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ANZAHL: 4216
 
  •  von 
    8.7.2009
    Herausforderungen des modernen B2C-Dialogmarketings
    Dieses White Paper stellt das Konzept einer »Integrierten Marketingplattform« vor. Der Begriff steht sowohl für eine technische Infrastruktur und Softwarewerkzeuge als auch für effiziente Marketingprozesse und eine neue ganzheitliche Denkweise im Umgang mit Kunden und Interessenten.
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  • Der wirtschaftliche Nutzen von Personaleinsatzplanung und der Beitrag einer Software - Lösung dazu
    Bringt eine verbesserte Personaleinsatzplanung einen spürbaren und nachweisbaren Nutzen? Und wenn ja: Worin besteht dieser Nutzen? Entsteht der Nutzen vor allem dann und dadurch, dass man für die Pesonaleinsatzplanung ein Software System verwendet? Was sonst bewirkt die Verbesserung für das Unternehmen?
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  • Prof. Dr. Heike Simmet „Teilen und   Nutzen“ statt “Besitzen und Kaufen“ lautet das neue Grundprinzip im Social Sharing. Das Sharing-Prinzip eröffnet zum einen Potenziale des Wachstums mit neuen Geschäftsmodellen. Zum anderen ist aber auch ein ausgeprägter Wandel mit disruptiven Verwerfungen in klassischen Branchen  absehbar. Neue Kultur des Teilens Durch die immer selbstverständlichere Nutzung sozialer Medien in Verbindung mit der exponentiell ansteigenden Verbreitung mobiler Dienste mittels Smartphones und Tablets sowie durch die zunehmende Verlagerung von Daten in die Cloud wird Teilen immer einfacher. Eine neue Ökonomie des Social Sharings, die sogenannte Shareconomy (http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/daten-und-fakten/die-cebit-2013/leitthema-shareconomy), zeichnet sich als Zukunftstrend in Wirtschaft und Gesellschaft ab. Bereits 83 Prozent der Internetnutzer in Deutschland praktizieren nach Angaben der BITKOM (http://www.bitkom-world.de/content/das-internet-schafft-eine-kultur-des-teilens) das Social Sharing Prinzip. Unter den 14 – 29jährigen sind es sogar 97 Prozent. Besonders gerne werden nach einer Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts (http://www.gdi.ch/de/Think-Tank/Trend-News/Detail-Page/Musik-ja-Unterwaesche-nein) Erfahrungen, Ideen  (z.B. Reisetipps und Empfehlungen), Essen, Bücher und Musik geteilt. Die eigene Zahnbürste und Unterwäsche sowie Passwörter und das Bankkonto werden hingegen verständlicherweise nur äußerst ungern gemeinsam genutzt. Hohe Wachstumsraten im kollaborativen Konsum Durch den sich immer deutlicher abzeichnenden Trend in Richtung eines Social Sharings ergeben sich immense Chancen für das wirtschaftliche Wachstum. Dies gilt sowohl für Start-up Unternehmen als auch für etablierte Unternehmen, die konsequent auf die Prozesse der digitalen Transformation setzen. Es entstehen in immer schnellerer Abfolge neue Geschäftsmodelle vor allem im Dienstleistungssektor. Noch handelt es sich um Nischen. Die Wachstumsraten innovativer  Sharing-Dienste wie Car-Sharing, Food-Sharing, Home-Sharing, Garden-Sharing oder  Bike-Sharing etc. sind allerdings beträchtlich. Beispielhaft kann auf die Entwicklung des Car-Sharings verwiesen werden. Über 453.000 Autofahrer nutzen in Deutschland die stationsbasierten sowie die frei im Straßenraum verfügbaren Car-Sharing-Angebote nach Angaben  des Bundesverbandes CarSharing e.V. (bcs) (http://www.carsharing.de/index.php?option=com_content&task=view&id=372&Itemid=44) in seiner Bilanz des Jahres 2012. (http://heikesimmet.files.wordpress.com/2013/04/grafik_entwicklung_carsharing_in_deutschland_gesamt_2013.jpg)Quelle: Bundesverband CarSharing e.v. (bcs) Kollaborative Produktion als nächster Schritt Aber auch in der industriellen Fertigung zeigen sich erste Spuren einer Shareconomy: Durch die sogenannte Maker-Bewegung (http://www.theeuropean.de/gunnar-sohn/6711-makers-bewegung-revolutioniert-die-industrie) entsteht eine Vernetzung durch gemeinsam genutzte Produktionsstätten