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  • Donnerstag, 21. Februar 2013 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, Forum I, Halle 1 Simultanübersetzung Deutsch/Englisch   Moderation: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Willibald A. Günthner, Inhaber des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik, Technische Universität München   Viele Unternehmen integrieren in ihren Produktionssystemen die Forderung nach einer staplerfreien Fabrik, um u. a. die Gefahr von Unfällen zu reduzieren. Nicht zuletzt aus dieser strategischen Entscheidung heraus werden immer häufiger Routenzüge für den innerbetrieblichen Transport eingesetzt. Sie versprechen nicht nur mehr Verkehrssicherheit, sondern gleichermaßen transparente und effiziente Prozesse bei der Ver- und Entsorgung der Produktion. Obwohl das Aufgabenspektrum von Routenzügen sehr ähnlich ist, gibt es sowohl in den Abläufen als auch besonders bei der verwendeten Technik unterschiedlichste Ausprägungsformen in der Anwendung. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Anforderungen, die an die Routenzughardware gestellt werden, konnte sich bis dato keine Anhängertechnik flächendeckend am Markt durchsetzen. Die verschiedenen Bauformen bringen alle gewisse Vor- und Nachteile mit sich, die es im spezifischen Einzelfall abzuwägen gilt. Jedoch bietet bisher keine Anhängertechnik den optimalen Kompromiss aus Flexibilität hinsichtlich der Abwicklung unterschiedlicher Behältertypen, beidseitiger Zugänglichkeit, geringem Handlingaufwand und niedrigen Investitionen sowie Betriebskosten. Bedingt durch die hohe Anzahl an verschiedenen Anforderungen existieren am Markt unterschiedlichste angepasste Lösungen. Vereinzelt setzen Anwender aber auch Hersteller auf standardisierte Routenzugtechnik. Experten aus der Industrie diskutieren daher im Fachforum die neusten Entwicklungen und Konzepte im Bereich Routenzugtechnik.   Kontakt für Rückfragen: Technische Universität München         Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Willibald A. Günthner Robert Micheli Boltzmannstraße 15  85748 Garching b. München Tel.: 089/289-15957  Fax: 089/289-15922  E-Mail: micheli@fml.mw.tum.de
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  •   News
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    6.2.2013
    Donnerstag, 21. Februar 2013 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, Forum III, Halle 5   Moderation: Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke, Fachhochschule Frankfurt, University of Applied Sciences   Lean Production ist bereits das Erfolgskonzept in der Automobilindustrie. Es gibt kaum noch Unternehmen im Automotive-Umfeld, egal ob OEM oder Zulieferer, die ohne Lean-Prinzipien in Deutschland überlebensfähig wären.   Die angewendeten Lean-Prinzipien stammen hauptsächlich aus der Massen- bzw. (Groß-) Serienproduktion. Der Maschinenbau hingegen, der zum Teil Kundeneinzelstücke produziert, hat zusätzliche Anforderungen an eine „schlanke“ Fabrik. Mit der Taktfertigung gibt es ein Verfahren, welches den Maschinenbauer in die Lage versetzt, das Maximum an Performance aus seiner Fabrik herauszuholen.   Das Fachforum zur Taktfertigung richtet sich an Produktions- und Werkleiter sowie IT- und Logistikleiter. Moderator ist Prof. Dr. Kai-Oliver Schocke von der Fachhochschule Frankfurt, University of Applied Sciences. Referenten sind Christian Kosmak von SALT Solutions, der über seine Erfahrungen als Erfinder des ersten durchgängigen Lean Production Systems auf SAP spricht und Andreas Daniel, Leiter Einkauf bei SCA Schucker und Bereichsleiter für Fertigung & Logistik, der aus Anwendersicht berichtet.   Weitere Informationen: http://www.salt-solutions.de/LogiMAT (http://www.salt-solutions.de/LogiMAT) oder Halle 5 am Stand 435.
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  • Das Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) des Vereins zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e. V. in Dortmund erforscht bereits seit mehr als 15 Jahren die unterschiedlichsten Einsatzgebiete der Auto-ID-Technologien. Dies geschieht vorwiegend im Rahmen von öffentlich geförderten F&E-Projekten und in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Handel, welche von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren oder aber bei innovativen Produktentwicklungen auch direkt die Vermarktung übernehmen.
