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ANZAHL: 4814
 
  •  von 
    5.4.2011
    Unser Glossar übersetzt und erklärt Ihnen anschaulich die wichtigsten Begriffe rund um SAP. Damit werden Sie zwar nicht über Nacht zum allwissenden SAP-Experten, aber das müssen Sie auch gar nicht. Dafür haben Sie ja uns.
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  •   ArtikelSupply Chain Design
    Methoden zur Gestaltung und Optimierung von Wertschöpfungsnetzwerken
    Gegenstand des Supply Chain Design ist die strategisch ausgerichtete Konfiguration und Optimierung sämtlicher Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsaufgaben eines Unternehmens.
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  • Management Support: Frei nach dem Motto „viele Weg führen nach Rom“ propagieren zahlreiche Anbieter auf dem Markt immer neue Methoden, um effizienter zu produzieren. Auch das Trendthema Industrie 4.0 verspricht mehr Effizienz und dadurch mehr Wettbewerbsfähigkeit. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn der klassische Lösungsweg auf der Hand liegt. Per Definition sind Kennzahlen ein effektives Werkzeug, um komplizierte Sachverhalte einfach zu bewerten. Gerade für die Fertigungsindustrie sind Kennzahlen und Auswertungen von großer Bedeutung, da Manager, Meister und Werker tagtäglich kurzfristige aber auch weitreichende Entscheidungen treffen müssen. Dafür brauchen sie in Echtzeit verlässliche Informationen. Eine integrierte MES-Lösung bietet genau die Funktionen, die benötigt werden, um dies zu realisieren. Auch die zukünftigen Anforderungen von Industrie 4.0 können mit einem Manufacturing Execution System (MES) abgedeckt werden. Aus diesem Grund haben wir das Handlungsfeld „Management Support“ in unser Zukunftskonzept MES 4.0 aufgenommen. In diesem Whitepaper erfahren Sie: • Wie Sie mit Kennzahlen Ihre Produktion noch effizienter machen • Welche Kennzahlen sich für die jeweiligen Anwendungen eignen und • Was Experten aus Wirtschaft und Industrie zum Thema Kennzahlen zu berichten haben.
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  • Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema BPM - Business Process Management. Die Infografik befasst sich mit Themen wie: Ziele und Probleme, Nutzung von BPM-Systemen, Anwendungsbereiche und Trends im Business Process Management.
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  •  von 
    29.8.2014
    Professor Hans Küng muss man eigentlich auch außerhalb der theologischen Kern-Community nicht vorstellen. Außer vielleicht seinem Wegbegleiter Kardinal Ratzinger hat kein zweiter deutschsprachiger Theologe über die Generationen hinweg weltweit so eine Öffentlichkeitswirkung erzielen können wie er.
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  • Der Cut-over ist zweifelsohne der kritische Moment in einem Projekt. Was ist, wenn die Daten unvollständig übernommen wurden? Oder fehlerhaft sind? Kann man das neue System dann überhaupt nutzen? Das flaue Gefühl im Magen, das sich einstellt, wenn man endgültig vom alten System auf das neue umstellt, wird sich wohl nie ganz verhindern lassen. Aber je besser Sie vorbereitet sind, desto sicherer können Sie sich fühlen.
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  •  von  | 
    22.8.2014
    Fachbeitrag von Thorsten Hahn (Geschäftsführer der BANKINGCLUB GmbH)
    Networking ersetzt weder ein professionell geführtes Akquisegespräch, noch ersetzt es effektive Methoden zur Neukundengewinnung, wie zum Beispiel das Empfehlungsgeschäft. Und auch um den Einsatz von PR und Marketinginstrumenten kommen Sie nicht umhin, wenn Sie erfolgreich am Markt auftreten wollen. Doch was sind die 5 Irrtümer über Networking? Viel Spaß beim Lesen!
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  • Rabattverträge, Festpreise, Kosten-Nutzen-Bewertung, Preismoratorium, Zwangsrabatte – die preispolitischen Spielräume für die Pharmabranche werden vom Gesetzgeber immer weiter eingeengt. pharma marketing journal sprach mit dem Pricing-Experten Dr. Klaus Hilleke von Simon-Kucher & Partners über die verbleibenden preisstrategischen Alternativen.