und gemeinsam genutzten Daten für die Produktion. Weltweit gibt es bereits rund 1000 dieser so genannten „Makerspaces“. Von einer steigenden Tendenz ist auszugehen. Es wird bereits von einer dritten industriellen Revolution (http://www.economist.com/node/21553017) durch die Verbindung der Maker-Bewegung mit der Digitalisierung, dem neuen 3D-Druck und der entstehenden Macht durch die Kreativität der Masse gesprochen, denn im Internet kann heute jeder auch sein eigener Produzent (http://www.zeit.de/digital/internet/2012-09/maker-arduino-lego/seite-2) sein. Disruptiver Wandel für klassische Branchen Die zunehmende Verbreitung des Social Sharings Prinzips bedeutet aber auch einen ausgeprägten Wandel bestehender Strukturen. Es kommt zu disruptiven Verwerfungen, die mittlerweile einen spürbaren Einfluss auf die Existenzfähigkeit klassischer Branchen ausüben. Denn durch die ansteigende Zahl der Kundendialoge in einer Shareconomy (http://hsimmet.com/2012/11/04/kundendialoge-in-einer-shareconomy-teilen-statt-besitzen/) werden immer mehr klassische Branchen durch die Eigeninitiative der Kunden beeinflusst. So unterliegt die  Werbebranche  im Moment tiefgreifenden Umstrukturierungsprozessen durch das Sharing-Prinzip vor allem in den sozialen Medien. Das klassische Sender-Empfänger-Prinzip der One-to-Many Kommunikation funktioniert hier immer weniger. Die neue Orientierung an den Prinzipien  Content-Marketing und Story-Telling haben bereits für spürbare Veränderungen in der Agenturlandschaft gesorgt. Aber auch User-Generated Content und damit Earned Media ersetzen in Zukunft mehr und mehr die von der Werbebranche konzipierte Werbung in Form von Paid und Owned Media. Klassische Leistungen der  Marktforschungsbranche  wie Befragungen werden durch die direkte Einbeziehung der Ideen und Bewertungen der Kunden bald überflüssig. Neue Produkte und Dienstleistungen brauchen nicht mehr durch aufwendige Befragungen erforscht und getestet werden, denn der Kunde gestaltet die Produkte und Dienstleistungen im Wege von Crowdsourcing und  Open Innovation zunehmend mit. Die Frage der Akzeptanz wird durch die Nutzung der Schwarmintelligenz von selbst geklärt. Immer stärker betroffen ist auch die  Verlagsbranche . Hier erfolgt nicht nur eine gravierende Verdrängung des Kerngeschäfts mit klassischen Printprodukten zugunsten digitaler Medien, sondern es zeigen sich immer mehr Ansätze der individuellen Produktion wie z.B. von selbst erstellten digitalen Magazinen, die dann über die Social Media wiederum geteilt werden. Beispielhaft kann hier der neue Dienst von Flipboard (http://gutjahr.biz/2013/03/flipboard-2-0/) genannt werden. Zu deutlichen Umbrüchen kommt es auch im Kundenservice. Betroffen ist hier vor allem die  Call Center Branche . So geht das Anrufvolumen der klassischen Telefon-Hotlines zugunsten des öffentlichen Dialoges im Social Web  bereits sukzessive zurück. In Zukunft wird sich ein neues Know-how-Sharing (http://hsimmet.com/2013/03/25/know-how-sharing-kundenservice-durch-wissensteilung/) vor allem in Form von Communities (http://hsimmet.com/2013/01/08/communities-als-servicekanal-der-zukunft/) etablieren. Kundenservice erfolgt  dabei immer stärker durch Wissensteilung unterschiedlicher Akteure auf der Grundlage des Sharing-Prinzips. Social Sharing wird zur Existenzfrage In der digitalen Transformation auf der Basis des Social Sharing Prinzips verwischen sich klassische Grenzen zwischen Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden immer mehr. Die  Wertschöpfung verlagert sich in Zukunft in eine virtuelle Realität mit schwarmmäßig selbstorganisierter und gemeinsam genutzter Intelligenz und Kreativität. Eine konsequente Orientierung in Richtung des Social Sharing-Prinzips wird  daher zu einer Existenzfrage. Denn die Verkürzung von Lebenszyklen durch die digitale Transformation gilt heute nicht mehr nur für das Marketing von Produkten und Dienstleistungen. Sie betrifft immer mehr ganze Branchen.
