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  •  von  | 
    21.6.2010
    Transport Layer Security (TLS) bezeichnet ein wichtiges Sicherheitsprotokoll in IP-Netzen, das von mehreren Anwendunsprotokollen (Application Protocol) benutzt wird, um über TCP-Verbindungen transportierte Daten vor böswilligen Angriffen zu schützen. Beim Einsatz von TLS müssen die kommunizierenden Rechner vor dem eigentlichen Datenaustausch aber vereinbaren, wie die zu transportierenden Daten geschützt werden sollen. TLS wurde somit entwickelt, um die Kommunikationüber TCP-Verbindungen sichern zu können. Mit TLS können transportierte Daten sowohl vor dem Abhören geschützt werden, um ihre Vertraulichkeit (Privacy) zu garantieren, als auch gegen gezielte Verfälschungen abgesichert werden, um Datenintegrität (Data Integrity) gewährleisten zu können.
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  • Im heutigen Internet werden noch einige Ideen aus den Siebzigerjahren verwendet; zu diesen gehört das Adressierungsprinzip nach dem Internet Protocol (IP). Dieses ermöglicht aus gegenwärtiger Sicht aber keine elegante Strukturierung (Skalierbarkeit) des Internets, führt zu einem großen Aufwand beim Routing und erschwert erheblich die Unterstützung der Mobilität von Rechnern. Damals konnte man sich noch nicht vorstellen, dass das Internet zu einem weltumgreifenden „Volksnetz“ heranwachsen würde und dessen „Hosts“ nicht nur kleine tragbare über verschiedene Mobilfunknetze angebundene Rechner (z.B. Laptops, Smartphones) sein würden, sondern als „Host“ auch Haushalte mit Kühlschränken und verschiedenen Sensoren infrage kommen können.
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  •   Studie/StatistikShortest Path Bridging – SPB
    Von modernen Netzwerken, die ausschließlich auf der Ethernet-Technologie basieren und das Internet Protocol (IP) verwenden, erwartet man vor allem hohe Flexibilität (u.a. Skalierbarkeit), Betriebssicherheit und Effizienz. Dies betrifft insbesondere Datacenter mit virtualisierten Servern und Provider Ethernets (Metro/Carrier Ethernets), in denen heutzutage bereits 10 Gigabit Ethernets (10GEs) im Einsatz sind – und in naher Zukunft noch 40GEs und 100GEs hinzukommen werden. In redundant ausgelegten Netzwerken auf Basis von GEs, in denen als Knoten nur Layer-2-Switches (L2-Switches) – in IEEE-Standards als Bridges bezeichnet – fungieren, müssen automatisch kürzeste Datenpfade (sog. Paths) zur Datenübermittlung eingerichtet werden.
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  •  von 
    21.9.2009
    Im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Kompetenzträger aus Forschung und Unternehmen vorstellen. Kooperieren setzt Kennen voraus und so sollen diese Interviews nicht nur Erfahrungen transferieren, sondern auch dazu beitragen, organisationsübergreifend mögliche Berührungspunkte für eine Zusammenarbeit zu identifizieren.
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  • Die Logistik – und mit ihr die Intralogistik – ist eine der größten und bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Rund 230 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet die Branche laut der Bundesvereinigung Logistik (BVL) im Jahr – nur die Automobilindustrie und der Handel können das noch toppen.   Ein glänzendes Zeugnis stellt auch der Logistik-Leistungs-Index der Weltbank den deutschen Logistik-Unternehmen aus. Unter Berücksichtigung verschiedener Kompetenzen wie Dienstleistungsqualität, Pünktlichkeit und Infrastruktur liegt Deutschland im weltweiten Vergleich auf Platz Eins, gefolgt von den Niederlanden und Belgien.                        ­­ Auch für die kommenden Jahre sind die Prognosen für die Branche durchweg positiv. Die Bereitschaft der Unternehmen, in Intralogistik zu investieren, befindet sich auf einem hohen Niveau. Hinzu kommt die starke Exportorientiertheit der Branche: Märkte wie Russland, Indien, China oder Brasilien bieten ein enormes Potential für deutsche Intralogistik-Anbieter – und werden von diesen bereits tatkräftig erschlossen. Lesen Sie den vollständigen Artikel im beigefügten PDF.
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  • Der folgende Artikel beschreibt das Praxisbeispiel eines sovanta Kunden (>50.000 Mitarbeiter), der über Jahre in ein globales SAP ERP HCM System investiert hat. Talentdaten, die z.B. über den jährlichen Performance Management Prozess erfasst werden, sind hier ebenfalls verfügbar. Obwohl dadurch eine internationale Talentdatenbasis vorhanden ist, war es für den Kunden nur schwer möglich die Daten für weiterführende Talent Management Prozesse zu nutzen.
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  •   Studie/StatistikSDN: Software Defined Networking
    Die Virtualisierung von Rechnern und der zunehmende Bedarf an flexiblen, spontanen und an Geschäftsprozesse angepassten IT-Diensten verlangen neue Ideen zur flexiblen und raschen Bereitstellung von Netzwerkdiensten. Das Software Defined Networking (SDN) stellt eine solche Idee dar. Sie ermöglicht die Bereitstellung universeller und programmierbarer Netzwerkknoten zur Weiterleitung von Daten. Diese Netzwerkknoten können fast alle denkbaren Netzwerkfunktionen erbringen, wie z.B. verschiedene Switching-Arten und Routing und dies sogar parallel für die beiden Internetprotokolle IPv4 und IPv6. Dadurch können beim SDN verschiedene programmierbare Netzwerkdienste (Programmable Network Services) realisiert werden. Folglich kann man beim SDN sogar von Netzwerkprogrammierbarkeit (Network Programmability) sprechen, von der Netzwerkentwickler bereits seit langem geträumt haben.
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  • Schon wieder kommt ein neuer Begriff aus dem US-amerikanischen auf uns zu: Social Business Intelligence (Social BI). Damit ist eine Erweiterung gemeint der bekannten und traditionellen BI um Social Media-Funktionalität und Kollaboration, um Wissensmanagement, um neue Technologien (Web- und Cloud-Integrationswerkzeuge, analytische Datenbanken, Textanalytik) und um neue Anwendungsfelder (Social Media Performance Management, Social Media Analytik). Schauen wir uns das jetzt etwas genauer an und fragen uns schließlich, wozu man das braucht und was der Nutzen ist.
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  • Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte / Dienstleistungen auf den Competence Sites und profitieren Sie von den attraktiven Rahmenbedingungen unserer Plattformen.
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  •  von 
    28.3.2012
    JIS-Software sorgt für reihenfolgeoptimierte und -synchrone Belieferung
    Die Automobilindustrie zählt zu den besonders anspruchsvollen Branchen und ist ein wichtiger Wachstumstreiber nicht nur in Europa. Durch die Individualisierung der Kundenwünsche und den damit wachsenden Einfluss der Endkunden hat sich die Komplexität der Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie deutlich erhöht.
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current time: 2015-02-26 17:46:05 live
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