Unter Supply Chain Management (SCM) versteht man die Planung, Steuerung und Kontrolle des Material- und Dienstleistungsflusses inklusive der damit verbundenen Informations- und Geldflüsse innerhalb eines Netzwerkes von Unternehmen. Die Unternehmen arbeiten dabei im Rahmen von aufeinanderfolgenden
Supply Chain Management ist die Bezeichnung für Planung, Steuerung und Integration sämtlicher Waren-, Informations- und Finanzflüsse entlang der Wertschöpfungskette sowohl innerhalb als auch zwischen Unternehmen mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Ziel ist die Sic
Ein Satz von Techniken, das die Stücklisten, die Bestände, die Bedarfe, sowie den Master production schedule benutzt um die Materialanforderungen zu berechnen.
Was ist ein geschlossener Fonds?
Geschlossene Fonds sind eine seit Jahrzehnten etablierte und vor allem in Deutschland verbreitete Form einer besonders transparenten Vermögensanlage.
ERP bezeichnet im allgemeinen Softwarelösungen, die den betriebswirtschaftlichen Ablauf, sei es nun im Bereich Produktion, Vertrieb, Logistik, Finanzen, Personal usw., steuern und auswerten. Durch die einheitliche Verknüpfung dieser einzelnen Bereiche ist eine ERP-Lösung ein sinnvolles Co
Ein Produktionssteuerungsverfahren ist eine festgelegte oder geeignet generierte Folge von zielgerichteten Transformationen der Solldaten (anhand eines Modells des Produktionssystems), so dass die durch die Produktionssteuerungsaufgabe gestellten Anforderungen (Konsistenz und ggf. Formalziel)
Anzahl Arbeitstage, die in der Terminierung als Puffer zwischen dem Sollend- und dem Sollstarttermin geplant werden sollen. Die Sicherheitszeit dient zum Abfangen von Störungen innerhalb der Auftragsfertigung.
Der Fertigungsvorgang (F-Vorgang) ist ein Vorgang mit Eintritts-F-Elementen und Austritts-F-Elementen. Jeder F-Vorgang repräsentiert nur einen Vorgang und ist daher eindeutig identifizierbar.