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ANZAHL: 4863
 
  • Im Rahmen unserer Competence Site möchten wir Ihnen kompetenzführende Organisationen und Experten aus Forschung und Praxis vorstellen, die dabei zugleich ihr Kompetenzgebiet beleuchten.
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  • Interview mit drei Experten vom kölner institut für managementberatung
    Es freut uns sehr, dass wir dieses Interview mit drei Experten vom kölner institut für managementberatung, Herrn Tomoff, Consultant und Coach, Herrn Findeisen, Consultant und Projektleiter, und Herrn Metzner, Consultant und Syndikusanwalt, über die Funktionsweise, Vorteile und den Nutzen von Remote Assessment für heutige Unternehmen führen können.
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  • Anspruch & Realität: Miebach Consulting Studie zeigt, was Logistikmitarbeiter wirklich motiviert
    Frankfurt am Main , Oktober 2012. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in der Logistik sind hochmotivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Ihre Arbeit sichert den Service und verbessert die Effizienz der Prozesse . Wie kann ihre Motivation in Zeiten demografischer Veränderungen und steigender Komplexität erhalten bzw.  gesteigert werden? Die Ergebnisse der zweiten Miebach-Motivationsstudie zeigen auf, welche Instrumente und Anreize wirklich motivieren.   Die von Miebach Consulting befragten 134 Studienteilnehmer, davon 2/3 Mitarbeiter und 1/3 operative Führungskräfte, sehen noch viel Raum für Verbesserungen bezüglich Motivation und Bindung. „Hier besteht ein Optimierungspotenzial von circa 20 % “, so die Einschätzung von Bernd Müller-Dauppert, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting. Wesentliche Ergebnisse der Studie sind: der demografische Wandel ist angekommen; „weiche“ Motivationsfaktoren werden von den Führungskräften unterschätzt; Leistungsvergütungssysteme eignen sich als materieller Anreiz zur Motivationssteigerung.   Bedingt durch den demografischen Wandel  gewinnt die Motivation und Bindung der bestehenden Mitarbeiter an Bedeutung .  Zur Steigerung der Motivation eignen sich besonders immaterielle, „weiche“ Faktoren wie die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeitsleistung sowie der regelmäßige Dialog zwischen Mitarbeiter und Führungskraft : erhalten Mitarbeiter wöchentlich qualifizierte Rückmeldung zur ihrer Arbeit, fühlen sie sich stärker motiviert. Dieses Potenzial wird von fast allen Führungskräften verkannt. Zudem sind nur 25 % der befragten Führungskräfte im Feedback-Geben geschult – eine alarmierende Zahl. Die Schulung der Führungskräfte ist damit der zentrale Stellhebel; und mit geringem finanziellem Aufwand realisierbar.   Auch monetäre Anreize können die Mitarbeitermotivation langfristig steigern. Dafür ist der Einsatz einer variablen Vergütung empfehlenswert, die bereits 46 % der Befragten einsetzen. Die Einführung eines Leistungsvergütungssystems motiviert Logistikmitarbeiter besonders dann, wenn Ziele realistisch vereinbart und verständlich kommuniziert werden. Der vollständige Studienbericht inklusive der Handlungsempfehlungen kann bei Ralf Hoffmann (http://www.miebach.com/de/news/?news=8c8a2ee4202d21aaa2c793c867242875) angefordert werden.
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  • Dieses Whitepaper der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) zeigt auf, in welchem Umfeld sich die Unternehmen beim Thema "Betriebliches Bildungsmanagement" bewegen, welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen, was ein betriebliches Bildungsmanagement umfasst und wie es zur erfolgreichen Unternehmensführung beitragen kann.
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  • Seit 2001 ist Professor Dr. Bruch, Professorin und Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. In Ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit den Themen Organisationale Energie, Leadership und Selbstführung von Führungskräften. Das Personalmagazin betitelt Bruch als „die Wendige“. Stets am Puls der Zeit sucht sie nach Antworten auf Fragen zur Demografie, organisationale Energie und Gesundheit. 2011 wurde Professor Dr. Bruch im Zukunftsdialog von der Bundeskanzlerin als Kernexpertin für Arbeiten im Demographischen Wandel berufen.
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  •  von  | 
    18.5.2011
    Moderne Netzwerke basieren heute ausschließlich auf der Ethernet-Technologie, verwenden das generische Internet Protocol (IP) und werden in Form einer Multilayer-Architektur aufgebaut. In solchen Netzwerkarchitekturen werden mehrere Ethernet Switches als sog. Acces Switches, Distribution Switches oder Aggregation Switches eingesetzt. Diese Switches funktionieren oft als Layer- 2-Switches (kurz l2-Switches), deren Aufgabe in der Weiterleitung empfangener Mac-Frames besteht.
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  • Die Notwendigkeit, sich gegenüber Konkurrenten zu differenzieren, ist unbestritten. Aber weder der Preis noch das Produkt sind in der heutigen technologisch geprägten Welt dafür ausreichend. Benötigt wird deshalb echtes Wissen über die Bedürfnisse des Kunden, das dann in greifende Maßnahmen umgewandelt werden kann. Der bloße Einsatz von Software-Tools und die unstrukturierte Sammlung von Daten über den Kunden, wie es in vielen Unternehmen als falsch verstandenes Customer Relationship Managements (CRM) praktiziert wird, können jedoch nicht dazu beitragen, die tatsächlichen Bedürfnisse des Kunden aufzu-decken.
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  •  von 
    8.8.2014
    Wenn es um IT geht, weiß HR inzwischen immer genauer, was es will und braucht – und was nicht. Dies ist eine Erkenntnis unserer Diskussionsrunde unter Leitung von Professor Stefan Strohmeier, der mit führenden HR Software-Anbietern den Status quo und Trends abklopfte.
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  • Das Reporting in einem Unternehmen ist in der Theorie für die Unterstützung der Entscheidungsfindung in sämtlichen Ebenen zuständig und ermöglicht somit eine faktenbasierte Unternehmensführung. Betrachtet man den Zeitaufwand, der für ein ordentliches Reporting benötigt wird, kommt man schnell zu der Annahme, dass der Nutzen auch entsprechend hoch sein muss. Die gerade veröffentlichte Studie „KPI-Studie 2013“ von Horváth & Partners, in der 140 Finanz- und Controlling-Experten aus der DACH-Region befragt wurden, zeichnet allerdings ein anderes Bild.
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  •  von  | 
    2.5.2014
    Unternehmerischer Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit lassen sich oftmals dadurch steigern, indem man seinen Blick auf die internen Vorgänge richtet und sein Geschäft in Prozesse unterteilt, welche ihrerseits wiederrum optimiert werden können.
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current time: 2014-11-01 07:30:40 live
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