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  • Mit dem Ziel, unter anderem wichtige, auf zahlreichen Servern verfügbare Daten sicherheitshalber als Kopien abzuspeichern – also Daten-Backups durchzuführen – oder bestimmte Daten (z.B. E-Mails) langfristig archivieren zu können, werden in jedem Netzwerk verschiedene Speichersysteme installiert. In großen Netzwerken braucht man hierfür mehrere Speichersysteme, die auch eventuell redundant ausgelegt, untereinander vernetzt und mit zahlreichen Servern (Hosts) verbunden sein müssen. Für den Verbund der Speichersysteme untereinander und deren Anbindung an Server ist wiederum ein spezielles, als Storage Area Network (SAN) bezeichnetes Speichernetzwerk nötig.
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  •  von 
    29.9.2010
    Mit dem Rollenwandel des Controllers vom reinen Zahlenlieferanten hin zum Managementberater haben sich die Anforderungen an den Controller verändert. Es gibt heute für Controller Stellenbeschreibungen mit spezifischem Anforderungsprofil in Bezug auf methodische und soziale Kompetenz. Als Service-Abteilung muss das Controlling häufig nicht nur Informationen liefern, sondern auch überzeugen und motivieren. Fertigkeiten wie Kommunikationsfähigkeit, Kreativität und emotionale Intelligenz spielen in dem Moderations- und Gestaltungsprozess, d.h. bei der Zusammenarbeit mit dem Management, eine nicht zu vernachlässigende Rolle.
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  • Als Veranstalter vieler führender Messen, wie z.B. der „PERSONAL“ und der „Zukunft Personal“, die in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum gefeiert haben, und als Portal-Betreiber haben Alexander Petsch und die spring Messe Management GmbH & Co. KG sich da erfolgreich etabliert, wo andere gescheitert sind.
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  •  von  | 
    14.5.2013
    Die Diskussion um die richtigen Systeme zur Unterstützung der Unternehmenssteuerung ist beinahe so alt wie das Controlling selbst. Hieß es früher datenbankorientiertes Rechnungswesen, so erfolgt die Unterstützung mehr und mehr mittels standardisierter analytischer Werkzeuge. Diese Klasse der Werkzeuge wird seit geraumer Zeit als Corporate Performance Management (CPM) bezeichnet.
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  • In diesem Artikel zeigt Melanie Tamblé Möglichkeiten auf wie man im Web 2.0 durch Content Marketing Neukunden generiert.
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  • Social Media Instrumente wie Facebook, Twitter, Youtube, Wikis oder Microblogs genießen in unserer Gesellschaft mittlerweile einen hohen Stellenwert, schon lange ist nicht mehr von einem vorübergehenden Phänomen auszugehen ist. Vielmehr ist diese neue Form des Dialogs auch zum Kommunikationsstandard in der Wirtschaft avanciert und ist zum neuen Treiber für schnellere und effizientere Geschäftsprozesse geworden. Während die sozialen Netzwerke anfangs in konsumnahen Bereichen genutzt wurden und sich insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Business-to-Business (B2B)-Sektor lange zurückhielten, sind die neuen Medien nun auch in der Logistikbranche als eine der größten und bedeutendsten Dienstleistungsbranchen des 21. Jahrhunderts angekommen. Dies belegt eine empirische Studie der Hochschule Bremerhaven gemeinsam mit der Deutschen Außenhandels- und Verkehrs-Akademie Bremen, bei der mehr als 300 Führungskräfte von Logistikdienstleistern zu ihrem Status Quo in Sachen Social Media befragt wurden.[1] (#_ftn1) Dabei wird deutlich, dass mittlerweile auch Unternehmen aus Bereichen wie Spedition und Güterverkehr, Kontraktlogistik, Luftfracht, Hafenumschlag und Seefracht, Projektlogistik, Lagerhaltung oder KEP-Dienstleistungen Fahrt in Richtung Social Media Marketing aufgenommen haben. [1] Die empirische Trendstudie „Social Media in der Speditions- und Logistikbranche“ wurde von Prof. Dr. Heike Simmet von der Hochschule Bremerhaven unter Mitarbeit einer Projektgruppe der DAV - Deutschen Außenhandels- und Verkehrs-Akademie im Zeitraum vom 12.07. bis 31.08.2011 über einen Online-Fragebogen durchgeführt. In dem Befragungszeitraum nahmen an der Trendstudie insgesamt 397 Personen teil.
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  • Social Review Report Nr. 2/2011 gibt Ihnen einen Einblick in die aktuelle Diskussion rund um die Automobilbranche im Social Web. Bereits die allgemeinen Markt KPI's wie Diskussionsvolumen, Stimmung, Kanäle, Einflussnehmer etc. verdeutlichen eine enorm hohe Präsenz des Themas in den Sozialen Medien, welche von den jeweiligen Marktakteuren nicht zuletzt aufgrund der immer weiter zunehmenden Stellung dieses Kanals stets im Auge behalten werden sollte
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  •  von 
    21.2.2014
    SALT Solutions ist seit Jahrzehnten erfolgreicher Partner für SAP in den Bereichen Produktion, Logistik und Handel. Im Zeitalter von Industrie 4.0 und Co gewinnt das ERP-System neben den integrativen Komponenten in Produktion und Logistik eine neue Bedeutung für die vernetzen Prozesse. Aus diesem Grund hat SALT Solutions strategisch sein Portfolio ausgeweitet und einen neuen Geschäftsbereich angestrebt.
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  •  von  | 
    14.2.2014
    Andreas F.J. Obereder, ATOSS Firmengründer und Vorstandsvorsitzender, erklärt, warum Workforce Management heute mehr und mehr zur Chefsache wird.
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  • Geht es um die Service-Qualität von HR-Prozessen, sollte nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter angestrebt werden. Begeisterung heißt das Ziel. Der Service Excellence-Ansatz hilft, es zu erreichen. Auch die HR Factory GmbH führte ihn erfolgreich ein, wie ein Projektbericht zeigt.
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current time: 2014-10-22 03:32:17 live
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