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Outsourcing ermöglicht Industrieunternehmen, sich stärker auf die Kernkompetenz zu konzentrieren. Daher haben viele Betriebe bereits logistische Aufgaben ausgelagert. Doch nach wie vor ist das Potenzial sowohl für Auftraggeber als auch Dienstleister groß. Durch Outsourcing können Industrieunternehmen ihre Prozesse optimieren, Kosten senken und flexibler reagieren. Viele Dienstleister bieten maßgeschneiderte Lösungen, um die hohen Anforderungen der Auftraggeber zu erfüllen. Die Mühe kann sich lohnen: Die Wachstumsraten der Unternehmensumsätze sind mit über 6 Prozent die höchsten in der Logistik.
Die Vertragsgestaltung ist in der Kontraktlogistik ein empfindlicher Punkt und Voraussetzung für erfolgreiche Geschäfte für beide Seiten. Es lauern viele Fallstricke, beispielsweise beim Letter of intend, bei Mengenregelungen oder in Bezug auf Fragen zu Haftung und Versicherung. Ebenso individuell wie die Leistungen sind daher die Verträge zwischen Auftraggebern und Dienstleistern zu formulieren.
Im Teilsegment industrielle Kontraktlogistik tummeln sich viele kleine Marktanbieter. Wettbewerbsvorteile haben diejenigen, die spezialisierte Dienstleistungen für eine klar definierte Kundenzielgruppe anbieten. Eine derart ausgerichtete Unternehmensstrategie kann auch mit den Großen der Branche mithalten. Das DVZ-Symposium Kontraktlogistik zeigt, wie Industrieunternehmen von einer Auslagerung profitieren und die Dienstleister erfolgreiche Geschäftsmodelle etablieren.
Folgende Fragen werden beantwortet:
• Wie entwickelt sich das Teilsegment Kontraktlogistik im Vergleich zum Gesamtmarkt?
• Welche Dienstleistungen fragen die Auftraggeber bei Ausschreibungen nach?
• Was müssen Einsteiger in dieses Segment beachten?
• Wo liegen die größten Potenziale für Industrie und Dienstleister?
• Auf welche Punkte kommt es bei der Vertragsgestaltung besonders an?
• Wie viel IT-Kompetenz ist für den Erfolg von Kontraktlogistikgeschäften notwendig?
• Outsourcingpotenzial heben: Welche Dienstleistungen haben Zukunft?
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