vier Jahrzehnten entwickelt, integriert und betreibt die ESG Elektronik- und IT-Systeme für Militär, Behörden und Unternehmen. Mit unseren Logistiklösungen sorgen wir für eine hohe Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit dieser Systeme im Einsatz. Unter anderem gehören Firmen der Automobil-, der Luft- und Raumfahrtindustrie und aus den Bereichen Telekommunikation sowie Gebrauchs- und Investitionsgüter zu unseren Kunden. Als unabhängiger Technologie- und Prozessberater, der selbst keine Interessen in der Hardware-Produktion hat, führen wir Studien und Simulationen für neue Systeme durch und unterstützen das Management großer IT-Projekte. Als Kompetenzcenter ermöglichen wir unseren Kunden den Zugang zu neuen Technologien.
Mit unseren Leistungen unterstützen wir die Prozesse und Fähigkeiten unserer Kunden und steigern die Zuverlässigkeit ihrer Systeme. Technologietransfer zwischen den Märkten ist unsere Basis für einen entscheidenden Beitrag zur Wertschöpfung unserer Kunden.
Als Spezialsystemfirma sind wir gesamtverantwortlich für einzelne Module und komplette Systeme.
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