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ANZAHL: 4378
 
  • In dem Buch erhalten Sie sehr viele Antworten auf Ihre entscheidende Frage: Wie finde ich gute, also für unser Unternehmen passende Auszubildende, in der gewünschten Anzahl?
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  •  von  | 
    22.12.2009
    Eigentlich muss man salesforce.com nicht vorstellen: Das Unternehmen ist nicht nur führender Anbieter im Bereich CRM, sondern auch Vorreiter im Enterprise Cloud Computing. salesforce.com ermöglicht es mit der webbasierten Entwicklungsplattform Force.com, Geschäftsanwendungen „in the Cloud“ zu entwickeln und zu betreiben. Hoch innovative Applikationen – wie die Social Enterprise Collaboration Plattform Chatter – runden das Cloud Computing-Angebot ab.
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  • Personalabteilungen sind als interner Dienstleister mitverantwortlich für Rekrutierung, Betreuung und Entwicklung von Mitarbeitern. Doch genügt es, in diesem Sinne „Partner“ der Führungsmannschaft zu sein? Nein, lautet die Botschaft des Talent Management Gipfels 2012. „HR muss Player werden“, so die Quintessenz vieler Beiträge des Tages.
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  •  von Customer Experience | 
    5.7.2013
    Make. Manage. Mobilize. Monetize.
    Customer Experience Management - wie Sie heute mit digitalem Marketing Ihre Umsätze steigern.
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  • 5 Schritte zur passenden Methode
    Eine funktionierende Projektmanagementmethode zeichnet sich aus durch das sinnvolle Zusammenspiel mehrerer Prozesse über mehrere Ebenen. So sind in vertikaler Ebene das Projektportfoliomanagement mit dem Multiprojektmanagement und das Multiprojektmanagement mit dem Einzelprojektmanagement verknüpft. Auf horizontaler Ebene sorgen saubere Prozesse auf den drei Ebenen für einen weitgehend reibungslosen Ablauf. Das Portfoliomanagement muss sicherstellen, dass die richtigen Projekte die knappen Ressourcen erhalten. Dazu ist es zwingend nötig, dass die Ziele des Unternehmens die Auswahl der Prozesse vorgeben. Da sich neue Vorhaben in Konkurrenz zu bestehenden Projekten befinden, muss das Multiprojektmanagement auf der einen Seite sicherstellen, dass das Portfoliomanagement mit den richtigen Informationen aus den einzelnen Projekten versorgt wird. Auf der anderen Seite ist das Multiprojektmanagement für die Koordination der Projektlandschaft verantwortlich und ein geeigneter Kandidat für die Weiterentwicklung der Projektmanagementmethode. Das Einzelprojektmanagement arbeitet nicht nur die Projekte ab, sondern liefert auch die für das Multiprojektmanagement notwendigen Informationen in Form von Statusberichten, Ressourcen- und Änderungsanträgen. Es ist leicht ersichtlich, dass eine Projektmanagementumgebung nur dann funktioniert, wenn alle drei Bereiche an sich, aber auch an den Schnittstellen funktionieren. Denn funktionierendes Einzelprojektmanagement würde bei mangelndem Portfoliomanagement zwar gute Projektergebnisse liefern, jedoch würden die Projekte das Unternehmen nicht unbedingt in die gewünschte Richtung weiterbringen. Umgekehrt würde perfektes Portfoliomanagement bei gleichzeitig schwachem Einzelprojektmanagement zwar stets die richtigen Projekte auswählen, die mangelnde Umsetzung der Projekte würde das Unternehmen jedoch seine Ziele wieder nicht erreichen lassen. Es zeigt sich also, dass Fehler in der Projektmanagementmethode, egal auf welcher Ebene, stets die Gefahr bergen, dass das Unternehmen seine Ziele nicht erreicht. Für die Implementierung einer erfolgreichen und nachhaltig funktionierenden Projektmanagement-methodik bedeutet dies, dass sich nur dann Erfolg einstellt, wenn alle drei Hauptbereiche des Projektmanagements in ihrer Gesamtheit und integriert betrachtet werden.