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  •   News
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    6.2.2013
    Donnerstag, 21. Februar 2013 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, Forum V, Halle 4   Moderation: Dr. Volker Lange, Leiter Verpackungs- und Handelslogistik AutoID- und RFID-Systeme, Fraunhofer IML, Dortmund   Verpackungen und Ladungsträger bestimmen maßgeblich die Effizienz von Lieferketten. Technologische Entwicklungen wie, E- bzw. M-Commerce, App-Anwendungen oder neuste AutoID-Systeme sowie gesellschaftspolitische Herausforderungen nach mehr Nachhaltigkeit oder demographische Veränderungen sind Treiber für neue Innovationen. Kann die Verpackung dazu einen Beitrag leisten und wie effizient sind Verpackungssysteme wirklich?   Auf der einen Seite produzieren deutsche Hersteller im Jahr fast 20 Millionen Tonnen Packmittel im Wert von über 32 Milliarden Euro. Auf der anderen Seite fallen immer wieder mit Luft gefüllte Verpackungen auf, Beschädigungen und Schwund von Paletten sind für viele Beteiligte ein großes Übel und auch LKWs sind nicht immer komplett ausgelastet. Die Verknüpfung von Waren- und Informationsfluss durch die Verpackung stellt eine immer wichtigere Funktion für Unternehmen dar. Smartphones und Apps werden in Zukunft nicht mehr aus logistischen Prozessen weg zu denken sein. Ein Anwendungsfeld hierfür ist das Ladungsträgermanagement mittels mobiler Technologien. Um Bestände effektiv zu verwalten, könnte mit allgegenwärtiger Technik Zustand und Menge der Ladungsträger regelmäßig erfasst werden. Zudem informieren intelligente Verpackungen und Ladungsträger zu jedem Zeitpunkt über den eigenen Standort, Inhalt und Zustand der Ware.   Die Sendungsverfolgung gehört bei großen Paketdienstleistern zum Standard. 9 Millionen versendete Pakete pro Tag und der Wachstum des e-commerce Marktes in Deutschland auf einen Umsatz von 21,7 Milliarden Euro machen die ökonomische und ökologische Bedeutung zukünftiger Verpackungssysteme sehr deutlich. Lebensmittel und Medikamente müssen in einwandfreiem Zustand den Verbraucher erreichen. Unterschiedlichste Auftragsgrößen müssen mit einer begrenzten Anzahl von Verpackungen sicher und effizient verpackt werden. Steigendem Verpackungs- und Transportaufkommen muss strategisch entgegengewirkt werden. Hierfür müssen Lösungen gefunden werden, um Verpackungs-material einzusparen, die Volumennutzung von Paketen zu erhöhen und letztendlich den Kunden zufriedenzustellen.   Insgesamt gilt es die Vorteile des Onlinehandels mit dem stationären Handel zu verknüpfen. Ohne Ladungsträger - dem Rückgrat der physischen Logistik - sind effiziente logistische Prozesse weiterhin nicht denkbar. Aber auch hier müssen eine steigende Artikelvielfalt, kommissionierte Kleinsendungen und Aktionsware kosten- und ressourceneffizient vom Produzenten bis in die Filiale transportiert werden. Expertenteams aus Forschung, Industrie, Handel und Spediteuren erarbeiten aktuell neue Palettentypen u.a. eine neue Halbpalette.   Neue Entwicklungen müssen dabei immer dem Trend der steigenden Automatisierung und Individualisierung von Produkten und Verpackungen gerecht werden. In den Bereichen Lagerung, Kommissionierung und innerbetrieblicher Transport darf dabei die Flexibilität nicht verloren gehen. Nach dem Warenausgang sind steigende Transportkosten und eine nachhaltige Logistik nur zwei der Herausforderungen denen sich erfolgreiche Unternehmen stellen müssen.   Zu diesen verpackungslogistisch hochrelevanten Themen erhalten Sie einen ausgiebigen Einblick in unserem Forum.