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  •  von 
    10.2.2010
      Studie/StatistikOutsourcing-Studie 2009
    Mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren
    Nicht erfüllte gegenseitige Erwartungen von verladenden Unternehmen und Logistikdienstleistern sind laut Outsourcing-Studie 2009, herausgegeben von Miebach Consulting und der Deutschen Verkehrs Zeitung (DVZ), Ursache für tendenzielle Unzufriedenheit beider Partner in der Kontraktlogistik. Während Verlader oft Mängel bei der versprochenen oder erhofften Innovationsfähigkeit der Dienstleister sehen und deutlich mehr Initiative und Optimierungsvorschläge von Logistikdienstleistern erwarten (siehe Abb.1), sehen sich Dienstleister von der Kostenschraube eingezwängt. Dienstleister dagegen nehmen die Umsetzung von Outsourcing-Projekten deutlich negativer wahr als Verlader. Mengen und Abläufe entsprechen in den Augen der Kontraktlogistiker häufig nicht dem erwarteten Umfang, so die Klage. Auch die Einschätzungen des Services und Erfolges einer Logistikdienstleistung weichen oft stark voneinander ab. Die unterschiedliche Wahrnehmung ist laut Studie eine Ursache für die häufige Anpassung von Verträgen. Dazu Dr. Klaus-Peter Jung von Miebach Consulting: „Verlader tragen oft hohe, vielleicht zu hohe Erwartungen im Service an die Dienstleister heran, die diese mit den schmalen Budgets einfach nicht erfüllen können.“ Wie kommt es zu solch unterschiedlichen Erwartungen? Ein wichtiger Grund liegt aus Sicht der befragten in den Veränderungen des Marktes und der wirtschaftlichen Lage der Kunden. Konkret: Verlader sind selten bereit, zusätzliche Serviceleistungen zu bezahlen, denn der Kostendruck nimmt stetig zu. Dienstleister müssen sich der steigenden Preissensibilität des Kunden anpassen. Folge: Die Forderung nach Ausweitung von Serviceleistungen und Innovationskraft bei der Projektgestaltung kann oft kaum erfüllt werden. Ohnehin gelten als Hauptgrund für eine Outsourcing-Entscheidung seit langem Kosten- und Investitionsvorteile, nach dem Motto „Cash is King“. Chancen der Serviceverbesserungen durch den Dienstleister treten davor häufig in den Hintergrund. „Eine mögliche Sackgasse“, warnt Jung: „Innovation und Ideenreichtum treiben den Service entscheidend voran. Bei anhaltendem Trend besteht die Gefahr, dass sich Prozesse in der Supply Chain insgesamt verschlechtern. Das Prinzip mehr Cash, weniger Service birgt auch Gefahren.“ Weitere Ergebnisse der seit 1998 im Zweijahresrhythmus durchgeführten Outsourcing-Studie: Die Konzentration auf die Transport-, Umschlag- und Lagerprozesse bestimmt weiter das Leistungsbild der Dienstleister. Auch die vertragliche Vereinbarung vonumfassenden Service-Level-Vereinbarungen und Bonus-Malus-Regelungenfindet weiterhin nur bei einer geringeren Zahl der Verträge statt. Die Pricing-Struktur in Logistikverträgen ist auch 2009 weiterhin vor allem durch Vielfalt gekennzeichnet. Ein voll variables Vergütungssystem, bevorzugte Variante der Verlader, hat sich nicht durchgesetzt. Abschließende Einschätzung der Autoren: Es bleibe abzuwarten, wie sich die Outsourcing-Beziehungen zwischen Verladern und Dienstleistern weiterentwickelt. Anpassungen in der Preisstruktur seien ein wünschenswertes Ziel. Dies bedeute mehr Innovations-Spielraum für das Serviceangebot der Logistikdienstleister. Die Studie kann unter jung@miebach.com (mailto:jung@miebach.com) kostenlos angefordert werden.
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  •  von  | 
    26.4.2010
    Trotz der häufig schlechten Bewertung des Unternehmensstandortes Deutschland, zeigt eine aktuelle Studie, dass die Bundesrepublik auch zukünftig für produzierende Unternehmen interessant ist. Insbesondere in der Umsetzung integrierter Produktion- und Logistikansätze sind der Studie nach noch hohe Einsparpotentiale zu finden. Frankfurt/Main. April 2010. Als Standort für Fertigungs- und Produktionsunternehmen wird Deutschland häufig vor allem aufgrund hoher Lohnkosten als wenig attraktiv empfunden. Die aktuelle Studie „Standortvorteil Deutschland“, die als Kooperationsprojekt zwischen der Germany Trade & Invest GmbH, dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI), dem Institut für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung (IFU) der TU Braunschweig und dem Beratungsunternehmen Miebach Consulting entstanden ist, liefert ein positiveres Stimmungsbild. Wie die Herausgeber der Studie mitteilten, sähen ein Großteil der etwa 300 befragten Unternehmen in den klassischen Standortortfaktoren wie dem hohen Grad der Mitarbeiterqualifikation, den infrastrukturellen Verhältnissen und den hohen Qualitätsstandards in Deutschland auch weiterhin große Vorteile gegenüber anderen Ländern. Auch die politische Stabilität und die damit verbundene Planungssicherheit seien durch die Befragten hervorgehoben worden. Außerdem mache die Studie deutlich, dass durch die sinnvolle Integration von Produktions- und Logistikabläufen bis zu 30 Prozent der Kosten ohne hohe Investitionen eingespart werden könnten, erklärten die Studienmacher. Die Ergebnisse der Analyse zeigten zwar auch auf, dass generelle Trends wie der demographische Wandel und der zunehmende Mangel an Nachwuchskräften von vielen der befragten Firmen als Herausforderung verstanden würden, sich die meisten Unternehmen hierauf jedoch bereits einstellten und Migration als einen wesentlichen Lösungsansatz sähen. Die übrigen Trendentwicklungen, wie das steigende Ökologiebewusstsein, die weitere Produktindividualisierung oder die zunehmende Gleichstellung der Geschlechter wirkten eher positiv stimulierend auf die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland. Tobias Rinza, Studienleiter bei Miebach Consulting, sieht in Deutschland einen wettbewerbsfähigen Standort für das produzierende Gewerbe, insbesondere dann, wenn die durch die Studie deutlich gewordenen Einsparpotentiale genutzt würden. Gerade als Anlaufland für neue kundenindividualisierte Produkte qualifiziere sich Deutschland als ein erfolgreicher und profitabler Standort. Befragt wurden Vorstände, Geschäftsführer und leitende Angestellte in mittelständischen deutschen Unternehmen und Konzernen. Dabei entstammt etwa die Hälfte der Teilnehmer der Automobilindustrie und dem Anlagen- und Maschinenbau. Bei Interesse kann der vollständige Abschlussbericht der Studie angefordert werden unter: hoffmann@miebach.com (mailto:hoffmann@miebach.com).
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current time: 2014-10-23 19:09:50 live
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