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ANZAHL: 4463
 
  •  von Planview | 
    26.7.2012
    „Intelligentere Innovationen und mehr Innovationen“
    Die Ergebnisse der dritten Benchmark-Studie zum Produktportfolio-Management liegen jetzt vor und sind äußerst aufschlussreich. „Intelligentere Innovationen und mehr Innovationen“ – das könnte das Motto für produktorientierte Unternehmen im Jahr 2012 sein, die auch 2013 und darüber hinaus noch eine Rolle auf dem Markt spielen wollen. Aber vorab ein Blick auf die Ergebnisse des Vorjahres.
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  •  von 
    17.7.2012
    Interview Dieter Doeffinger - Bereichsleiter Vertrieb bei ORGA Gesellschaft für automatische Datenverarbeitung mbH IT Experten ist schon lange klar "SAP-Outsourcing ist in“! Bereits seit einiger Zeit beschäftigt sich die Branche mit dem Thema IT-Outsourcing.
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  • Die demografische Entwicklung ist in den Banken angekommen. Wie die Hays-Studie „Banken und die demografische Entwicklung 2012“ zeigt, reagieren die Finanzunternehmen auf den demografischen Wandel, indem die Mitarbeiterbindung stärker in den Vordergrund rückt.
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  •  von  | 
    8.3.2011
    Change Management hat die Aufgabe, fundamentalen Wandel in Organisationen und Unternehmen zu gestalten. Ob der Wandel gelingt, hängt dabei von einem fundierten Fachkonzept und von dessen Akzeptanz ab. Häufig sind die Ursachen für das Scheitern von Neuerungen in der fehlenden emotionalen Akzeptanz zu suchen.
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  •  von  | 
    8.6.2010
    Jedes Land hat eigene gesetzliche Regelungen und Gewohnheiten. Daher passt SAP ihre Softwarelösungen über die „SAP Country Versions“ ständig an und liefert entsprechende lokale Übersetzungen aus. Zusätzlich unterstützt SAP Anwender bei globalen Projekten mit Werkzeugen und Services, z.B. bei Unicode-Konvertierungen oder bei Fragen zur Zeitzoneneinstellung.
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  •  von  | 
    16.11.2009
    In der Maschinensicherheit ist der Faktor „Nachlaufzeit“ ein wichtiger Parameter. Die Schmersal Gruppe bietet als Dienstleistung eine reproduzierbare Nachlaufmessung an. Wie und was genau gemessen wird, zeigt das folgende Praxisbeispiel.
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  •  von 
    4.9.2009
    Interview mit Dr. Andrea Unger
    Mit einer Jahres-Performance von plus 672 Prozent hat Andrea Unger 2008 als erster Italiener die „Robbins World Cup Trading Championship“ in der Kategorie Futures gewonnen, die als Weltmeisterschaft im Trading gilt. Mit MÄRKTE & ZERTIFIKATE hat der bekennende System-Trader über seine Siegerstrategie gesprochen. MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie haben die „Robbins World Cup Trading Championship“ gewonnen. Wie haben Sie das geschafft?
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  • Geschäftsführer: In welchen Fällen ist das Anstellungsverhältnis sozialversicherungsfrei?