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  •  von  | 
    7.10.2010
    Systeme für die mobile Automation Der Bereich der mobilen Automation von Landmaschinen, Kommunalfahrzeugen und Baumaschinen wurde, im Gegensatz zum PKW- oder LKW-Markt, noch vor einigen Jahren eher stiefmütterlich behandelt. Dies hat sich in der letzten Zeit erheblich geändert. Dazu beigetragen haben im Landmaschinenbau nicht zuletzt die von der Europäischen Union gestellten gesetzlichen Bestimmungen an die Agrarwirtschaft. Im Bereich der Kommunalfahrzeuge und Baumaschinen geht es häufig darum, Hydraulikantriebe mit großen Kräften optimal zu steuern beziehungsweise zu regeln. Dafür sind in Zukunft aufeinander abgestimmte Automatisierungssysteme gefragt. Die stetig wachsende Zahl mechatronischer Einheiten in der mobilen Automation zeigt es mehr als deutlich. Immer komplexer werdende Technologien machen es erforderlich, dass einzelne Soft- und Hardwarekomponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Der Trend ist klar: Der Systemgedanke setzt sich auch im Bereich der mobilen Automation durch. Auf Erfahrung gebaut Die Jetter AG ist seit dreißig Jahren in der industriellen Automation und seit etwa acht Jahren in der mobilen Automation tätig. Die in dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen fließen konsequent in die Entwicklung der Steuerungssysteme für die mobile Automation ein. Waren es bis vor wenigen Jahren ausschließlich Bediengeräte für den mobilen Bereich, so bietet das Unternehmen seit einiger Zeit auch Controller, Peripheriemodule sowie  Programmier- und Visualisierungssoftware. Durch den Anfang 2008 erfolgten Kauf des Unternehmens Control Developments, jetzt Jetter UK, verfügt Jetter auch über das Know-how im Bereich der Steuerung von Hydraulikelementen. Spezielle Anforderungen Bei den Systemanforderungen ist der Vergleich zwischen mobiler Automation und der industriellen Automation nur bedingt möglich. Aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen gelten für die Steuerungshardware außerordenliche Richtlinien. Als typischer Eingangspannungsbereich wird 8 – 32 VDC gefordert. Zusätzlich wird eine robuste Gehäuseausführung, die Schutzart IP 67 und ein Betriebstemperaturbereich von -30 ... +85 °C verlangt. Auch die Anforderungen an die Steuerungssoftware sind vielseitig und anspruchsvoll. Für landwirtschaftliche und Kommunalfahrzeuge bedeuten intelligente Traktionskontrollen mehr Fahrkomfort und mehr Ökonomie, da trotz höherer Arbeitsgeschwindigkeit der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden kann. Zur Optimierung des Saatgutes, Düngers und der Pflanzenschutzmittel sollen die Steuerungen in der Lage sein, über GPS praktisch auf den cm² genau die richtige Menge zu dosieren. Im Bereich der Kommunalfahrzeuge und Baumaschinen geht es häufig darum, Hydraulikantriebe mit großen Kräften optimal zu steuern beziehungsweise zu regeln. Bei diesen Systemen stehen auch erhöhte Anforderungen an die Systemstabilität und an die Sicherheit im Vordergrund. Alles aus einer Hand Die Jetter AG ist bestrebt, ihren Kunden ein aufeinander abgestimmtes System anbieten zu können. Die Voraussetzung sind dadurch gegeben, dass sich bereits Quasi-Standards durchgesetzt haben. Komponenten verfügen in der Regel über eine CAN-Schnittstelle, über die sie mit anderen Geräten innerhalb der Maschine kommunizieren können. Als Protokolle sind standardmäßig CANopenâ und SAE J1939 implementiert. Alternativ bietet Jetter bei mehreren Komponenten die Möglichkeit, über Ethernet zu vernetzen und ist somit auch für zukünftige Anwendungen bestens vorbereitet. Jeder Controller ist beliebig mit den verschiedenen Peripheriemodulen kombinierbar. Controller können als Standalone-Geräte oder auch gemeinsam mit Peripheriemodulen verbaut werden. Alle Steuerungen sind frei programmierbar, wobei die Software aller Controller zueinander kompatibel ist. Damit ist die Portierung eines Projektes auf einen anderen Controller ohne weiteres möglich. Programmiert wird mit der auf strukturiertem Text basierenden Sprache JetSym STX, die sich schon vielfach in der Industrieautomation bewährt hat. Viele Anwender aus diesem Bereich halten STX für die aktuell leistungsfähigste Programmiersprache der Automatisierungstechnik. Know-how dank Praxiserfahrung Die Jetter AG hatte die Möglichkeit, mit einigen namhaften Kunden aus unterschiedlichen Bereichen große Projekte für die mobile Automation zu realisieren. Somit