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  • Der renommierte Trend- und Zukunftsforscher Ulrich Eggert wird den Startschuss für die CC Science 2009 – Kundendialog der Zukunft – geben. Mit seiner zukunftsweisenden Keynote eröffnet er am 15. September 2009 die zweitägige Kongressmesse, di e auf dem Campus der Universität Leipzig stattfindet. Eggert wird mit den Besuchern einen Blick in die Zukunft wagen und skizzieren, wie sich Menschen und Märkte verändern, welche sozialen Einflußfaktoren, Trends und Technologien die Lebenswelten der Zukunft prägen und warum Zukunftsmanagement in den Unternehmen so wichtig ist. Mit den hier vorgestellten 12 Sozial-Trends zeigt er, in welche Richtung sich der gesellschaftliche Paradigmenwechsel vollzieht und welche Konsequenzen und Herausforderungen sich daraus ergeben.
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  •  von 
    14.11.2014
    Der Autor Robert Wynne kritisiert, dass die PR-Branche sich zunehmend auf Social Media fokussiert. Er plädiert für eine Rückbesinnung auf frühere Zeiten ,in denen Entscheidungsträger direkt angesprochen wurden.
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  •  von  | IPI GmbH | 
    15.8.2012
    Beim Start eines SharePoint-Projektes stehen viele Unternehmen vor der gleichen Herausforderung. Sie wissen „Wir wollen ein Intranet für unsere Mitarbeiter“, doch sie wissen nicht, was ihre Mitarbeiter wirklich wollen oder brauchen.
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  •  von 
    14.1.2011
    Entdecken Sie die Vorteilswelt „Das PLUS von AXA"! Jeden Monat aktuell bieten wir Ihnen auf AXA.de lukrative Vergünstigungen, vielseitige Aktionen und interessante Informationen, für alles Gute im Leben. Klicken Sie einfach mal rein!
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  • Der wachsende Anteil dezentraler Energieerzeugungsanlagen und effiziente Umgang mit Energie wie auch die EU-Direktive 2006/32/EG lassen eine breite Einführung von Smart Metering in allen deutschsprachigen Ländern erwarten. Die Wirtschaftlichkeit dieser beträchtlichen Investition hängt massgeblich von der richtigen Auswahl der Technologie und Anbieter ab. Zentrales Element der Advanced Metering Infrastructure ist das IT-System. Die richtige Wahl erweist sich als entscheidender Faktor für einen zielgerichteten Einsatz von Smart Metering.
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  •  von 
    7.11.2014
    Das Thema Industrie 4.0 ist noch nicht bei der Politik angekommen. Unternehmen in Deutschland  sehen sich beim Zukunftsthema Industrie 4.0 von der Politik allein gelassen.
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  •  von 
    8.9.2011
    Was tun, wenn man schnell und zuverlässig wissen will, ob die verschiedenen Versionen eines Dokuments inhaltlich übereinstimmen? Unterstützung bieten automatisierte Prüfprogramme, die Dokumente bis auf die Objektebene hinunter analysieren und anzeigen – unabhängig von den verwendeten Dokumentenformaten. Jeder, der mit Mailing und Druck zu tun hat, weiß: Selbst kleinste Änderungen in der Formatierung können das Layout eines gesamten Dokuments beeinflussen, sei es eine neue Schriftart (Font), ein neues Logo oder einfach nur ein zusätzlicher Bindestrich im Firmen- oder Produktnamen. Oft werden Dokumente mittels einer Gestaltungssoftware aktualisiert. Das Problem dabei: Man weiß letztlich nicht, wie sich die Änderungen auf die Qualität der gedruckten Seiten auswirken. Viel wichtiger noch ist die Frage, ob die verschiedenen Versionen eines Dokuments, die beispielsweise im Zuge eines Software-Updates entstehen, in Bezug auf Inhalt und Layout identisch sind. Keine einfache Aufgabe, denn die Überprüfung muss auf Bit-Ebene erfolgen – etwas, das herkömmliche Composition-Tools nicht leisten. [...] (Lesen Sie den vollständigen Fachartikel im beigefügten PDF)
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current time: 2014-11-24 04:30:02 live
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