    Sozialgericht Baden-Württemberg behandelt Minderheitsgesellschafter mit einem Anteil von 10 % stets als sozialversicherungspflichtig. Bei Geschäftsführern, die gleichzeitig Gesellschafter einer GmbH sind, soll oft die Sozialversi-cherungspflicht vermieden werden. Folgende Kriterien, die von den Spitzenorganisationen der Sozialversicherung zuletzt mit Datum vom 22./23.11.2000 aktualisiert wurden, sind ein-zuhalten. Die Kriterien sind genau umgekehrt anzuwenden, wenn von den Gesellschaftern demgegenüber beabsichtigt ist, den Geschäftsführer sozialversicherungspflichtig zu beschäftigen. Keine Sozialversicherungspflicht wenn A) Der Gesellschafter-Geschäftsführer mindestens 50% Kapitalanteil besitzt, oder ihm auf-grund besonderer Vereinbarungen im Gesellschaftsvertrag eine Sperrminorität eingeräumt ist. Ist folgendes Hauptkriterium erfüllt, ist der Gesellschafter-Geschäftsführer ohne weitere Prüfung sozialversicherungsfrei. B) Ist das vorangegangene Hauptkriterium nicht erfüllt, kommt es auf das Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse an. Folgende Indizien sprechen dabei für die Sozialversicherungsfreiheit: 1. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist vom Selbstkontrahierungsverbot (§ 181 BGB) befreit. 2. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist in der Bestimmung von Art, Zeit, Dauer und Ort der Arbeitsleistung frei. 3. Familienangehörige halten insgesamt mehr als 50% der GmbH-Anteile, wobei der Gesellschafter-Geschäftsführer als Einziger über die notwendigen Branchenkenntnisse verfügt. 4. Der Gesellschafter-Geschäftsführer war vor der Umwandlung in eine GmbH Alleininhaber der Einzelfirma. 5. Der Gesellschafter-Geschäftsführer übt seine Tätigkeit nicht nach Weisung der Gesellschafter aus, wobei jedoch wichtige Geschäfte ausgenommen sein können. 6. Der Gesellschafter-Geschäftsführer ist nicht treuhänderischer Gesellschafter, dem das Stimmrecht entzogen ist. 7. Der Gesellschafter-Geschäftsführer trägt erhebliches Unternehmerrisiko. Entscheidend ist, ob von den vorgenannten sieben Kriterien so viele zu bejahen sind, dass nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse ein abhängiges Beschäftigungsverhält-nis ausgeschlossen werden kann. In diesem Fall ist dann die Sozialversicherungsfreiheit anzuerkennen. In zwei neueren Urteilen haben die Sozialgerichte diese Grundsätze bestätigt. Mit Urteil vom 15.08.2008 (L 4 KR 4577/06) hat das Landessozialgericht Baden Württemberg entschieden, dass eine mit 10% beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführerin auch dann als sozialversiche-rungspflichtige Arbeitnehmer der GmbH zu sehen ist, wenn sie als kaufmännische Leiterin fungiert, Bürgschaften für die GmbH übernommen hat und alle Gesellschafterbeschlüsse mit dem einzigen weiteren Gesellschafter, ihrem Ehemann, einstimmig gefasst wurden. Auch dass das Arbeitsverhältnis teilweise nicht unter fremdüblichen Bedingungen durchgeführt wurde, hat die Richter genauso wenig von ihrer Haltung abbringen können wie die Aussage, dass das Arbeitsverhältnis lediglich aus steuerlichen, nicht aber aus sozialversicherungs-rechtlichen Gründen abgeschlossen wurde. Mit Urteil vom 04.07.2007 (B 11a AL 5/06 R) hat das Bundessozialgericht schon zuvor ent-schieden, dass ein Gesellschafter-Geschäftsführer mit einem Drittelanteil ohne Sperrminorität Insolvenzgeld beanspruchen kann, da er als abhängig beschäftigt anzusehen ist. Der Insol-venzgeldanspruch wird daher nur für Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer Kapitalmehr-heit ausgeschlossen, das heißt mindestens 50%. Ein Minderheitsgesellschafter hat auch dann Anspruch auf Insolvenzgeld, wenn seine Tätigkeit von eigenverantwortlichem unternehmeri-schen Handeln geprägt ist: Im entschiedenen Fall war unschädlich, dass die Krankenkasse per Bescheid den Geschäftsführer als nicht sozialversicherungspflichtig behandelt hat, dass im Arbeitsvertrag auf feste Arbeitszeiten verzichtet wurde und das vom Selbstkontrahie-rungsverbot befreit wurde als auch die Alleinvertretungsberechtigung des Geschäftsführers eingeräumt war.
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  • Die Bedeutung effizienter HR-Prozesse hat angesichts des wachsenden Kostendrucks in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Auch auf Ebene der Geschäftsführung – allerdings wird das Thema hier noch oft auf den Aspekt der Kostenoptimierung reduziert.
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  • Eine der interessantesten Fragen, die in den HR-Blogs in diesem Jahr diskutiert wurde, lautete: Ist der Fachbereich der bessere Recruiter? Das Thema wurde z. B. von Henrik Zaborowski und Robindro Ullah im sogenannten HR Blind Battle aufgegriffen. Mich interessierte dabei jedoch nicht das wenig überraschende Ergebnis (57:43 für die Recruitingabteilung), sondern die Frage, warum wir solche Themen überhaupt diskutieren müssen. Recruiting ist eine DER Kerndisziplinen im Human Resources Management.
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