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  •   News
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    23.1.2013
    Die LogiMAT 2013 als das Topevent der Intralogistikbranche will mit neuer Hallenbelegung und nach Branchensegmenten gegliederte Hallenstrukturierung ihrem Anspruch als Know-how- und Informationspool gerecht werden.
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  •   News
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    6.2.2013
    Dienstag, 19. Februar 2013, 14:30 – 16:00 Uhr, Forum I – Halle 1Simultanübersetzung Deutsch/Englisch   Moderation: Matthias Pieringer , Redakteur, LOGISTIK HEUTE, HUSS-VERLAG GmbH, München   Unternehmen, die Präferenzabkommen nutzen, können von Spareffekten profitieren. Experten diskutieren auf der LogiMAT 2013, welche rechtlichen Regelungen für den Warenversand mit Präferenznachweis zu beachten sind und worauf es in Sachen Logistik ankommt.   Weniger oder gar keinen Zoll bezahlen – von diesem Spareffekt, der sich aus Präferenzabkommen ergibt, profitieren die Importeure. Aber auch das exportierende Unternehmen gewinnt, weil es mit seinen Produkten am Auslandsmarkt wettbewerbsfähiger auftritt. LOGISTIK HEUTE – DAS DEUTSCHE LOGISTIKMAGAZIN der HUSS-VERLAG GmbH, München, veranstaltet im Rahmen der LogiMAT 2013 am 19. Februar um 14.30 Uhr das Fachforum „Zoll sparen mit Präferenzabkommen“. Die Teilnahme an dem Fachforum ist für Besucher der LogiMAT kostenlos.   Auch Einsteigern ins Thema soll die Veranstaltung wichtige Anhaltspunkte bieten. Die wichtigsten Fachbegriffe werden erläutert und in den Kontext gestellt. Der Versand von Waren mit Präferenznachweis ist schließlich kein Kinderspiel. Eine Expertenrunde diskutiert nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern auch, wie man die Prozesse in Logistik und Einkauf anpassen muss.
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  •   News
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    6.2.2013
    Donnerstag, 21. Februar 2013 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, Forum IV, Halle 5                 Moderation: Michael Eisele , Gruppenleiter Supply Chain Management, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA   Um ein funktionierendes Management von Supply Chains praktizieren zu können, sind geeignete IT-Systeme elementar. Doch inwiefern unterstützt Supply Chain Management (SCM-)Software die Prozesse von heute wirklich? Können Sie die komplexen Prozesse von morgen richtig begleiten? Antworten auf diese Fragen gibt das Forum des Fraunhofer IPA mit dem Titel „SCM-Tools auf dem Prüfstand“ auf der LogiMAT 2013.   Die Besucher des Forums erfahren den Status Quo der aktuell auf dem Markt befindlichen SCM-Tools. Erstmalig werden die Ergebnisse des SCM-Marktspiegels präsentiert. Fraunhofer IPA führt 2012 in Kooperation mit dem FIR aus Aachen und der Trovarit AG die Studie durch. Mit insgesamt 495 Anbietern und fast 700 verschiedenen IT-Produkten wird, ein repräsentatives Bild der Software-Lösungen am Markt zu erzeugt. Sie bekommen einen Überblick über die Funktionalitäten, die derzeit in den Systemen realisiert sind und haben so die Möglichkeit, Ihre Anforderungen mit den derzeitigen IT-Lösungen zu spiegeln.   Doch sind diese Lösungen ausreichend? Welche alten und neuen Anforderungen im Bereich SCM werden in Zukunft gestellt unter Berücksichtigung aktueller Megatrends wie Globalisierung und schwer prognostizierbarer Kundennachfrage? Und welchen Beitrag für erfolgreiches SCM kann die IT in Zukunft übernehmen? Die Teilnehmer des Forums erfahren innerhalb eines Fachbeitrags, welche Herausforderungen in Zukunft im Bereich SCM zu bewältigen sind und welche Aufgaben die IT-Systemwelt übernehmen kann.   Wie die Systeme erfolgreich an den Unternehmensschnittstellen eingesetzt werden, zeigt ein Praxisbeispiel. Das Unternehmen Supply On zeigt auf, wie webbasierte Lösungen zur Harmonisierung von Kunden-Lieferanten-Beziehungen beitragen, Supply Chain Risiken reduzieren und die unternehmensübergreifende Kommunikation vereinfachen können.   Detaillierte Informationen zum Thema erhalten Sie auch auf dem Messestand des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Halle 5 Stand 140.   Kontakt für Rückfragen: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA Dipl.-Betriebswirtin (BA) Silvia Körber, Marketing Telefon: +49 (0) 711 970-1985, E-Mail: silvia.koerber@ipa.fraunhofer.de (mailto:silvia.koerber@ipa.fraunhofer.de)