konnte die notwendige Kompetenz aufgebaut werden, die es für die hohen Anforderung braucht, die solche Systeme mit sich bringen. Ein bedeutendes Projekt wurde mit einem der führenden Hersteller für Kommunalfahrzeuge zur Reinigung und Schneeräumung von Strassen und Plätzen angegangen. Die neue Generation der Kehrmaschinen wird mit Controllern und Anzeigegeräten der Jetter AG ausgerüstet. Die Hauptaufgaben des neuen Steuerungssystems sind die Erleichterung der Bedienung, 4-Radlenkung, Rekuperation (Wasserrückgewinnung), Optimierung von automatischen Abläufen und Diagnosefunktionen. Ein weiteres Großprojekt betrifft Feuerwehrfahrzeuge, die vom zweitgrößten Hersteller von Feuerwehrgeräten produziert werden. Hier wurde als höchste Priorität eine durchgängige Programmiersoftware vom Controller bis zum Bediengerät vorgegeben. Das Programmiertool JetSym STX und die Visualisierungs- und SCADA-Software JetViewSoft konnten ihre volle Stärke zeigen. Eine weitere Anforderung bei diesem Projekt war, dass die Automatismen von verschiedenen Orten des Fahrzeuges bedient werden können. Auch die Regelungsaufgaben waren eine Forderung an den Controller. Komfortable Softwaretools runden das System ab Das Software-Entwicklungstool JetSym mit der Programmiersprache JetSym STX ist ein leistungsstarkes Werkzeug, um die Systeme effizient zu programmieren. JetSym STX ist eine echte Hochsprache. Jedermann, der eine Hochsprache wie z.B. C, C++, Java oder C# beherrscht, kann JetSym STX programmieren. Es finden sich jedoch auch Programmierer mit Kenntnissen in strukturiertem Text aus der Norm IEC-61131-3 schnell zurecht, da JetSym STX eine Erweiterung des Sprachumfangs dieser Norm darstellt. Dies verkürzt die Einarbeitungszeit erheblich. Zur Realisierung von grafischen Bedienoberflächen für den ISO-Bus bietet Jetter dem Anwender den ISO-Designer. Der ISO-Designer ist eine komfortable Designumgebung, mit der ISO-11783-konforme Masken mit objektorientierten Strukturen erstellt werden können. Das Tool basiert auf der Visualisierungs- und SCADA-Software JetViewSoft, die im industriellen Bereich seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Deshalb sind die Features des ISO-Designers einzigartig ausgereift. Kompetenz wird kontinuierlich ausgebaut Bei weiteren anspruchsvollen Applikationen baut die Jetter AG ihre Kompetenz in der mobilen Automation kontinuierlich aus. So vergrößert sich auch in Zukunft das Portfolio an Jobrechnern, Peripheriemodulen und Anzeigegeräten für verschiedenste Anforderungen und Preisklassen. Die Softwaretools werden auf noch mehr Komfort und Bedienerfreundlichkeit weiterentwickelt. Mit diesem Sortiment bietet die Jetter AG einen kompletten Systembaukasten. Hersteller von mobilen Arbeitsmaschinen profitieren somit heute schon vom Know-how und dem breiten Produktangebot.
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  • Ob Marketing, Vertrieb, Organisation, Personalmanagement oder Supply Chain Management – an diesen Teilbereichen der BWL kommen Sie nicht vorbei, wenn Sie anspruchsvolle Aufgaben kompetent und erfolgreich erledigen möchten.
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  •  von  | 
    8.6.2010
    Jedes Land hat eigene gesetzliche Regelungen und Gewohnheiten. Daher passt SAP ihre Softwarelösungen über die „SAP Country Versions“ ständig an und liefert entsprechende lokale Übersetzungen aus. Zusätzlich unterstützt SAP Anwender bei globalen Projekten mit Werkzeugen und Services, z.B. bei Unicode-Konvertierungen oder bei Fragen zur Zeitzoneneinstellung.
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  •  von  | 
    3.3.2010
    Mit der Benutzeroberfläche steht und fällt die Akzeptanz in IT-Projekten. Die Performance aber auch die intuitive Bedienbarkeit sind wichtige Eckpfeiler zur Erreichung einer hohen Benutzerzufriedenheit. Nur mit einer hohen Akzeptanz werden Folgegeschäfte und Referenzbesuche möglich. Beides sind für IT-Dienstleister unabdingbare Voraussetzungen um nachhaltiges Business generieren zu können.
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  • Es freut uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Bethge, geschäftsführender Partner der Angermann M&A International GmbH, einen führenden Experten zum Kompetenzgebiet M&A für dieses Interview gewinnen konnten.
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current time: 2014-09-22 12:11:14 live
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