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  • In seinem Vortrag stellt Professor Scholz die Generation Z vor und skizziert Handlungsfelder für die Personalarbeit.
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  •  von  | 
    24.9.2010
    Insellösungen für die Fertigungssteuerung, Funktionslücken im Standard: Die Produktion hat bisher im SAP-ERP keine Heimat. Hochintegrierte Lösungen mit Feinplanung und Leitstand auf der ERP-Ebene lösen jetzt dieses Problem.
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  • Wir schreiben diese Zeilen gegen Jahresende 2009; eigentlich ein belangloses Datum. Das war vor zehn Jahren – beim Jahrtausendwechsel, einem vermeintlichen Zeitensprung – völlig anders. Man befand sich, Sie erinnern sich sicher, mitten im Internet-Hype mit seinen aus heutiger Sicht fast schon wahnwitzigen Verheißungen des ewigen Glücks. Zugleich drohte das Y2K-Problem die Mechanismen der modernen Technologie und Interaktion zusammenbrechen zu lassen. Beides ist dann doch nicht eingetreten: Weder die Prophezeiung eines exorbitanten Wachstums durch www-gestützte Geschäftsmodelle noch die Katastrophe sich selbst zerstörender Computer als Folge von Kurzsichtigkeit der ersten Programmierer.
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  • Warum Sie Sponsor und Partner der Competence Site werden sollten
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  •  von  | 
    26.4.2010
    Trotz der häufig schlechten Bewertung des Unternehmensstandortes Deutschland, zeigt eine aktuelle Studie, dass die Bundesrepublik auch zukünftig für produzierende Unternehmen interessant ist. Insbesondere in der Umsetzung integrierter Produktion- und Logistikansätze sind der Studie nach noch hohe Einsparpotentiale zu finden. Frankfurt/Main. April 2010. Als Standort für Fertigungs- und Produktionsunternehmen wird Deutschland häufig vor allem aufgrund hoher Lohnkosten als wenig attraktiv empfunden. Die aktuelle Studie „Standortvorteil Deutschland“, die als Kooperationsprojekt zwischen der Germany Trade & Invest GmbH, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), dem Institut für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung (IFU) der TU Braunschweig und dem Beratungsunternehmen Miebach Consulting entstanden ist, liefert ein positiveres Stimmungsbild. Wie die Herausgeber der Studie mitteilten, sähen ein Großteil der etwa 300 befragten Unternehmen in den klassischen Standortortfaktoren wie dem hohen Grad der Mitarbeiterqualifikation, den infrastrukturellen Verhältnissen und den hohen Qualitätsstandards in Deutschland auch weiterhin große Vorteile gegenüber anderen Ländern. Auch die politische Stabilität und die damit verbundene Planungssicherheit seien durch die Befragten hervorgehoben worden. Außerdem mache die Studie deutlich, dass durch die sinnvolle Integration von Produktions- und Logistikabläufen bis zu 30 Prozent der Kosten ohne hohe Investitionen eingespart werden könnten, erklärten die Studienmacher. Die Ergebnisse der Analyse zeigten zwar auch auf, dass generelle Trends wie der demographische Wandel und der zunehmende Mangel an Nachwuchskräften von vielen der befragten Firmen als Herausforderung verstanden würden, sich die meisten Unternehmen hierauf jedoch bereits einstellten und Migration als einen wesentlichen Lösungsansatz sähen. Die übrigen Trendentwicklungen, wie das steigende Ökologiebewusstsein, die weitere Produktindividualisierung oder die zunehmende Gleichstellung der Geschlechter wirkten eher positiv stimulierend auf die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland. Tobias Rinza, Studienleiter bei Miebach Consulting, sieht in Deutschland einen wettbewerbsfähigen Standort für das produzierende Gewerbe, insbesondere dann, wenn die durch die Studie deutlich gewordenen Einsparpotentiale genutzt würden. Gerade als Anlaufland für neue kundenindividualisierte Produkte qualifiziere sich Deutschland als ein erfolgreicher und profitabler Standort. Befragt wurden Vorstände, Geschäftsführer und leitende Angestellte in mittelständischen deutschen Unternehmen und Konzernen. Dabei entstammt etwa die Hälfte der Teilnehmer der Automobilindustrie und dem Anlagen- und Maschinenbau. Bei Interesse kann der vollständige Abschlussbericht der Studie angefordert werden unter: hoffmann@miebach.com (mailto:hoffmann@miebach.com).
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  • Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema BPM - Business Process Management. Die Infografik befasst sich mit Themen wie: Ziele und Probleme, Nutzung von BPM-Systemen, Anwendungsbereiche und Trends im Business Process Management.
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  • Talentmanagement umfasst das Erkennen, Finden, Fördern und Binden von qualifizierten Arbeitskräften für alle Phasen und Bereiche eines Unternehmens. In der aktuellen Phase des Demografiewandels und Fachkräftemangels ist Talentmanagement eines der wichtigsten Elemente im personalpolitischen Handlungs-Mix. Im Folgenden wird ein Handlungskonzept dargestellt, das alle Ebenen des Talentmanagement darstellt.
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  •  von  | 
    24.4.2009
    Als Entscheider, als Experte / High-Potential oder als Netzwerk-Manager ...
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  • In diesem E-Interview befragen wir Adonis-Emmanouil Fragkakis und die Zurich Elite Business School (ZEBS). Die ZEBS setzt u.a. auf Leadership und Coaching im Rahmen ihres MBA-Konzepts. Warum sie dies tut und welche Erfahrungen die ZEBS mit dem eigenen Ansatz macht, erfahren Sie auf den nachfolgenden Seiten!
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  •  von  | 
    25.2.2010
    In der Literatur zum Thema Balanced Scorecard werden meist Großunternehmen als Erfolgsbeispiele genannt. Inzwischen ist die BSC jedoch auch im Mittelstand als strategisches Führungsinstrument fest etabliert. Die klassische Methode zur Entwicklung und Implementierung einer Balanced Scorecard ist sehr beratungsintensiv und wenig lösungsorientiert und berücksichtigt nicht die besonderen Gegebenheiten und Chancen in mittelständischen Unternehmen. Wir beschreiben deshalb auf den folgenden Seiten eine andere Vorgehensweise, die sich in der Praxis in mittelständischen Unternehmen bereits mehrfach bewährt hat und schnell zu greifbaren Erfolgen führt.
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current time: 2014-09-16 09:15:26 live
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