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  • Donnerstag, 21. Februar 2013 von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr, Forum II, Halle 3   Moderation: Dr. Thorsten Klaas-Wissing, Lehrstuhl für Logistikmanagement, Universität St. Gallen   Die Logistik unterliegt einem ständigen Änderungsprozess. Neue Technologien in der Informations- und Kommunikationstechnik, sich ändernde Aufgabenverteilungen in internationalen Netzwerken und ein vielfältiges Spektrum fachlicher Anforderungen an Logistik-Verantwortliche kennzeichnen die Branche. Industrie-, Handels- und Logistikunternehmen und deren Managementabteilungen müssen sich diesen Trends stellen. Auf der LogiMAT 2013 veranstaltet die Fraunhofer Academy ein Fachforum zum Thema Anforderungen und berufsbegleitende Weiterbildung in Logistik und Produktion.   Im Rahmen des Fachforums diskutieren Experten aus Forschung, Lehre und Praxis über die aktuellen Herausforderungen der Branche. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Weiterbildungsformate der Fraunhofer Academy für Fach-und Führungskräfte vorgestellt. Zu diesen zählen drei Logistik-Studiengänge, die in Kooperation mit unterschiedlichen Hochschulen angeboten werden: Der MASTER:ONLINE Logistikmanagement der Universität Stuttgart, der Diplomstudiengang Logistikmanagement der Universität St. Gallen sowie der Bachelor of Science in Logistikmanagement der Euro-FH Hamburg. Außerdem stellt die Fraunhofer Academy weitere Seminare und Kurse aus dem  Bereich Logistik und Produktion vor, wie etwa die Lernfabrik «advanced Industrial Engineering», verschiedene Schwerpunktseminare zum Themenfeld «Digitale Fabrik», oder das Seminar «Wertstrom-Engineering» zur Optimierung der Prozess- und Fabrikstrukturplanung. An den Fortbildungsangeboten im Fachbereich Logistik und Produktion sind jeweils verschiedene Fraunhofer-Institute beteiligt: Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK.
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  •   News
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    6.2.2013
    Eine interaktive Diskussion   Mittwoch, 20. Februar 2013 von 10:45 Uhr bis 12:15 Uhr, Forum III, Halle 5   Praktiker aus Unternehmen stellen in diesem interaktiven Forum Retrofit-Projekte vor, die durch das Dortmunder Logistik-Systemhaus erfolgreich umgesetzt worden sind. Interessenten können sich an der Diskussion sowohl direkt als auch über Multi-Touch-Computer beteiligen, die von den Veranstaltern zur Verfügung gestellt werden. Eine (inter)aktive Beteiligung ist zudem online über das parallel angebotene „Webinar“ möglich.   Das Fachforum reflektiert das seitens der Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung verstärkt an proLogistik herangetragene Interesse am Thema Retrofitting. „In den Gesprächen wird vielfach deutlich, dass das Wissen um das Potenzial zur Optimierung von Prozess- und Kostenstrukturen in der Intralogistik nicht hinreichend ausgeprägt ist“, so Heidi Kühnert, Geschäftsführerin von proLogistik und Initiatorin der Veranstaltung. „In den Köpfen vieler ist tief verankert, dass Investitionen zwangsläufig mit hohen Kosten verbunden sind.“ Hier bestehe Aufklärungsbedarf, denn die Erfahrung zeige, dass nachhaltige Erfolge in der Regel schon mit vergleichsweise geringem Aufwand und überschaubaren finanzielle Mitteln erzielt werden könnten.   Anregungen aus der Praxis   Vor diesem Hintergrund werden Chancen und Wege aufgezeigt, die Logistikverantwortlichen helfen sollen, mögliche verwertbare Retrofitting-Ansätze für sich selbst zu entdecken. Wie dies im Detail aussehen kann, erläutern Vertreter dreier Unternehmen: tegut... Gutberlet Stiftung, Rudolf Fehrmann und hegro Eichler. Die Referenten stellen das bei ihnen realisierte Retrofit und die damit verbundenen Herausforderungen vor und erläutern die Entscheidungskriterien. Sie stehen darüber hinaus den Besuchern Rede und Antwort und diskutieren mit ihnen über deren spezifische Fragen, die sowohl im direkten Gespräch als auch als Textmeldung via Bord-Computer gestellt werden können. Um auch jenen Interessenten, die aus zeitlichen Gründen nicht vor Ort sein können, eine Teilnahme am Diskussionsforum zu ermöglichen, wird proLogistik als zusätzlichen Kommunikationskanal ein „Webinar“ einrichten.   Retrofitting geht alle an   „Als Verfahren ist Retrofitting natürlich nicht neu, angesichts zahlreicher in die Jahre gekommener Anlagen und Systeme, die die erforderlichen Leistungsanforderungen nicht mehr abdecken, allerdings aktueller denn je“, so Kühnert weiter. Hinzu komme eine anhaltend hohe Veränderungsdynamik im Nachfrageverhalten, auf die Unternehmen ihre Geschäftsprozesse anpassen müssen, um dauerhaft erfolgreich bestehen zu können. „Im Zuge eines Retrofit-Projekts lassen sich Schwachstellen sicher identifizieren und Optimierungspotenziale erschließen, die nach Umsetzung exakt auf die aktuellen und kommenden Anforderungen ausgerichtet sind.“
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  •   News
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    6.2.2013
    Donnerstag, 21. Februar 2013 von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr, Forum VI, Halle 6                         Moderation:  Heinrich Hippenmeyer , Vorstandsvorsitzender Intralogistik-Netzwerk BW e.V.   Wer kennt es nicht: Eine Ersatz- oder Neuinvestition muss in die bestehenden Prozesse eingegliedert werden - und das möglichst, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen. Ausfallzeiten schlagen sich nicht alleine in der Jahresbilanz nieder, auch wichtige „weiche“ Faktoren wie die Liefertreue gegenüber den Kunden können in Mitleidenschaft gezogen werden. Inzwischen gibt es Methoden und Technologien, die einen wesentlichen Beitrag zur Minimierung derartiger Ausfallzeiten leisten. Vorgestellt werden verschiedene Innovationen aus Hochschulen und Unternehmen des Intralogistik-Netzwerks in Baden-Württemberg e.V.   Folgende Referenten sind bei diesem Forum u.a. mit dabei:   Marco Gebhardt (Geschäftsführer, GEBHARDT Fördertechnik GmbH), er präsentiert den „ultimativen Modulbaukasten“, und Daniela Kelsch (Senior Consultant, IWL AG), sie erläutert die Charakteristika unterschiedlicher Kommissionierstrategien.   „Wir können mit neuartigen Exponaten zeigen, welches Potenzial im gemeinsamen Forschen und Entwickeln steckt“, erläutert Heinrich Hippenmeyer das Messeengagement des Intralogistik-Netzwerks in Baden-Württemberg e.V. ( I.N. ), dessen Vorsitz er ausübt. „Mit modernen Technologien und Methoden wird die Integration neuer Komponenten und Anlagenteile in bestehende Logistikprozesse und technische Systeme stark vereinfacht - ob im Wareneingang, Lager, in der Kommissionierung oder im Versand. Bei uns sehen Sie, was heute schon geht, und wir geben Ihnen einen Ausblick auf die Zukunft. In unserem Netzwerk entstehen aus dem moderierten Austausch der Logistik-Praktiker, der Berater und Forscher anwendungsorientierte Projektideen, aus deren erfolgreicher Umsetzung die exportorientierte Intralogistik-Branche schöpfen kann - von der Komponente bis zur fertigen Anlage. So macht die neueste RFID-Tag-Generation das zuverlässige Lesen von metallischen Gegenständen möglich - überzeugen Sie sich selbst. Wir werden Ihnen diese neue Entwicklung und weitere technische Highlights präsentieren.“
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